PUBG: Zehntausende Cheater aufgeflogen - darunter auch einige Profis
Die Betreiber des Online-Shooters "PlayerUnknown's Battlegrounds" (PUBG) sind einem inzwischen recht verbreiteten Cheating-Tool auf die Schliche gekommen. Im Zuge dessen wurden rund 30.000 Accounts vom Spiel ausgeschlossen - und zur Überraschung vieler, finden sich darunter auch verschiedene Konten von Pro-Gamern wieder.
Die Leute hinter PUBG arbeiteten nun einige Zeit an einem klaren Verfahren, mit dem Nutzer so genannter Radar Hacks aufgespürt werden können. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem detaillierte Server-Informationen abgegriffen und über VPNs an externe Geräte übermittelt und dort ausgewertet werden. Auf diese Weise kommt der Cheater beispielsweise an die Standorte aller anderen Spielerfiguren, die aktuell über den Server laufen - ohne dass eine direkte Verbindung zu seinem eigenen Account besteht.
Die Entwickler bei der PUBG Corp. sollen es nun aber hinbekommen haben, dass ihr Anti-Cheat-Algorithmus BattlEye entsprechende Betrüger sehr wohl aufspüren kann, berichtet das US-Magazin Newsweek. Änderungen an der Software, die dafür notwendig waren, habe man unauffällig mit der neuen Vikendi-Karte ausgeliefert. Als kurz darauf eine Welle von Account-Abschaltungen begann, stieg die Aufregung in der Community.
Auch in mehreren anderen Teams, die an Turnieren mit teils recht stattlichen Prämien teilnahmen, sollen Cheater aufgeflogen sein. Teils gab es auch schon entsprechende Verdächtigungen, weil einige gute Spieler sich einfach komplett anders verhielten, als es aufgrund der zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Informationen nachvollziehbar gewesen wäre.
Die Entwickler bei der PUBG Corp. sollen es nun aber hinbekommen haben, dass ihr Anti-Cheat-Algorithmus BattlEye entsprechende Betrüger sehr wohl aufspüren kann, berichtet das US-Magazin Newsweek. Änderungen an der Software, die dafür notwendig waren, habe man unauffällig mit der neuen Vikendi-Karte ausgeliefert. Als kurz darauf eine Welle von Account-Abschaltungen begann, stieg die Aufregung in der Community.
Verdacht gab es schon
Zumal auch verschiedene bekannte Namen als Cheater ausgemacht und gesperrt wurden. Zu den prominenteren Figuren gehört hier beispielsweise Can "TEXQS" Ozdemir, der sich vor gut einem Jahr den Pittsburgh Knights angeschlossen und seitdem bereits über 35.000 Dollar an Preisgeldern eingefahren hat. Das Team will nun erst einmal die Ergebnisse einer tiefergehenden Prüfung abwarten und bis dahin die Zusammenarbeit mit dem Spieler ruhen lassen.Auch in mehreren anderen Teams, die an Turnieren mit teils recht stattlichen Prämien teilnahmen, sollen Cheater aufgeflogen sein. Teils gab es auch schon entsprechende Verdächtigungen, weil einige gute Spieler sich einfach komplett anders verhielten, als es aufgrund der zum jeweiligen Zeitpunkt verfügbaren Informationen nachvollziehbar gewesen wäre.
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