Elon Musk: 'Ich fliege mit 70% Wahrscheinlichkeit persönlich zum Mars'
Geht es nach dem SpaceX- und Tesla-Chef Elon Musk, wird er mit einiger Wahrscheinlichkeit noch zu seinen Lebzeiten selbst zum Mars reisen. Ob man dort allerdings überleben werde oder gar vom Mars zurückkehren könne, sei alles andere als sicher, so der Milliardär jetzt in einem Interview.
Wie Elon Musk jüngst im Interview mit dem US-Magazin Axios beim Sender HBO erklärte, sehe er die Wahrscheinlichkeit, dass er selbst zum Mars fliegen werde, derzeit bei rund 70 Prozent. Zuvor hatte man ihn diesbezüglich gefragt, wie groß er die Chancen für ein solches Unterfangen mit ihm selbst als Passagier sehen würde.
Man habe jüngst eine Reihe von Durchbrüchen erzielt, über die er einfach sehr aufgeregt sei - er spreche von einem Umzug auf den Mars, stellte Musk klar. Letztlich rechne er damit, dass Drittpersonen zu Preisen von "einigen Hunderttausend Dollar" einen Platz auf dem sogenannten "Starship" (bisher bekannt als Big Falcon Rocket) erwerben könnten, um damit zum Mars zu reisen.
Gleichzeitig warnte Musk allerdings auch vor überzogenen Hoffnungen. So sei es durchaus wahrscheinlich, dass man auf dem Mars sterben werde - deutlich wahrscheinlicher als auf der Erde. Sollte man nach einer Reise "in einer kleinen Dose durch den tiefen Weltraum" tatsächlich lebendig auf dem Mars ankommen, sei man außerdem wohl ständig mit dem Aufbau und der Pflege einer Basis beschäftigt.
Musk gab sich dennoch einigermaßen zuversichtlich, dass das verwegene Vorhaben, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten Menschen auf den Mars zu fliegen, tatsächlich umgesetzt werden könne. Bezüglich des Todesrisikos erklärte er außerdem, dass auf dem Mount Everest ja ständig Leute sterben würden, was sie aber auch nicht davon abhalte, zumindest zu versuchen, den höchsten Berg der Welt zu besteigen. Sie würden also das Risiko einfach mal in Kauf nehmen.
Man habe jüngst eine Reihe von Durchbrüchen erzielt, über die er einfach sehr aufgeregt sei - er spreche von einem Umzug auf den Mars, stellte Musk klar. Letztlich rechne er damit, dass Drittpersonen zu Preisen von "einigen Hunderttausend Dollar" einen Platz auf dem sogenannten "Starship" (bisher bekannt als Big Falcon Rocket) erwerben könnten, um damit zum Mars zu reisen.
Gleichzeitig warnte Musk allerdings auch vor überzogenen Hoffnungen. So sei es durchaus wahrscheinlich, dass man auf dem Mars sterben werde - deutlich wahrscheinlicher als auf der Erde. Sollte man nach einer Reise "in einer kleinen Dose durch den tiefen Weltraum" tatsächlich lebendig auf dem Mars ankommen, sei man außerdem wohl ständig mit dem Aufbau und der Pflege einer Basis beschäftigt.
Musk gab sich dennoch einigermaßen zuversichtlich, dass das verwegene Vorhaben, in den nächsten Jahren und Jahrzehnten Menschen auf den Mars zu fliegen, tatsächlich umgesetzt werden könne. Bezüglich des Todesrisikos erklärte er außerdem, dass auf dem Mount Everest ja ständig Leute sterben würden, was sie aber auch nicht davon abhalte, zumindest zu versuchen, den höchsten Berg der Welt zu besteigen. Sie würden also das Risiko einfach mal in Kauf nehmen.
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