Nintendo Switch Pro mit Nvidia Volta-Chip soll dieses Jahr kommen
Gerüchte zu einer Pro-Version der aktuellen Nintendo-Konsole gibt es schon seit langem, bisher haben sie sich aber nicht bestätigt. Abwegig sind diese Spekulationen nicht und man kann nun durchaus hellhörig werden, wenn es um den kolportierten Prozessor des Geräts geht.
In der Switch steckt schon jetzt ein Nvidia-Chip, da ist es natürlich alles andere als verwunderlich, dass nun auch für die in Gerüchten vermeldete Pro-Version der Nintendo-Konsole ein SoC des gleichen Herstellers stecken soll. Aktuell kursiert über ein koreanisches Forum ein Gerücht, dass das neue verbesserte Switch-Modell im vierten Quartal des Jahres auf den Markt kommen soll.
Dabei sollte man sich Performance-Sprünge oder gar 4K-Support nicht erwarten. Denn Nintendo ist ohnehin nicht dafür bekannt, Leistung besonders wichtig zu nehmen, eher im Gegenteil. Die Japaner setzen seit jeher auf die Qualität der Spiele und nicht der reinen Grafik.
Für so manchen Drittentwickler würde eine Pro-Variante die Portierungen erleichtern, auch wenn man dann dennoch auch die schwächeren Versionen bedienen müsste. Gleichzeitig hat Nintendo aber auch keine große Scheu vor (dezenten) Revisionen seiner Hardware.
Laut Wccftech ist die eigentliche Quelle dieses Gerüchts nicht bekannt, der Leaker soll aber einen guten Ruf haben und bereits zuvor so manche korrekte Information zu mobilen Geräten veröffentlicht haben.
Custom-Chip von Nvidia
Als Prozessor soll allerdings nicht der TegraX1+ genannte Chipsatz zum Einsatz kommen, sondern ein neuer Custom-Chip, den Nintendo gemeinsam mit Nvidia entwickeln soll. Die GPU soll auf der Volta-Architektur basieren, die Nvidia bereits vor einigen Jahren vorgestellt hat. Details dazu nennt die Quelle nicht, allerdings ist der Chipsatz noch in Entwicklung und noch nicht reif für die Massenfertigung.Dabei sollte man sich Performance-Sprünge oder gar 4K-Support nicht erwarten. Denn Nintendo ist ohnehin nicht dafür bekannt, Leistung besonders wichtig zu nehmen, eher im Gegenteil. Die Japaner setzen seit jeher auf die Qualität der Spiele und nicht der reinen Grafik.
Für so manchen Drittentwickler würde eine Pro-Variante die Portierungen erleichtern, auch wenn man dann dennoch auch die schwächeren Versionen bedienen müsste. Gleichzeitig hat Nintendo aber auch keine große Scheu vor (dezenten) Revisionen seiner Hardware.
Laut Wccftech ist die eigentliche Quelle dieses Gerüchts nicht bekannt, der Leaker soll aber einen guten Ruf haben und bereits zuvor so manche korrekte Information zu mobilen Geräten veröffentlicht haben.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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