Windows Defender: Microsoft wehrt sich gegen Kaspersky-Vorwürfe

Seit Wochen und Monaten schwillt zwischen Microsoft und dem Antiviren-Software-Hersteller Kaspersky ein Streit an, das russische Unternehmen wirft dem Redmonder Konzern im Wesentlichen vor, seine Marktposition auszunutzen, um Konkurrenten zu ... mehr... Windows 10, Antivirus, Windows Defender, Defender, Windows Antivirus Windows 10, Antivirus, Windows Defender, Defender, Windows Antivirus Windows 10, Antivirus, Windows Defender, Defender, Windows Antivirus

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Es ist sehr gut, dass ein OS-Hersteller auch gleich dafür sorgt, dass sein oS geschützt ist. Und das auch noch kostenlos. Hat eh viel zu lange gedauert bis MS das gemacht hat.
Was Kaspersky will ist absurd.
Man kauft sich ein Auto bei einem Hersteller und ein Drittanbieter liefert dann die Sicherheitsgurte nach.

Ein OS muss sich bereits bei der Erstinstallation vor Angriffen schützen können. Und nicht erst Tage oder Wochen später.

Reicht es Kaspersky nicht mehr, dass sie ihre Bloatware auf so manchen OEM-rechner mit installieren dürfen?
 
@LastFrontier:
"Man kauft sich ein Auto bei einem Hersteller und ein Drittanbieter liefert dann die Sicherheitsgurte nach."

Weiter gedacht bei deinem Auto Beispiel?

Du kaufst dir ein Auto und ersetzt die mitgelieferten 3 Punkt Gurte gegen 4 Punkt Gurte.
Nun kommt nach einiger zeit ein Technicker und baut das wieder um weil er sagt die 3 Punkt sein sicherer. Uncool oder ? Das kannst im übrigem auf alle Teile am Auto anwenden die dir einfallen. Just in case ....
 
@Dark Destiny: Naja wenn die 4 Punkt Gurte nicht mehr richtig Sitzen, da z.B. durch einen Umbau im Innenraum die Positionen geändert wurden, dann macht es sinn, dass der Techniker wieder die 3 Punkt Gurte wieder einbaut, wenn diese passen
 
@oversoul: Siehe posting unter " Sy "
 
@Dark Destiny: sieh doch ein, dass deine Analogie diesmal ins Leere gelaufen ist.
 
@oversoul: Sinn macht es wenn man sich selbst entscheiden kann welche gurte man haben will.
 
@toco: Auf keiner Rennstrecke darfst Du ohne funktionierendes Sicherheitssystem losfahren. Du wirst rausgewunken oder bleibst gleich in der Box stehen.

Dasselbe gilt im normalen Straßenverkehr ("Bis der TÜV uns scheidet").

Das Problem ist, dass Kasperski TATSÄCHLICH nicht mehr ordentlich funktioniert hat; eine AV-Software, die tadellos funktioniert, wäre auch nicht deaktiviert worden.
 
@Dark Destiny: Deine Analogie hinkt aber auch. Um deine einmal zu korrigieren:

Die 4-Punkt-Gurte müssen im wiederkehrenden Abständen erneut bezahlt werden, um sie eine bestimmte Zeit lang nutzen zu dürfen. Unterlässt man die Bezahlung, wird der Gurt quasi unbrauchbar geschaltet. Der Techniker in der Werkstatt sagt, unter diesen Umständen seien die mitgelieferten 3-Punkt-Gurte sicherer und baut diese wieder ein.

Und um das Ganze jetzt auch noch auf ein Windows 10-Upgrade zu adaptieren:
Du fährst einen Golf 4 mit deinen 4-Punkt-Gurten. Weil du aber mal ein neues Auto haben möchtest und es vom Hersteller gerade eine Tauschaktion (altes gegen neues Auto, dafür darf der Hersteller regelmäßig das Fahrverhalten des neuen Fahrzeugs überprüfen) gibt, holst du dir einen Golf 7. Leider sind deine 4-Punkt-Gurte nicht mit dem neuen Auto kompatibel. Die serienmäßigen 3-Punkt-Gurte bleiben drin.

