SpaceX: Elon Musk kam, sah und feuerte gleich mal sieben Manager
Es dauert dem ungestümen Unternehmer einfach zu lang: Um das aggressiv getimte Satellitenprojekt Starlink voranzutreiben, hat Elon Musk jetzt leitende Angestellte des Raumfahrtunternehmens ausgetauscht. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Der Vorfall soll sich bereits im Juni zugetragen haben.
Dabei habe der Firmenchef innerhalb nur einer Stunde nach Landung in Redmond mindestens sieben Top-Manager des Starlink-Satellitenprogramms gefeuert, hieß es bei Reuters unter Berufung auf informierte Kreise. Die Nachfolger hatte Elon Musk bereits vom SpaceX-Hauptquartier mitgebracht.
Der Vorteil: Selbst abgelegenste Regionen auf der Welt könnten ohne substanzielle Infrastruktur mit Internet versorgt werden. Allerdings treiben Elon Musk in Wahrheit andere Träume. So will er seine Pläne einer Passagier-Rakete zum Mond und die Kolonisierung des Mars vorantreiben.
Doch das Unternehmen hat angeblich Schwierigkeiten, Angestellte zu halten. So wären 50 Angestellte im Büro in Redmond kürzlich aus freien Stücken gegangen. 300 Starlink-Mitarbeiter arbeiten in Redmond, insgesamt sind es 6000 Angestellte.
SpaceX will seine eigenen Satelliten in verschiedenen Phasen bis 2024 ins All bringen. Der erste Satellit soll Mitte 2019 startklar sein. OneWeb plant den ersten Satellitenstart zwischen Dezember 2018 und Februar 2019. Telesat will 2022 mit einem Breitbandservice online gehen.
Erster SpaceX-Satellit soll 2019 ins All
Aufgabe der neuen Führungsriege ist es, sich an den aggressiven Zeitplan von Musk zu halten und die erste Serie an Satelliten bis Mitte nächsten Jahres an den Start zu bringen. SpaceX konkurriert mit OneWeb und Telsat, die selbst einen weltumspannenden Breitbandservice mit eigenen Satelliten einführen wollen.Der Vorteil: Selbst abgelegenste Regionen auf der Welt könnten ohne substanzielle Infrastruktur mit Internet versorgt werden. Allerdings treiben Elon Musk in Wahrheit andere Träume. So will er seine Pläne einer Passagier-Rakete zum Mond und die Kolonisierung des Mars vorantreiben.
Doch das Unternehmen hat angeblich Schwierigkeiten, Angestellte zu halten. So wären 50 Angestellte im Büro in Redmond kürzlich aus freien Stücken gegangen. 300 Starlink-Mitarbeiter arbeiten in Redmond, insgesamt sind es 6000 Angestellte.
Manager von Elon Musk überfordert
Unter den geschassten Managern waren auch zwei renommierte Google- und Microsoft-Veteranen. Angeblich, so zitiert Reuters einen Informanten, hätten insbesondere Microsoft-Manager mit der Unternehmenskultur bei SpaceX Probleme. So seien die Zeitpläne von Elon Musk weitaus aggressiver als bei Microsoft.SpaceX will seine eigenen Satelliten in verschiedenen Phasen bis 2024 ins All bringen. Der erste Satellit soll Mitte 2019 startklar sein. OneWeb plant den ersten Satellitenstart zwischen Dezember 2018 und Februar 2019. Telesat will 2022 mit einem Breitbandservice online gehen.
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
Videos zum Thema
- SpaceX in sehenswertem Video: Sind für zweiten Starship-Start bereit
- Update zeigt, dass Tesla-Bot Optimus keine Lachnummer mehr ist
- Starship: So sollen Start und Flug des SpaceX-Raumschiff aussehen
- Luxusmarke macht aus Model 3 ein iPhone 13 und Elon-Musk-Büste
- Das Tesla Model S Plaid mit neuer Bestzeit auf dem Nürburgring
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- LG-Monitor an PC angeschlossen, Windows zeigt sofort Werbung
- Forscher: Entstehung des Lebens muss anders gelaufen sein als gedacht
- Valve liefert offizielles Treiberpaket für Windows auf der Steam Machine
- PlayStation 5: Sony ignoriert die Proteste gegen das Disc-Aus
- Letzte Chance: Waipu.tv mit Sky WOW Jahrespaket stark reduziert
- Tech-Minister: Vorsicht vor KI-Agenten, sie täuschen und betrügen
- Google Translate: Android-App bekommt endlich ein neues Design
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Ventoy: das Tool zur Erstellung eines bootfähigen USB-Sticks
d-hubs - vor 3 Stunden -
Home Assistant 2026.7 ::
d-hubs - Gestern 14:38 Uhr -
Tails - die Linux-Distribution, die konsequent auf Privatsphäre und An
d-hubs - Gestern 13:49 Uhr -
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - 04.07. 19:10 Uhr -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - 04.07. 17:08 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen