Nun YouTube-Sperre: Social-Media-Luft wird immer dünner für Trump

Usa, trump, Donald Trump, US-Präsident, Präsident, Weißes Haus, US-Wahl, US-Wahlen, US-Wahlen 2020, USA 2020 Usa, trump, Donald Trump, US-Präsident, Präsident, Weißes Haus Bildquelle: Tibor Janosi Mozes/CC0
Nach dem Sturm auf das Kapitol haben nahezu alle Social-Media-Platt­formen den Noch-US-Präsidenten gesperrt, allen voran Twitter. Damit hat Donald Trump sein Lieblingsmedium verloren und mittlerweile wird es immer schwieriger, irgendeinen aktuellen Trump-Kanal zu finden. Die Twitter-Sperre von Donald Trump hat zwar auch Kritiker, der Großteil der Internet-Nutzer begrüßte sie. Und sie dürfte auch durchaus wirkungsvoll sein, denn seit der 74-Jährige nicht mehr twittern und seine abstrusen Betrugsvorwürfe wiederholen darf, ist es in sozialen Medien deutlich ruhiger geworden. Trump wurde natürlich nicht nur bei Twitter dauerhaft gesperrt, sondern auch bei Facebook und anderen Medien, darunter Snapchat.

Nun folgte die letzte Social-Media-Bastion von Trump, denn nun wurde auch sein Konto auf der Videoplattform YouTube (derzeit temporär) gesperrt. Vorerst gilt diese Sperre allerdings nur eine Woche. Denn Trump bzw. dessen zuständiges Social-Media-Team hat sich nach dem Upload eines Videos, das gegen die Inhalte-Richtlinien der Plattform verstoßen hat, einen so genannten "Strike" eingehandelt.

Sorge über "Gewaltpotenzial"

Damit kann Trump eine Woche lang keine neuen Videos hochladen. Es ist nicht klar, welches Video entfernt wurde und was sein Inhalt war. Gegenüber The Verge begründete YouTube den Schritt folgendermaßen: "Nach sorgfältiger Prüfung und angesichts der anhaltenden Besorgnis über das Gewaltpotenzial haben wir neue Inhalte, die auf den Donald J. Trump-Kanal hochgeladen wurden, entfernt und einen Strike wegen des Verstoßes gegen unsere Richtlinien zur Aufstachelung zur Gewalt ausgesprochen."

Überdies wurde auch die Kommentarfunktion gesperrt, denn YouTube fürchtet, dass sich Nutzer auf diese Weise zu weiterer Gewalt aufstacheln könnten. Wie erwähnt ist das der erste Strike gegen Trumps YouTube-Kanal. Ein zweiter hätte eine zweiwöchige Sperre zur Folge, einer dauerhafter Bann wäre die Konsequenz eines dritten Strikes. Usa, trump, Donald Trump, US-Präsident, Präsident, Weißes Haus Usa, trump, Donald Trump, US-Präsident, Präsident, Weißes Haus Tibor Janosi Mozes/CC0
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