Drohungen, Wut, Absage: PS5 im Retro-Look sorgt für echtes Drama
Seit Monaten ist die PlayStation 5 schlecht verfügbar, das sorgt in der Community natürlich für Frust. Bei manchem Enttäuschten scheinen die Emotionen noch deutlich höher zu kochen. Rund um das Custom-PS5-Projekt von SUP3R5 kam es zu dramatischen Szenen.
Nach Drohungen vorerst abgesagt: Die PS5 im Retro-Look von SUP3R5
Der Hintergrund: SUP3R5 will nach eigenen Angaben rund um das Projekt "glaubwürdige Drohungen" erhalten haben, die einen Stopp erzwungen haben. Weitere Angaben zur Natur der Drohungen macht man nicht, ein Blick ins Netz zeigt, dass in der Community schon zuvor kontrovers und oft hitzig diskutiert wurde. Mittlerweile hat das Unternehmen seinen Twitter-Account gelöscht, die Webseite ist aber noch erreichbar.
So sieht sich SUP3R5 von einigen der lauten Kritik ausgesetzt, dem schon jetzt ausgetrockneten Markt hunderte Konsolen zu entziehen - SUP3R5 hatte 304 Playstation 5 und 500 Dualsense-Gamepads im PlayStation 2 Design geplant. Genau am anderen Ende des Emissionsspektrums könnten auch begeisterte Kunden, die keine Spezial-Konsole bestellen konnten, Drohungen ausgesprochen haben.
PS5 DualSense-Controller bei Saturn Das neue Wireless-Gamepad jetzt für 65 Euro Siehe auch:
Eine PS5 im Retro-Look lässt die Emotionen deutlich hochkochen
Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Eine PlayStation 5 im Retro-Look sorgt bei Enthusiasten natürlich für Begeisterung. Doch das, was da aktuell auf das kleine Unternehmen SUP3R5 wegen der Vorstellung einer PlayStation 5 im Look der PlayStation 2 einprasselt umfasst das volle Spektrum der wilden Emotionen. Seit 8. Januar war die Spezialversion der PS5 vorbestellbar, jetzt ist auf der Webseite zu lesen, dass der Launch auf unbestimmte Zeit verschoben wurde und Kunden ihr Geld zurückerhalten.
Nach Drohungen vorerst abgesagt: Die PS5 im Retro-Look von SUP3R5
Der Hintergrund: SUP3R5 will nach eigenen Angaben rund um das Projekt "glaubwürdige Drohungen" erhalten haben, die einen Stopp erzwungen haben. Weitere Angaben zur Natur der Drohungen macht man nicht, ein Blick ins Netz zeigt, dass in der Community schon zuvor kontrovers und oft hitzig diskutiert wurde. Mittlerweile hat das Unternehmen seinen Twitter-Account gelöscht, die Webseite ist aber noch erreichbar.
So sieht sich SUP3R5 von einigen der lauten Kritik ausgesetzt, dem schon jetzt ausgetrockneten Markt hunderte Konsolen zu entziehen - SUP3R5 hatte 304 Playstation 5 und 500 Dualsense-Gamepads im PlayStation 2 Design geplant. Genau am anderen Ende des Emissionsspektrums könnten auch begeisterte Kunden, die keine Spezial-Konsole bestellen konnten, Drohungen ausgesprochen haben.
Sony wohl nicht schuld
Wie Golem in seinem Bericht schreibt, scheint es in dem Fall keine Einflussnahme Sonys gegeben zu haben - dass der Konzern auch gegen solche Angebote von Drittanbietern vorgeht, hatte sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt. Jetzt darf man gespannt sein, ob sich das Projekt von SUP3R5 nach dem Sturm der Emotionen zu einem späteren Zeitpunkt zurückmeldet.PS5 DualSense-Controller bei Saturn Das neue Wireless-Gamepad jetzt für 65 Euro Siehe auch:
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