Samsungs faltbares Smartphone wird neue Preisrekorde aufstellen
Die Zeiten, als Samsungs faltbares Smartphone noch eher ein technisches Gerücht war, sind längst vorbei. Dass das Gerät auf den Markt kommt, ist inzwischen klar - die Frage ist nun der genaue Release-Termin und natürlich auch der Preis. Und zu letzterem gibt es jetzt auch recht klare Einschätzungen von Branchen-Insidern.
Das biegsame Display wird natürlich die teuerste Komponente an dem System werden. Das wird sich im Verkaufspreis aber nicht einfach nur dahingehend auswirken, dass sich das Gerät im obersten bisherigen Preissegment oder etwas darüber bewegen wird. Vielmehr müssen Interessenten hier damit rechnen, etwa das Doppelte im Vergleich zu einem derzeitigen Premium-Smartphone auf den Tisch legen zu müssen.
Laut einem Bericht der Korea Times, die sich auf Branchenkenner vor Ort beruft, läuft es wohl darauf hinaus, dass Samsung hier einen Preis von umgerechnet klar über 1500 Euro veranschlagen wird. Das wäre selbst für ein so bahnbrechendes Konzept eine ziemlich stolze Summe. Auf der anderen Seite hat man die Nutzer aber auch dahin bekommen, für ein normales Premium-Smartphone in der Spitze bis knapp über tausend Euro hinzulegen.
Auf der letzten Bilanzpräsentation hatte ein Samsung-Manager bestätigt, dass ein faltbares Smartphone in der Entwicklung ist. Seitens eines Konzernsprechers hieß es inzwischen aber, dass man zu diesem Thema eigentlich gar nichts zu verlautbaren hätte. Dass die Ingenieure in die Richtung arbeiten, zeigen aber schon diverse Patentanmeldungen der letzten Jahre.
Laut einem Bericht der Korea Times, die sich auf Branchenkenner vor Ort beruft, läuft es wohl darauf hinaus, dass Samsung hier einen Preis von umgerechnet klar über 1500 Euro veranschlagen wird. Das wäre selbst für ein so bahnbrechendes Konzept eine ziemlich stolze Summe. Auf der anderen Seite hat man die Nutzer aber auch dahin bekommen, für ein normales Premium-Smartphone in der Spitze bis knapp über tausend Euro hinzulegen.
Massenproduktion noch schwierig
Wie genau das fragliche Produkt aussehen wird muss sich noch zeigen. Gerüchte gingen zwar davon aus, dass die Entwicklung auf Seiten Samsungs auf einem Stand ist, der eine Markteinführung in diesem Jahr möglich machen sollte - doch gilt dies eben nur für die Arbeit in den Laboren des Herstellers. Der Knackpunkt bei solchen neuen Technologien sind dann meist die Zulieferer. Und diese werden wohl erst etwa im November in der Lage sein, größere Mengen der benötigten Displays zu produzieren, sodass ein Verkaufsstart vor dem kommenden Jahr kaum möglich sein wird.Auf der letzten Bilanzpräsentation hatte ein Samsung-Manager bestätigt, dass ein faltbares Smartphone in der Entwicklung ist. Seitens eines Konzernsprechers hieß es inzwischen aber, dass man zu diesem Thema eigentlich gar nichts zu verlautbaren hätte. Dass die Ingenieure in die Richtung arbeiten, zeigen aber schon diverse Patentanmeldungen der letzten Jahre.
Die Gerüchteküche brodelt schon lange:
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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