Windows 10: PC-Hersteller erhalten keine 32-Bit-Versionen mehr
Microsoft hat den langwierigen Abschied von Windows für 32-Bit-Systeme - zumindest im Client-Bereich - eingeleitet. Ab sofort erhalten die PC-Hersteller keine entsprechenden Versionen des Betriebssystems mehr für die Vorinstallation.
Wie laut Neowin aus den Hardware-Mindestanforderungen für Windows 10 Version 2004 hervorgeht, bietet Microsoft beginnend mit der jetzt fertiggestellten neuesten Ausgabe von Windows 10 keine 32-Bit-Versionen mehr für die Vorinstallation durch die PC-Hersteller an. Windows 10 Version 2004, das auch als Mai-Update 2020 bezeichnet wird, steht seit kurzem für PC-OEMs zur Verfügung.
So gibt es praktisch keine halbwegs aktuellen Prozessoren für x86-basierte PCs mehr, die als reine 32-Bit-Plattformen funktionieren. Stattdessen unterstützen praktisch alle im Markt verbleibenden Plattformen bereits 64-Bit-Betriebssysteme. Darüber hinaus werden auf absehbare Zeit bestehende PCs auch weiterhin mit 32-Bit-Versionen von Windows 10 versorgt - wer also eine entsprechende Ausgabe einsetzt, muss nicht mit einem plötzlichen Support-Ende rechnen.
Darüber hinaus bleibt auch mit Windows 10 Version 2004 die Verfügbarkeit von Installationsmedien und Retail-Varianten der 32-Bit-Version von Microsofts Betriebssystem bestehen. Dennoch ist das jetzt erfolgende Ende der Auslieferung von Windows 10 32-Bit an die Hersteller von fertigen PC-Systemen von Bedeutung, schließlich beginnt damit der langsame und weitestgehend engültige Abschied.
Das Ende naht, aber ganz langsam
Ab sofort können die PC-Hersteller somit keine neuen Rechner mehr mit den 32-Bit-Ausgaben von Windows 10 ausrüsten. Dies gilt natürlich mit einigen Einschränkungen, da es in Nischenbereichen vermutlich immer noch einige Fälle gibt, in denen Microsoft entsprechende Lösungen rund um seine Plattform anbietet. Allerdings ist die Verfügbarkeit aktueller Chips mit ausschließlicher Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme ohnehin extrem beschränkt.So gibt es praktisch keine halbwegs aktuellen Prozessoren für x86-basierte PCs mehr, die als reine 32-Bit-Plattformen funktionieren. Stattdessen unterstützen praktisch alle im Markt verbleibenden Plattformen bereits 64-Bit-Betriebssysteme. Darüber hinaus werden auf absehbare Zeit bestehende PCs auch weiterhin mit 32-Bit-Versionen von Windows 10 versorgt - wer also eine entsprechende Ausgabe einsetzt, muss nicht mit einem plötzlichen Support-Ende rechnen.
Darüber hinaus bleibt auch mit Windows 10 Version 2004 die Verfügbarkeit von Installationsmedien und Retail-Varianten der 32-Bit-Version von Microsofts Betriebssystem bestehen. Dennoch ist das jetzt erfolgende Ende der Auslieferung von Windows 10 32-Bit an die Hersteller von fertigen PC-Systemen von Bedeutung, schließlich beginnt damit der langsame und weitestgehend engültige Abschied.
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