Ein Umstieg auf Windows 10 bringt viel mehr als bisher angenommen

Die Umstellung auf neue Betriebssystem-Versionen ist stets mit einigem Aufwand und Risiko verbunden. Umso wichtiger ist es natürlich, dass dies in der Folge durch positive Effekte ausgeglichen wird. Und Windows 10 bringt hier offenbar noch mehr, ... mehr... Windows 10, Windows, Leak, Windows Technical Preview, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 10 Preview, Build 10151, Windows 10 Build 10151 Bildquelle: Microsoft-News Windows 10, Windows, Leak, Windows Technical Preview, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 10 Preview, Build 10151, Windows 10 Build 10151 Windows 10, Windows, Leak, Windows Technical Preview, Windows Threshold, Threshold, Windows "Threshold", Windows 10 Preview, Build 10151, Windows 10 Build 10151 Microsoft-News

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"die Forrester Research im Auftrag des Software-Konzerns durchführte" Jedes andere Ergebnis hätte also verwundert.

"Recht große Auswirkungen haben außerdem [...] schnellere Boot-Zeiten" ROFL
 
@TiKu: War auch mein erster Gedanke :-)
 
@JoIchauch: In der Tat bootet bei mir Win10 schneller als vorher Win7. Allerdings bringt das nichts viel, weil nach dem erscheinen des Desktops noch Programme und Apps geladen werden und es somit etwa gleich lang dauert wie bei Win7 bis man den PC nutzen kann.
 
@Gispelmob: Also bei mir laden selbst die Programme im Autostart schneller als noch unter Windows 7. Insgesamt ist jeder einzelne Schritt des Bootprozesses bei mir schneller geworden.

Es wäre auch eher unlogisch, dass der Boot schneller geht, aber das Laden der Programme länger dauert (das war deine Aussage). Logisch ist das nicht und entspricht auch nicht den gängigen Erfahrungsberichten.
 
@Scaver: Windows 10 lädt schneller weil es sich selbst priorisiert und viele Programme verzögert gestartet werden. Das merkt man wenn der Desktop erscheint und dann erst noch die Programme nachgeladen werden müssen. Bei Win7 passierte das alles zeitgleich, was dazu führte dass man erst später auf den Desktop kam. Im Endeffekt ist Win10 nicht viel schneller beim Start. Nur die Updates gehen um den Faktor 10 schneller.^^
 
@ll: naja mein altes 2 kern system mit 4 gb ram hatt unter win 7 mit allen programmen ca 50 sek. gebraucht.
Mit windows 10 nur 30 sek.

Kein plan was ihr mit euren rechnern macht...
 
@M. Rhein: auf einem 8 kern mit 12 gb merkt man nicht wirklich ob das nun 25 oder 20 sekunden sind
 
@Gispelmob: und bei einem 6 kern mit 8gb ram merkt man die gleichen 5 sekunden unterschied?
 
@TiKu: Was ist an der Bootzeit so lustig?
Das einzige worüber man sich in dem Satz streiten könnte, wäre das Wort "große", denn die paar weniger Sekunden beim Start sollten jetzt auch nicht den Riesenunterschied ausmachen.
 
@Tical2k: Bei 20.000 Mitarbeitern bringen 5 Sek. schnelleres Booten pro Tag 100.000 Sek. Zeitersparnis. => 27,78 h oder umgerechnet 3 Tagesgehälter bzw. auf's Jahr gerechnet 3 Jahresgehälter.
Bei einem einzelnen Heimrechner oder einem kleinen Betrieb mag das nicht ins Gewicht fallen, bei einem großen Konzern kostet jede Fensteranimation, jede langsame Festplatte, usw. gleich große Summen an Geld.
 
@Bitfreezer: Die Bootzeit(+Programmstart) geht in aller Regel eh zu Lasten des Angestellten, weil es üblich ist, dass die vor Beginn da sein müssen und in der Zeit alles zu starten haben.
 
@bLu3t0oth: Vielleicht im Callcenter, aber doch nicht in einem normalen Büro oder IT Job.
 
@Stefan1200: würde ich so pauschal nicht sagen wollen... zugegebener Maßen in beide Richtungen
 
@bLu3t0oth: ähm, nein.
 
