Rückschlag für GeForce Now:
Nvidia verliert fast alle Bethesda-Spiele
Nach dem kürzlichen Rückzug von Activision Blizzard verabschiedet sich auch Bethesda von Nvidias Spiele-Streaming-Plattform GeForce Now. Der Spieleentwickler ist bekannt für seine Titel der Reihen Fallout, The Elder Scrolls, Dishonored, Doom und Wolfenstein.
Aufgrund eines Missverständnisses musste sich GeForce Now bereits vor einer Woche von sämtlichen Spielen des Publishers Activision Blizzard trennen. Jetzt scheint auch Bethesda Softworks unzufrieden zu sein und reagiert mit einem Abzug seines durchaus interessanten Portfolios, welches bislang für den Cloud-Gaming-Services des Chipherstellers Nvidia zum Streamen zur Verfügung stand. Prominente Titel wie Fallout 3, Fallout 76 und New Vegas sowie The Elder Scrolls 5: Skyrim, Dishonored und Dishonored 2 oder Doom (2016) und The Evil Within 2 sind ab sofort nicht mehr über GeForce Now spielbar.
Wolfenstein: Youngblood gilt als letztes Überbleibsel von Bethesda auf GeForce Now
Laut eigenen Aussagen verzeichnet die Plattform bis dato mehr als eine Millionen Spieler, die sich für den kostenlosen Zugang registriert haben. Parallel dazu bietet Nvidia einen Founders-Tarif für GeForce Now an, der für monatlich 5,49 Euro unter anderem die Spielzeit verlängert, priorisierten Zugriff und Raytracing-Features (RTX) bietet. Der Unterschied zum Konkurrenten Google Stadia besteht darin, dass Spieler bereits gekaufte Titel von Steam, Uplay, Origin und Co. importieren und somit auch über GeForce Now spielen können. Ein zusätzlicher Kauf ist nicht notwendig. Gestreamt wird in einer 1080p-Auflösung (FullHD) bei 60 FPS.
Siehe auch:
Wolfenstein: Youngblood gilt als letztes Überbleibsel von Bethesda auf GeForce Now
Scheinbar wollen die Publisher ein Stück vom Kuchen abhaben
Lediglich wegen der Kooperation in Hinsicht auf Raytracing-Funktionen aktueller GeForce RTX-Grafikkarten verbleibt Wolfenstein: Youngblood als einziger Titel in der Bibliothek des Spiele-Streaming-Dienstes. Nvidia blickt jedoch optimistisch in die Zukunft, was aus einem jüngst veröffentlichten Blog-Post hervorgeht: "Da wir uns einem kostenpflichtigen Dienst nähern, werden sich einige Publisher möglicherweise dazu entschließen, Spiele vor Ablauf der Probezeit zu entfernen. Letztendlich behalten sie die Kontrolle über ihren Inhalt und entscheiden, ob das von Ihnen gekaufte Spiel ein Streaming auf GeForce Now beinhaltet. In der Zwischenzeit werden andere Unternehmen Spiele wieder zurückbringen, da sie weiterhin den Wert von GeForce Now erkennen."Laut eigenen Aussagen verzeichnet die Plattform bis dato mehr als eine Millionen Spieler, die sich für den kostenlosen Zugang registriert haben. Parallel dazu bietet Nvidia einen Founders-Tarif für GeForce Now an, der für monatlich 5,49 Euro unter anderem die Spielzeit verlängert, priorisierten Zugriff und Raytracing-Features (RTX) bietet. Der Unterschied zum Konkurrenten Google Stadia besteht darin, dass Spieler bereits gekaufte Titel von Steam, Uplay, Origin und Co. importieren und somit auch über GeForce Now spielen können. Ein zusätzlicher Kauf ist nicht notwendig. Gestreamt wird in einer 1080p-Auflösung (FullHD) bei 60 FPS.
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