Telegram gewinnt in nur drei Tagen 25 Millionen neue Nutzer
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass WhatsApp demnächst - außerhalb der EU - seine Nutzungsbedingungen aktualisiert und dabei den Datenschutz in Richtung Facebook etwas aufweicht. Das passt vielen Nutzern nicht und sie suchen sich Alternativen.
WhatsApp und Facebook bemühen sich nach der jüngsten Ankündigung zwar um Schadensbegrenzung bzw. Aufklärung, die Zahnpasta bekommt der Social-Media-Gigant aber nicht mehr in die Tube zurück. Denn Millionen von Nutzern haben sich bereits nach einer Alternative umgesehen. Zunächst rannten - nach einem Aufruf von Elon Musk - neue Nutzer Signal die Bude ein, nun wurde auch bekannt, dass der als besonders sicher geltende Messenger nicht der einzige ist, der von der Abkehr von WhatsApp stark profitiert.
Selbst wenn man rechnet, dass 25 Millionen Nutzer Facebook und WhatsApp komplett den Rücken zugekehrt haben (was sicherlich nicht der Fall ist), dürften die Marktführer diese Zahl durchaus verkraften. Denn WhatsApp hatte Ende des vergangenen Jahres rund zwei Milliarden monatlich aktive Nutzer, der Facebook Messenger kam auf 1,3 Milliarden.
Telegram kommt mit 500 Millionen Nutzern auf Platz 5, denn die chinesischen Messenger WeChat (rund 1,2 Milliarden monatlich aktiver Nutzer) und QQ (rund 650 Millionen Anwender) liegen vor dem Dienst. Immerhin: Mit der neuen Bestmarke hat Telegram mittlerweile den Konkurrenten Snapchat klar hinter sich gelassen - dieser kam im vergangenen Oktober auf 433 Millionen monatlich aktive Nutzer.
Siehe auch: Telegram - Messenger bekommt kostenpflichtige Features und Werbung
Download Telegram Desktop - Windows-Client
Halbe Milliarde nutzt Telegram
Denn nun hat auch der Instant-Messaging-Dienst Telegram bekannt gegeben, dass man innerhalb von 72 Stunden rund 25 Millionen neue Nutzer gewinnen konnte. Das gab Co-Gründer Pawel Durow über seinen privaten Telegram-Kanal bekannt. Damit hat der Dienst die Marke von 500 Millionen aktiven Nutzern überschritten, so der Telegram-Chef.Selbst wenn man rechnet, dass 25 Millionen Nutzer Facebook und WhatsApp komplett den Rücken zugekehrt haben (was sicherlich nicht der Fall ist), dürften die Marktführer diese Zahl durchaus verkraften. Denn WhatsApp hatte Ende des vergangenen Jahres rund zwei Milliarden monatlich aktive Nutzer, der Facebook Messenger kam auf 1,3 Milliarden.
Telegram kommt mit 500 Millionen Nutzern auf Platz 5, denn die chinesischen Messenger WeChat (rund 1,2 Milliarden monatlich aktiver Nutzer) und QQ (rund 650 Millionen Anwender) liegen vor dem Dienst. Immerhin: Mit der neuen Bestmarke hat Telegram mittlerweile den Konkurrenten Snapchat klar hinter sich gelassen - dieser kam im vergangenen Oktober auf 433 Millionen monatlich aktive Nutzer.
Siehe auch: Telegram - Messenger bekommt kostenpflichtige Features und Werbung
Download Telegram Desktop - Windows-Client
Thema:
Neue WhatsApp-Downloads
Videos zum Thema WhatsApp
WhatsApp-SIM im Preisvergleich
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Apples umfangreiche Produkt-Roadmap für Smart Home: Das steht an
- Aus für WMIC: Microsoft killt Windows-Tool nach 25 Jahren endgültig
- Windows-11-Bug nach August-Patchday: KB5121003 sorgt für Abstürze
- DayFrame: Ex-Microsoft-Entwickler baut neue Outlook-Alternative
- Windows ISO-Update: Frische Defender-Pakete für Neuinstallation
- Cloud-Act-Risiko: Bayern zahlt 360 Millionen Euro für Microsoft und Co.
- Windows Recovery: Microsoft stellt neue dynamische Updates bereit
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
LibreOffice Conference 26 in Pordenone 10 12 Sep.)
d-hubs - Heute 19:15 Uhr -
WordPress & Gutenberg: - Wie Starten in die Block-Ära
d-hubs - Heute 14:18 Uhr -
Update aus der FreeBSD-Welt: FreeBSD 14.5-BETA2 ist da .
d-hubs - Gestern 14:37 Uhr -
Gemini Notebook (ehemals NotebookLM)
d-hubs - Vorgestern 19:19 Uhr -
NAS-Neuigkeiten:
d-hubs - Vorgestern 09:44 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen