250 Verhaftungen, Steam-Fixes:
PUBG rennt weiter gegen Cheater an
Nachdem man Ende letzten Jahres Schlagzeilen gemacht hatte, weil bei Bemühungen gegen Cheater auch einige Profis aufgeflogen waren, melden sich die Entwickler von PUBG jetzt erneut zum Thema Betrug in ihrem Spiel zu Wort. Demnach wurden in den letzten Monaten über 250 Händler von Cheat-Programmen verhaftet, auch an externen Einfallstoren wie Steam will man zusammen mit Valve Anpassungen vorgenommen haben.
Neben vielen technischen Maßnahmen, die man in den letzten Monaten gegen Cheater ergriffen haben will, setzt der Entwickler dabei immer öfter auch juristische Mittel ein, um gegen Anbieter von Betrugssoftware vorzugehen. Demnach sei es natürlich wichtig, dass man solche Programme von vornherein zuverlässig erkennt und blockt, "aber jene, die Hack Programme entwickeln, bewerben und verkaufen sollten immer auch anvisiert werden", so das Unternehmen.
So kam es nach Angaben der Entwickler in Asien alleine in 2018 zu 252 Verhaftungen im Zusammenhang mit Betrugssoftware. Mit alleine 141 Festnahmen in der chinesischen Stadt Nanjing kristallisiert sich diese dabei als echte Hochburg für die Entwicklung und den Vertrieb solcher Programme heraus. Wie die PUBG-Entwickler betonen, habe man die Erfolge im Vorgehen gegen die Anbieter auch der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Internet-Unternehmen Tencent zu verdanken.
PUBG-Entwickler rennen gegen die Cheater an
Eines macht ein Blick in unser WinFuture-Spiele-Special auf jeden Fall sofort klar: PUBG hat, wie viele kompetitive Spiele, ein Problem mit Cheatern, die auch das südkoreanische Entwicklerstudio Pubg Corporation dazu veranlassen, immer wieder öffentlich zu den Bemühungen gegen Betrüger in dem Spiel Stellung zu beziehen - unter der Überschrift "PUBG: Zehntausende Cheater aufgeflogen - darunter auch einige Profis" hatten wir zuletzt Ende des letzten Jahres berichtet. Jetzt meldet sich das "Anti-Cheat-Team" in einem neuen Blogpost zurück.Neben vielen technischen Maßnahmen, die man in den letzten Monaten gegen Cheater ergriffen haben will, setzt der Entwickler dabei immer öfter auch juristische Mittel ein, um gegen Anbieter von Betrugssoftware vorzugehen. Demnach sei es natürlich wichtig, dass man solche Programme von vornherein zuverlässig erkennt und blockt, "aber jene, die Hack Programme entwickeln, bewerben und verkaufen sollten immer auch anvisiert werden", so das Unternehmen.
So kam es nach Angaben der Entwickler in Asien alleine in 2018 zu 252 Verhaftungen im Zusammenhang mit Betrugssoftware. Mit alleine 141 Festnahmen in der chinesischen Stadt Nanjing kristallisiert sich diese dabei als echte Hochburg für die Entwicklung und den Vertrieb solcher Programme heraus. Wie die PUBG-Entwickler betonen, habe man die Erfolge im Vorgehen gegen die Anbieter auch der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Internet-Unternehmen Tencent zu verdanken.
Auch bei Steam wurde gefixed
In seinem Beitrag zeigen die Entwickler dann auch mit einem Finger auf Steam, so seien "Schwachpunkte in der Plattform ausgenutzt worden". In Zusammenarbeit mit Entwickler Valve will man hier Verbesserungen erreicht und sich um entsprechende Schwachstellen gekümmert haben. So ist es gebannten Accounts in Zukunft nicht mehr möglich, auf Testserver zu wechseln.
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