Microsoft stellt jetzt auch die Messenger für Windows-Smartphones ein
Als Microsoft vor einiger Zeit den weitgehenden Ausstieg aus der Windows Phone/Windows 10 Mobile-Plattform verkündete, hieß es noch, dass man diese durchaus noch im Business-Umfeld weiterführen wolle. Doch das ist im Grunde auch längst vorbei, wie sich spätestens an der jüngsten Ankündigung des Unternehmens zeigt.
In Kürze sollen nämlich alle Messaging-Dienste, die Microsoft für Business-Nutzer auf den Mobile-Plattformen anbietet, eingestellt werden. Das betrifft die Windows Phone und Windows 10 Mobile-Varianten von Skype for Business, Microsoft Teams und Yammer. Stichtag ist hier der 20. Mai - von da an werden die Apps nicht mehr im Microsoft Store zum Download zur Verfügung stehen und auch Support gibt es dann nicht mehr.
Microsoft bekräftigte, dass zumindest der allgemeine Support für Windows 10 Mobile noch einige Zeit weitergeführt wird - allerdings dreht es sich hierbei nur noch um allgemeine Wartungsarbeiten, neue Features wird es nicht geben. Und neuere Versionen der Messenger würden solche vielleicht erforderlich machen, wenn man die Aussage in dieser Richtung deuten will.
Letzteres wird aber für kaum einen Nutzer eine Dauerlösung darstellen. Wer häufig auf die fraglichen Dienste zugreift, dürfte also wohl kaum darum herumkommen, in absehbarer Zeit auf eine der beiden etablierten Smartphone-Plattformen umzusteigen. Denn die Verfügbarkeit der entsprechenden Apps ist letztlich die wesentlich bequemere Form der Nutzung.
Microsoft bekräftigte, dass zumindest der allgemeine Support für Windows 10 Mobile noch einige Zeit weitergeführt wird - allerdings dreht es sich hierbei nur noch um allgemeine Wartungsarbeiten, neue Features wird es nicht geben. Und neuere Versionen der Messenger würden solche vielleicht erforderlich machen, wenn man die Aussage in dieser Richtung deuten will.
Bitte den Browser nutzen
Die genannten Messenger selbst will der Konzern natürlich weiterführen - im Mobile-Bereich aber eben ausschließlich für iOS und Android. Und auch die Desktop-Apps für Windows-PCs und Macs will Microsoft weiterhin anbieten. Alle User, die noch weiter auf ihre Windows-Smartphones setzen wollen, sollen Skype for Business, Microsoft Teams und Yammer ab dem 20. Mai aber doch bitte im Browser benutzen.Letzteres wird aber für kaum einen Nutzer eine Dauerlösung darstellen. Wer häufig auf die fraglichen Dienste zugreift, dürfte also wohl kaum darum herumkommen, in absehbarer Zeit auf eine der beiden etablierten Smartphone-Plattformen umzusteigen. Denn die Verfügbarkeit der entsprechenden Apps ist letztlich die wesentlich bequemere Form der Nutzung.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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