Ende der Geschichte.

Ich persönlich finde die Aktion von Kaspersky ziemlich lächerlich, und angesichts des Insider Programms auch teilweise nicht gerechtfertigt. Aber klar, Windows stellt Malware inzwischen schon von Haus aus ziemlich viel entgegen und man ist nicht mehr unbedingt auf den Pseudo-Schutz der AV-Hersteller angewiesen. Klar, dass Kaspersky sich bedroht fühlt. Leider hab ich trotzdem kein Mitleid mit denen.
 
@Dark Destiny: Dein Beispiel ist unpassend. Microsoft baut nicht um. Erst wenn die Software des Drittanbieters nicht mehr funktioniert, dann wird die eigene Lösung eingeschaltet.
 
@LastFrontier: Was kostenlos dargeboten wird, riecht halt immer ein wenig nach Kommunismus.
 
@regulator: Wieso kostenlos, Dein Windows hast Du doch bezahlt? In diesem Fall ist es aber so, dass die "kostenlose Dreingabe" funktioniert, während das teuer zugekaufte Produkt fehlerhaft war.
 
@LastFrontier: Bloatware hin oder her... Microsoft hat Mist gebaut mit einem Update... Man schaltet nicht einfach nen 2. Virenscanner ein, wenn er nicht dafür optimiert ist, was der Defender in diesem Szenario definitiv nicht war (hatte es aus 2. Hand erleben dürfen).
Es kann doch nicht sein, dass ein Windows Update eine Virenschutz-Neuinstallation benötigt.... hallo?!
 
@shadowsong: wenn bei einem upgrade nicht voll kompatible oder systemnahe-sw außen vor bleibt, ist das mmn erstmal voll ok...und das mit den nur 7tage zeit muß ich angesichts des insiderprogramms als reine lüge einstufen...
 
@LastFrontier: verlangt dein sicherheitsgurtanbieter etwa auch ne abogebühr?...
 
@LastFrontier: Schade, Du hast die Funktion eines BS einfach nicht verstanden.
 
@rOOts: Du aber noch viel weniger. Die Zeiten haben sich längst geändert. der einzige der stehen bleibt bist du. Undzwar auf dem Stand von vor 20 Jahren.
 
Naja, der Jammerlappen wird wohl wieder erreichen, dass Microsoft den Defender abschalten muss, ähnlich wie damals beim Internet Explorer.
 
@b.marco: Na ja - beim Explorer war das eigentliche Problem, dass der sich nicht ohne weiteres sauber aus dem System deinstallieren liess.
Hinzu kam, dass, auch wenn man einen Link anklickte, immer der Explorer startete, auch wenn man einen anderen Browser bevorzugte.
Da wurde von den Medien einiges pauschaliert und schlichtweg falsch dargestellt.
Auch Apple hat einen eigenen Browser vorinstalliert. Der sich aber schon immer problemlos löschen liess und das OS alternativen akzeptierte.
 
@LastFrontier: kann man den Defender Deinstallieren, oder dauerhaft deaktivieren?
 
@toco: Der Defender deaktiviert sich automatisch, sobald eine 3rd Party Software erkannt wird.

Läuft diese Lizenz ab, oder wird die Software deinstalliert, aktiviert sich der Defender wieder automatisch.

Und so ist das, wie ich finde auch absolut i.O.
 
@dognose: Die Frage war, kann man den Defender deinstallieren?
 
@rOOts: die frage war deinstallieren ODER deaktivieren.
 
@My1: Na gut.
 
@toco: Klar kannst du den anschalten.
Die Option nennt sich Echtzeitschutz. Abschalten und gut ist.

Ansonsten siehe [re:1] dognose
 
@LastFrontier: weil teile des ie vom update und der hilfe gebraucht wurden und viele drittanbieterproggies den mitgenutzt haben...es stand einem aber immer frei einen anderen browser zu nutzen...zum runterladen desselben brauchte man dann natürlich erstmal den ie...
 
@LastFrontier: "Hinzu kam, dass, auch wenn man einen Link anklickte, immer der Explorer startete, auch wenn man einen anderen Browser bevorzugte."
Bei welcher Windows-/IE-Version soll das gewesen sein? Ich habe den IE noch nie wirklich genutzt. Sobald ich einen alternativen Browser installiert hatte, hat der sich, mittels Abfrage, als Standartbrowser eingerichtet. Von da an war vom IE automatisch nichts mehr zu sehen.
 
@b.marco: Was soll's, dann schalte ich ihn halt wieder ein.
 
@heidenf: Da kümmert sich der Laie allerdings eher selten drum. Nicht selten ist ein AV Scanner von Werk drauf der lange abgelaufen ist und der ganze Rechner voll Schadsoftware.
 
Ich sehe immer wieder auf diversen privaten PCs, dass da irgend eine längst abgelaufene Version von McAffe, Kaspersky etc. installiert ist und unten rechts zwar der Hinweis aufleuchtet, dass die Software abgelaufen ist, aber niemanden interessiert das. Dann ist es nur richtig, wenn Windows den Defender aktiviert.
 
@jackattack: Es gäbe da auch noch ander, wenn auch unschöne Möglichkeiten!
Der Rechner Fährt hoch, es gibt eine riesengroße Meldung und der Anwender hat, nur so als Beispiel, 1 Minute Zeit sein System zu updaten, bzw, ein Setup anzuschieben.
Ansonsten Fährt der Rechner einfach wieder runter.
 
@rOOts: Die Möglichkeit besteht von Rechtswegen her schon nicht. Damit würde sich MS ziemlich sicher Strafbar machen da der Rechner nicht eigentum von MS ist und diese haben schlicht nicht das Recht den Rechner unbenutzbar zu machen.
 
@rOOts: 1 Minute dürfte bei einigen Internetanbindungen zu knapp sein, könnte auf sowas wie die Browserwahl hinauslaufen nur mit AV Scannern aber da wird ein großer Teil vermutlich direkt einen kostenlosen Schutz wählen, der Effekt wäre für Kaspersky wohl erst recht negativ.
 
Der Defender ist mir egal, aber die die Ausrede stößt bei mir auf Unverständnis, das Softwarehersteller binnen 7 Tagen auf neue Versionen Updaten müssen, weil "… dass man mit den Maßnahmen vor allem erreichen möchte, dass der Nutzer zu keinem Zeitpunkt ungeschützt ist.".

Ich erinnere mich noch gut an den Aufschrei, weil mehrfach 90 Tage nicht genügten um Sicherheitsprobleme abzustellen, auch da kannte man die Frist.
 
@Kribs: Die 7 Tage sind ja auch absoluter Blödsinn. Kaspersky sollte man lernen, wie man Software zu Betriebssystemen kompatibel hält und was das Windows Insider Program ist. Solche dummen Aussagen von vermeintlichen Experten bringen mich zur Weißglut.
 
@HeadCrash: Das ist sicher keine Dummheit, das weiß Herr Kaspersky natürlich. Aber 7 Tage klingt halt viel besser als 3 Monate, wenn er seinen Punkt machen will.
 
@Kribs: Norton und Bitdefender schaffen es merkwürdigerweise immer, die Version so zu aktualisieren, dass das Upgrade von Windows anstandslos drüber laufen kann. Nur Kaspersky mault hier rum. Alle anderen kommen super damit klar.
 
Ich sage nur: VirusTotal

Googles kostenloser Malwarescanner... ein ganzes Bündel von AV-Programmen
(darunter auch das von Kaspersky) mit dem mal alles durchchecken lassen kann.
Programme, Mails, URLs u.s.w. mit Cloud-API...zusammen mit dem Defender
braucht man auf einem Windows-Rechner nicht mehr. Am allerwenigsten ein
teures Abo für Software, die im System herumwühlt, Sicherheitslöcher aufreisst
und die Performance niederknüppelt.

Ach ja:

https://virustotal.com
 
@Selawi: was nutzt mir das? Da geht es doch nur um einzelnen Dateien und Webseiten... Das schützt meinen Rechner bei einer Mail mit Virusanhang doch absolut null!
 
