Nvidia: Activision Blizzard-Aus bei GeForce Now war "Missverständnis"
Nvidia hat vor kurzem seinen Cloud-Streaming-Dienst namens GeForce Now gestartet. Doch bereits kurz nach dem offiziellem Launch mussten Nutzer eine erste Enttäuschung erleben, da Activision Blizzard die Unterstützung aller seiner Spiele zurückgezogen hat.
GeForce Now hat Mitte vergangener Woche seine lange Beta-Phase verlassen und kann ab sofort von jedem interessierten Spieler gebucht werden. Dabei stellt Nvidia in erster Linie die Cloud-Infrastruktur bzw. -Lösung bereit, die Games selbst werden über eine Verlinkung bei etwa Steam bereitgestellt.
Bislang war nicht klar, warum es zum Aus für Activision Blizzard gekommen ist, nun klärt sich die Sache aber langsam. Laut Bloomberg hat Nvidia die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn man hat Activision Blizzard offenbar nicht um Erlaubnis gefragt bzw. Verträge dazu geschlossen. Das Wirtschaftsportal schreibt, dass die beiden Unternehmen nie eine formelle Vereinbarung getroffen haben.
Nvidia spricht hier von einem "Missverständnis", denn man hat gedacht, dass die Teilnahme von Activision Blizzard an der Betaphase von GeForce Now sich automatisch auf die Trial-Periode nach dem offiziellen Start verlängert. Nvidia bietet seinen ersten Kunden eine 90-tägige "Ausprobierphase" an und nachdem sich Activision Blizzard als "fantastischer Partner" erweisen habe, so Nvidia, dachte man, dass man das automatisch verlängern könne.
Aktuell werden von GeForce Now vor allem Valves Steam und Ubisofts Uplay unterstützt, wer keines der beiden Angebote nutzt, der hat entsprechend auch nichts von Nvidias Cloud-Gaming - wobei die meisten PC-Spieler sicherlich Steam in Verwendung haben dürften.
Siehe auch: Nvidia GeForce Now verlässt die Beta und kämpft jetzt gegen Stadia
Bislang war nicht klar, warum es zum Aus für Activision Blizzard gekommen ist, nun klärt sich die Sache aber langsam. Laut Bloomberg hat Nvidia die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn man hat Activision Blizzard offenbar nicht um Erlaubnis gefragt bzw. Verträge dazu geschlossen. Das Wirtschaftsportal schreibt, dass die beiden Unternehmen nie eine formelle Vereinbarung getroffen haben.
Nvidia spricht hier von einem "Missverständnis", denn man hat gedacht, dass die Teilnahme von Activision Blizzard an der Betaphase von GeForce Now sich automatisch auf die Trial-Periode nach dem offiziellen Start verlängert. Nvidia bietet seinen ersten Kunden eine 90-tägige "Ausprobierphase" an und nachdem sich Activision Blizzard als "fantastischer Partner" erweisen habe, so Nvidia, dachte man, dass man das automatisch verlängern könne.
Nvidia hofft auf Rückkehr
Nachdem man aber dieses Missverständnis aufklären konnte, seien die Spiele vom Spiele-Streaming-Dienst entfernt worden. Nvidia hofft aber, dass man sich mit dem Publisher noch einigen kann, um die Spiele von Activision Blizzard "und mehr" in Zukunft wieder anbieten zu können.Aktuell werden von GeForce Now vor allem Valves Steam und Ubisofts Uplay unterstützt, wer keines der beiden Angebote nutzt, der hat entsprechend auch nichts von Nvidias Cloud-Gaming - wobei die meisten PC-Spieler sicherlich Steam in Verwendung haben dürften.
Siehe auch: Nvidia GeForce Now verlässt die Beta und kämpft jetzt gegen Stadia
Thema:
Nvidia Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Nvidia
- AMD Radeon RX 6700 XT: So schlägt sich die betagte Grafikkarte heute
- Alter Gaming-PC: So lässt sich ein i7-8700K per GPU-Upgrade retten
- Etoe Seal Pro: Günstiger Beamer mit einigen Stärken im Test
- Ultimea Poseidon E100: Solider Full-HD-LED-Beamer im Test
- Firebat Huan 16 Pro: Gaming-Notebook mit klaren Schwächen im Test
Neue Nvidia-Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- PCIe:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nach Flugzeugabsturz: Spielebranche trauert um Ubisoft-Gründer
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen