Tesla kürzt Löhne und schickt Mitarbeiter in unbezahlten Zwangsurlaub
Der Elektroautobauer Tesla hat sich lange Zeit gegen die Schließungen seiner Fabriken gewehrt, vor allem im Hauptwerk im kalifornischen Fremont widersetzte man sich den Anweisungen der Behörden. Diese sind mittlerweile zu und das hat auch Folgen für die Mitarbeiter.
Tesla gilt schon lange als Star der Autobranche und auch wirtschaftlich hat sich das Unternehmen von Elon Musk stabilisiert. Zuletzt schrieb Tesla Gewinne in Höhe von 143 Millionen Dollar (3. Quartal 2019) und 105 Millionen Dollar (4Q19). Doch die Coronakrise trifft auch Tesla hart und der Hersteller sieht offenbar keinen Spielraum, seine Angestellten regulär weiterbeschäftigen zu können.
Denn Tesla hat alle seine Angestellten per Mail darüber informiert, dass man allen Mitarbeitern während der Coronakrise die Löhne kürzen wird. Dazu werden viele in Zwangsurlaub geschickt, dieser gilt bis 4. Mai, denn dann will Tesla wieder die Arbeit aufnehmen - so jedenfalls der Plan.
Das berichtet CNBC unter Berufung auf eine interne Mail von Tesla. Dort heißt es, dass normale Angestellte eine zehnprozentige Reduktion des Gehalts hinnehmen müssen, im mittleren Management liegt sie bei 20 Prozent, Top-Personal wird 30 Prozent weniger Geld bekommen. Die Gehaltskürzungen gelten vermutlich bis zum Ende des zweiten Quartals, also bis Ende Juni.
Teslas HR-Chefin Valerie Capers schreibt in der Mail allerdings, dass die Gelder, die man während der Arbeitslosigkeit vom Staat bekommt, das entgangene Gehalt ausgleichen. Viele dürften aber dennoch in Schwierigkeiten kommen, da die staatliche Unterstützung erst mit einiger Verspätung kommen wird und sie bis dahin irgendwie Miete und Rechnungen bezahlen müssen.
Siehe auch: Tesla - Trotz der Krise reicht es zum Jahresbeginn zu neuen Rekorden
Denn Tesla hat alle seine Angestellten per Mail darüber informiert, dass man allen Mitarbeitern während der Coronakrise die Löhne kürzen wird. Dazu werden viele in Zwangsurlaub geschickt, dieser gilt bis 4. Mai, denn dann will Tesla wieder die Arbeit aufnehmen - so jedenfalls der Plan.
Das berichtet CNBC unter Berufung auf eine interne Mail von Tesla. Dort heißt es, dass normale Angestellte eine zehnprozentige Reduktion des Gehalts hinnehmen müssen, im mittleren Management liegt sie bei 20 Prozent, Top-Personal wird 30 Prozent weniger Geld bekommen. Die Gehaltskürzungen gelten vermutlich bis zum Ende des zweiten Quartals, also bis Ende Juni.
Keine Arbeit, kein Geld
Die Fabrikarbeiter trifft es dennoch am härtesten: Denn all jene, die nicht im Homeoffice arbeiten können, werden in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt. Sie bleiben aber Tesla-Angestellte und behalten auch die Krankenversicherung.Teslas HR-Chefin Valerie Capers schreibt in der Mail allerdings, dass die Gelder, die man während der Arbeitslosigkeit vom Staat bekommt, das entgangene Gehalt ausgleichen. Viele dürften aber dennoch in Schwierigkeiten kommen, da die staatliche Unterstützung erst mit einiger Verspätung kommen wird und sie bis dahin irgendwie Miete und Rechnungen bezahlen müssen.
Siehe auch: Tesla - Trotz der Krise reicht es zum Jahresbeginn zu neuen Rekorden
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