@Navajo: Doch. Du musst ja nur mal eben sämtliche (!) Dateien deines Systems dort hochladen, was ja superschnell geht, und das natürlich am besten in Endlosschleife, da sich ja dein System auch verändert. Das packst du alles in eine kleine Batchdatei, und fertig ist der saudämlichste Malwareschutz, den ich mir vorstellen kann. ^^
 
@DON666: aha... !? antwortest du nur weil du Langeweile hast?
 
@Navajo: Das war pure Ironie! Ich bin absolut deiner Meinung.
 
@DON666: achso, dann klatschen wir mal ab :-)
 
@Navajo: Gerne. Nee, ich hatte nicht aus Langeweile geantwortet, sondern, weil Selawis Vorschlag, einen On-Access-Scanner durch einen On-Demand-Scanner zu ersetzen, einfach völliger Unsinn ist. ;) Wollte das Ganze halt nur ein wenig auf die Spitze treiben.
 
@Navajo: in Verbindung mit "autoruns" ist die seite gold wert... und für den virusanhang ist der defender da...
 
@toco: iss schon recht...
 
Das Problem von Kaspersky ist durchaus verständlich. Da wird das Produkt kostenlos beim PC- Kauf mitgeliefert und man hofft darauf, daß der Kunde später durch die blinkenden Warnungen dazu genötigt wird, jetzt Geld für den weiteren Schutz auszugeben. Das echt BÖSE, was Microsoft programmierte, ist, daß Windows dieses offene Sicherheitsproblem selber löst und dem Anwender das Feedback gibt, daß jetzt wieder alles OK ist. Das das System anschließend flotter läuft, ist nur so ein Nebeneffekt.
Nicht, daß wir jetzt ein echtes Sicherheitsproblem hätten, aber Kaspersky schwimmen die bislang sicheren Umsätze ihrer gutgläubigen Kunden weg.
 
Wo besteht hier eine Konkurrenzsituation wenn Microsoft das Teil kostenlos anbietet bzw. ins OS integriert hat?
 
@alh6666: Also bitte. Streng doch mal deinen Gripps etwas an. Wer kauft denn noch Sicherheitssoftware, wenn sie a) eh schon im System steckt und b) wenn sie obendrein noch kostenlos ist?
 
@rOOts: Oh man, logisch...was schreib ich für Grütze? Die Hitze hat mich schläfrig gemacht... ;-)
 
@alh6666: War ich zu schroff? Sorry.
 
@rOOts: Nö, passt schon
 
Wie sich die Zeiten doch geändert haben!
Früher musste das OS grundsätzlich "nur" Funktionen zur Benutzung der Hardware zur Verfügung stellen. Der Anwender entschied dann, ob und/oder welche Software installiert wurde.
Auch hatte der Anwender die Möglichkeit direkt auf die Hardware zuzugreifen, d.h. ich konnte mir z.B.einen Messfühler an ne Buchse anschließen und die Werte einfach auslesen. OK, etwas einfach dargestellt.

Und Heute?
Heute muss ein OS mit allen möglichen Softwarebeigaben daher kommen. Manches ist deinstllierbar, doch vieles von den "Beigaben" wiederum nicht.
Wer keinen Edge will, Pech gehabt, IE, friss oder stirb er bleibt im System, oder der Defender.
Jede Menge Software ins System integriert ohne die Möglichkeit diese Dreingaben zu deinstallieren.

Ich persönlich, fände es gut, wenn es diese Möglichkeiten gäbe. Wenn ich wieder Herr über "mein System" wäre und nicht ein Hersteller bestimmt, was geht und was nicht!

Apropos Herr über mein System. Das "moderne" OS von Heute lässt direkte Hardware Zugriffe nicht mehr zu! Also nix mehr mit "Messsonde anschließen und werte auslesen!

Deshalb gibt es in vielen Firmen immer noch Rechner auf denen Windows 98, Windows NT, Windows 2000 und auch Windows XP laufen!
Und weil keine Sau ständig mit USB-Stick zum Datenabgleich herum rennen will, hängen diese Systeme im Firmennetz.
 
@rOOts: Na ein Glück das diese Sachen vom OS mit geliefert werden. So wie es früher war möchte ich es nicht wieder haben. Kein Plug and Play, suchen nach den CD's mit den Programmen um überhaupt was machen zu können usw.. Was meinst Du wie das Internet und die Computer heute aussehen würden wenn alles so wäre wie Du schreibst ? Denke mal ziemlich armsehlich.
 
@Alphawin: Plug and Play ginge auch ohne den ganzen Schrott.
Ich habe ja nie behauptet, dass MS nicht sein BS weiter entwickeln soll.
Nur der IE, Defender, Mediaplayer usw. haben mit einem BS nichts zu tun!
Es sind separate Programme die MS teilw. so ins BS vergräbt, dass sie nicht mehr deinstallierbar sind.
Und wo bitte wäre das Problem? BS insallieren, Auswahlmenü popt auf furn Browser danach für die Sicherheitssoft und dann kann der Anwender loslegen.
 
@rOOts: Die Masse der Nutzer wünscht es jedoch so, die wollen den Rechner einschalten und direkt loslegen.
 
@PakebuschR: Gut, dann könnten sie sich ja an Apple wenden.
Ist ein geschlossenes System, da kann nix anbrennen.
Einschalten und los legen.

Der PC ist nie so konzipiert worden. Es sollte ein offenes System sein, welches immer an die jeweiligen Anforderungen und Bedürfnisse anpassbar sein sollte.
Was daraus geworden ist, ist ein Graus.

Habe leider vor Jahren den Absprung von Windows verschlafen und heute habe ich einfach nicht mehr die Kraft und Muse noch einmal von vorne anzufangen. Zumal ich sehr viel Zeit in "mein" System investiert habe, Windows 10, ließe sich niemals so verbiegen.
 
@rOOts: Win10 lässt sich ziemlich genauso verbiegen wie jedes voherige NT basierte Windows auch aber muss man das? Windows richtete sich schon immer an die Masse, und wenn du was offenes willst wechsle halt zu Linux.
 
@rOOts: Lol, direkter hardware-Zugriff bringt logischerweise mit sich, dass das System nicht mehr fehlertolerant und somit stabil sein kann. Daher lässt das auch kein vernünftiges (PC-)Betriebssystem zu. Das galt übrigens auch schon für Windows NT, 2000 und XP.
 
@Nunk-Junge: Oh, stimmt, ab NT war nix mehr mit I/O. Sorry.
 
@rOOts: der defender geht ausm weg sobald man was anderes installt. dazu kann man diesen (zumindest hier in win8.1) komplett deaktivieren.

das problem für die AV hersteller sind eher die viel zu schnellen neuen versionen.
 
@My1: Die Programme, wie der Defender sind aber immer noch im System!
Deinsallieren is nich.
 
@rOOts: was beim defender auch im prinzip gut und richtig so ist, da es systemsicherheit ist. man kann jetzt auch nicht einfach bei linux verlangen sicherheitskram der einprogrammiert wurde zu entfernen nur damit man antivirus für Linux bieten kann.
 
@rOOts: Ja - Früher war alles besser. Und einfacher.
 
@LastFrontier: Hat keiner Behauptet! Was soll das also?
Ich beschrieb einen Vorschlag für ein schlankes BS. Nicht mehr, nicht weniger.
 
Schon mal gehört, das Kaspersky so 'gut' ist, dass es viele Dinge nachhause meldet. Kann ich drauf verzichten. .... und K. kommt derzeit aus einem Gebiet welches nicht westlich orientiert ist. Noch Fragen? Für mich war K. schon immer suspekt - aber das ist meine persönliche Sache
 
@222222: Es ist ein sehr großer Bestandteil von Antivirensoftware und der "Erkennung", dass diese Software sehr regelmässig nach Hause telefoniert.

Aber ansonst bin ich kommerziellen bzw. "Sehr teuren" Anti-Viren Programmen gegenüber auch skeptisch eingestellt. In wohl keiner Branche (außer vielleicht der Pharma-Industrie) kann man sich so leicht "Kunden" generieren.

Immer wieder Lustig, wie jeweils ein "Einzelner" Hersteller noch Tage vor allen anderen und zeitnah zum ersten Vorkommen die "Lösung" für Malware XY hat. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
 
@222222: Dann mach bloß nicht die Defender Cloud an, die telefoniert auch nach Redmond......
 
@Odi waN: Auch das kann man abstellen.
 
Es gibt keine Antivirusprogramme, nur geringfügige Störungen. Aber das Virus gedeiht und vermehrt sich weiterhin. Ein paar Bits an Änderung, schon ist es unerkannt und kann weiterhin Schaden anrichten. Signaturlisten sind großer Mist. MS könnte mit einem Schlag diesen gesamten Industriezweig obsolet machen, zb. durch Verifizierungen der Hersteller. Nur diese Programme von diesen Firmen können dann ausgeführt und installiert werden, alles andere nicht. Oder Repositories einführen. Unter Steam bspw. wurde noch nie jemand durch ein Virus infiziert. Egal auf welchem OS. Antivirenhersteller sind nicht zu vertrauen, die schreiben bestimmt selbst welche :)
 
@buckliger: "Verifizierungen der Hersteller. Nur diese Programme von diesen Firmen können dann ausgeführt und installiert werden" - im Grunde macht man bei einem Store nichts anderes, nur hat man bei Windows eben auch die Möglichkeit nach belieben Software zu installieren und da hätten viele Nutzer aber auch Entwickler wohl was dagegen wenn man ihnen diese Freiheit nimmt, dem Rest bietet man mit Win10S genau das.
 
@PakebuschR: Jein. Der Store ist zwar auch ein Depot aber mit Account. Was ich meine ist eher so wie unter Linux. Und Hobby-Entwickler bekommen einen eigenes Reporsitory. Es wäre möglich. Deswegen ist es unter Linux ja auch so schwer Viren zu verbreiten, mal abgesehen von Sicherheitslücken. Wer Software aus offiziellen Quellen installiert braucht kein Virenscanner. Emailanhänge wären auch kein Problem, das könnte man damit unterbinden, Dateien ausführbar zu machen und wenn, würde höchstens im /home was kaputtgemacht werden, aber nicht das ganze System.
 
@buckliger: Einen Account braucht man nicht solange es sich um kostenlose Apps handelt und bei dem Crap der Teilweise auch bei offiziellen Webseiten / Anwendungen "untergeschoben" wird ist nicht nur deshalb ein Virenscanner schon angebracht aber da reicht normal auch der in Windows enthaltene Defender.
 
@PakebuschR: Seriöse Softwarehersteller machen soetwas nicht, also was unterschieben. Das passiert nur, wer seine Software nicht direkt vom Hersteller bezieht.
 
@buckliger: "Das passiert nur, wer seine Software nicht direkt vom Hersteller bezieht." - leider nicht in dieser Welt.
 
Warum für Scheiße Geld bezahlen......ich hab 100rte PCs mit Kaspersky....Norton....und wie sie alle heißen gesehen....komplett Viren verseucht.

Klar das auch MSE nicht genügend Schutz bietet um das entsprechende Surfverhalten der Nutzer abzufangen.....aber der Microsoft Schutz ist 1. kostenlos und 2. macht er den Rechner nicht so langsam, dass man fast nicht mehr mit arbeiten kann
 
Kaspersky hat nur Angst das sie keine Kohle mehr verdienen...machmal denke ich mir sowieso..das es die Antivirenprogramme nur gibt..um die Leute damit zu verarschen....ist bei Avira ja genauso..zeigt irgendwas an..was eigentlich in Ordnung ist..bei Norton früher der selbe Mist.....ausserdem bremsen fast alle Antivirenprogramme den Rechner aus...mir reicht die MS Version

@Bucklinger

das denke ich mir auch meistens..das die Antivirenfirmen selber Viren in Umlauf bringen damit sie ihre "ach so gut Antivirensoftware" verticken können....
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