Google kuscht vor Trump: YouTube zahlt nach Sperrung 24,5 Mio. Dollar
Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat nach einer von US-Präsident Trump angestrengten Klage zugestimmt, insgesamt 24,5 Millionen Dollar zu zahlen. Trump hatte Googles Videodienst YouTube verklagt, nachdem sein Kanal im Nachgang der Angriffe auf das US-Kapitol im Januar 2021 gesperrt wurde.
Das Geld soll nun in den von Trump begonnenen Ausbau des neuen Ballsaals des Weißen Hauses fließen und wird deshalb an den Trust for the National Mall ausgezahlt. Trump hatte erst in jüngster Vergangenheit die Erweiterung des Weißen Hauses mit dem neuen knapp 8400 Quadratmeter großen Ballsaal in Auftrag gegeben. Weitere 2,5 Millionen Dollar sollen an eine ultrakonservative Lobbygruppe namens American Conservative Union fließen, die in der Klage von Trump ebenfalls als Beschwerdeführer auftrat, berichtet unter anderem Ars Technica.
Nach dem Angriff von hunderten Anhängern des bereits von 2016 bis 2020 schon einmal als US-Präsident aktiven Trump auf das US-Kapitol, das unter anderem als Sitz des US-Senats und damit eines wichtigen Teils der Regierung dient, waren die YouTube-Kanäle von diversen rechten Politikern und Aktivisten gesperrt worden. Dazu gehörte allen voran auch der Kanal von Trump.
Trump hatte bereits 2021 Klagen gegen YouTube, Facebook und Twitter angestrengt, in denen er den Firmen unzulässige Zensur vorwarf und davon sprach, dass die Verfahren "Billionen" Dollar an Geldstrafen zur Folge haben könnten. Facebook und Twitter hatten sich bereits früher zu einer Einstellung der Trump-Klagen gegen die Zahlung jeweils 25 bzw. 10 Millionen Dollar bereit erklärt. Die Accounts von Trump und vielen anderen zuvor wegen der "Capitol Riots" gesperrten Personen wurden inzwischen ohnehin wieder freigeschaltet.
Siehe auch:
Geld soll in Trumps neuen Ballsaal fließen
Der Internetkonzern Alphabet knickt vor dem US-Präsidenten Donald Trump auch in dessen Klagen gegen das zu Google und damit auch zu Alphabet gehörende Videoportal YouTube ein. Das Unternehmen hat einer Einigung zugestimmt, in deren Rahmen man 22 Millionen Dollar zahlt, um die Klage von Trump einstellen zu lassen.Das Geld soll nun in den von Trump begonnenen Ausbau des neuen Ballsaals des Weißen Hauses fließen und wird deshalb an den Trust for the National Mall ausgezahlt. Trump hatte erst in jüngster Vergangenheit die Erweiterung des Weißen Hauses mit dem neuen knapp 8400 Quadratmeter großen Ballsaal in Auftrag gegeben. Weitere 2,5 Millionen Dollar sollen an eine ultrakonservative Lobbygruppe namens American Conservative Union fließen, die in der Klage von Trump ebenfalls als Beschwerdeführer auftrat, berichtet unter anderem Ars Technica.
Nach dem Angriff von hunderten Anhängern des bereits von 2016 bis 2020 schon einmal als US-Präsident aktiven Trump auf das US-Kapitol, das unter anderem als Sitz des US-Senats und damit eines wichtigen Teils der Regierung dient, waren die YouTube-Kanäle von diversen rechten Politikern und Aktivisten gesperrt worden. Dazu gehörte allen voran auch der Kanal von Trump.
Trump hatte bereits 2021 Klagen gegen YouTube, Facebook und Twitter angestrengt, in denen er den Firmen unzulässige Zensur vorwarf und davon sprach, dass die Verfahren "Billionen" Dollar an Geldstrafen zur Folge haben könnten. Facebook und Twitter hatten sich bereits früher zu einer Einstellung der Trump-Klagen gegen die Zahlung jeweils 25 bzw. 10 Millionen Dollar bereit erklärt. Die Accounts von Trump und vielen anderen zuvor wegen der "Capitol Riots" gesperrten Personen wurden inzwischen ohnehin wieder freigeschaltet.
Zusammenfassung
- Alphabet zahlt 24,5 Millionen Dollar nach Trumps Klage gegen YouTube
- Trump verklagte YouTube wegen Sperrung seines Kanals nach Kapitol-Sturm
- 22 Millionen Dollar fließen in den Ausbau eines neuen Ballsaals im Weißen Haus
- Weitere 2,5 Millionen gehen an die ultrakonservative Lobbygruppe ACU
- Trump hatte bereits zuvor ähnliche Klagen gegen Facebook und Twitter gewonnen
- Die zuvor gesperrten Accounts wurden inzwischen wieder freigeschaltet
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