KI gegen Störgeräusche: Nvidia RTX Voice kann sogar Tippen entfernen
Künstliche Intelligenz ist ein Begriff, der heutzutage inflationär verwendet wird. Oftmals ist er aber auch mehr als zutreffend. Letzteres ist wohl im Fall von RTX Voice der Fall, denn die Nvidia-Geräuschunterdrückung verspricht besonders fortschrittliche Funktionalität.
Nvidia ist nicht der erste bzw. alleinige Anbieter einer KI-basierten Geräuschunterdrückung (Discord hat vor kurzem "Krisp" integriert), der Grafikkartenhersteller ist aber der einzige, der das mit spezieller Hardware kombinieren kann. Denn das RTX Voice genannte System soll von den KI-Fähigkeiten der RTX 20-GPUs profitieren - eine Voraussetzung ist eine Turing-Karte von Nvidia aber auch nicht.
RTX Voice kann man aktuell auf der Nvidia-Webseite herunterladen, es handelt sich derzeit um eine Beta-Version. Die Anwendung entfernt Hintergrundgeräusche im Ein- sowie Ausgangskanal. Das bedeutet, dass nicht nur das eigene Mikrophon gefiltert wird, sondern auch einkommende Gespräche verbessert werden (können). Das ist allerdings auf Wunsch auch deaktivierbar. Die Art der für Anrufe eingesetzten Software spielt keine Rolle.
Die Eindrücke der ersten Tester ist überwältigend positiv, wie PC Gamer berichtet, dort bezeichnet man die Geräuschunterdrückung auch als "spektakulär". Nvidias neurales Netz lässt kaum unerwünschte Audio-Bestandteile durch. Herausgefiltert werden unter anderem Gespräche von Menschen, die in der Nähe des jeweiligen Schreibtisches stehen, auch ein kochender Wasserkessel ist nicht zu hören.
Hundertprozentig perfekt ist das Ergebnis allerdings auch nicht (was aber für eine Beta nicht überraschend ist), denn gewisse Verzerrungen beim Sprechen kommen vor. Diese sind aber eher selten und Nvidia hat auch noch genügend Zeit, die Lösung vor dem Verlassen der Beta zu verbessern.
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RTX Voice kann man aktuell auf der Nvidia-Webseite herunterladen, es handelt sich derzeit um eine Beta-Version. Die Anwendung entfernt Hintergrundgeräusche im Ein- sowie Ausgangskanal. Das bedeutet, dass nicht nur das eigene Mikrophon gefiltert wird, sondern auch einkommende Gespräche verbessert werden (können). Das ist allerdings auf Wunsch auch deaktivierbar. Die Art der für Anrufe eingesetzten Software spielt keine Rolle.
Die Eindrücke der ersten Tester ist überwältigend positiv, wie PC Gamer berichtet, dort bezeichnet man die Geräuschunterdrückung auch als "spektakulär". Nvidias neurales Netz lässt kaum unerwünschte Audio-Bestandteile durch. Herausgefiltert werden unter anderem Gespräche von Menschen, die in der Nähe des jeweiligen Schreibtisches stehen, auch ein kochender Wasserkessel ist nicht zu hören.
Auch gegen Tastatur-Terror wirkungsvoll
Letzteres ist für eine Noise Cancelling-Lösung keine große Herausforderung, da es sich um ein konstantes Geräusch handelt. RTX Voice schafft aber auch das Kunststück, das (weitgehend unregelmäßige) Tippen auf einer Tastatur entfernen zu können - selbst, wenn es sich um "clicky" Switches handelt.Hundertprozentig perfekt ist das Ergebnis allerdings auch nicht (was aber für eine Beta nicht überraschend ist), denn gewisse Verzerrungen beim Sprechen kommen vor. Diese sind aber eher selten und Nvidia hat auch noch genügend Zeit, die Lösung vor dem Verlassen der Beta zu verbessern.
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