@gonzohuerth: ähm, doch
 
@Bitfreezer: Was für eine Milchmädchenrechnung! Als ob der Angestellte nach dem Anschalten des Rechners wie paralysiert davor sitzen würde. In der Zeit holt man sich einen Kaffee oder hängt die Jacke an den Haken oder was weiß ich.
Davon abgesehen ging es in der Studie vorrangig um mobile Nutzung und gerade da kenne ich niemanden, der den Laptop wirklich runterfährt. Da wird immer der Ruhezustand verwendet und der ist bei Windows 7 genauso schnell, zumindest keine 3 Sekunden langsamer.
 
@TiKu: aber so funktioniert wirtschaftliches rechnen, du gibst immer so schön an dass du die wirtschaft kennst... Villeich die neben der du wohnst wo es bier gibt ;-)
 
@Bitfreezer: So zu rechnen bedeutet, nie mit solchen Dingen wie Workflows oder Maschinenkapazitätsplanung zu tun zu haben. Die Rechnung ist so schlicht falsch. Denn man kann nicht einfach 5 Sekunden mit der Anzahl der betroffenen Mitarbeiter multiplizieren um zum korrekten Ergebnis zu kommen. Hier werden dutzende Faktoren schlicht weggelassen, aber gerade dies führt zu dieser absolut falschen Berechnung. Mitarbeiter holen sich zumeist ihren Kaffee, räumen den Arbeitsplatz zusammen, quatschen über das Tagesgeschäft oder ziehen sich schlicht die Arbeitskleidung an, während ihr PC hochfährt. Was hier vergessen wird ist, dass das Hochfahren des PCs meist ein sog. "Paralleler Arbeitsgang" ist, also zeitgleich mit anderen Aufgaben ausgeführt werden kann und daher nicht in vollem Umfang aufzuschlagen ist. Dann gibt es die Nichtigkeitsschwelle, bedeutet, eine Zeitspanne welche schlicht durch Abwarten überbrückt wird. Oder welcher Mitarbeitet beginnt wegen 5 Sekunden eine andere Aufgabe? Nein, Leute, so simpel ist es nicht, wie oft mit solchen Rechnungen suggeriert wird. Diese 5 Sekunden wirken sich finanziell nicht spürbar aus, sie sind schlicht im restlichen Tagesgeschäft enthalten.
 
@Thomas Höllriegl: DANKE!!!
 
@Bitfreezer:
Selbst wenn man deiner komischen Rechnung folgt, wie einige ja schon beschrieben haben, dann könnte man das gleiche mit Windows 7 und Hibernation oder Sleep erreichen.
 
@Bitfreezer: ...und deine Zeiterfassung und dein Produktivitätsbericht wird demnächst auf Millisekungen-Erfassung umgestellt... verrückt...
 
@Bitfreezer: Naja dann Rechne mal wieder die Zeit dagegen die dadurch verloren geht dass die Mitarbeiter zunehmend von Werbung abgelenkt werden
 
@lutschboy: Oder auf Winfuture sind :-D
 
@Bitfreezer: Hoffentlich kommt keiner der Angestellten auf die Idee was zu trinken oder sich die Nase zu putzen und 10 Sekunden zu vergeuden.
Putzen sich von den 20.000 dann jeden Tag 5 für 10 Sekunden die Nase, könnte das zum Konkurs der Firma führen.
 
@Paradise: Jede Sekunde zählt und unterm Strich machen auch die einen nicht unerheblichen Betrag aus. Das kann man gerne für lächerlich halten, das ändert aber nichts an der Tatsache daß unnötige Wartezeiten die Firma Geld kosten.
Über die Unsitte daß viele AN teils Stunden der Arbeitszeit für Kaffee oder Kippen verbraten brauchen wir an dieser Stelle nicht anfangen. Solch asoziales Verhalten sollte vom AG auch entsprechend behandelt werden.
 
@Johnny Cache: AN sind keine Sklaven, sondern Menschen. Wenn sie mit Kaffee oder einer Zigarettenpause besser arbeiten können, sollen sie das haben. Ich fände einen AG, bei dem es keinen kostenlosen Kaffee gibt und Raucherpausen quasi verboten sind, ziemlich asozial. Und ich bin militanter Nichtraucher.
 
@TiKu: Und AG sind keine Geldscheißer sondern tauschen Geld gegen Arbeitsleistung, welche von vielen Leuten noch nicht mal ansatzweise geleistet wird. Darüber hinaus ist sowas auch gegenüber den Kollegen asozial, welche dann den fehlenden Einsatz ausgleichen müssen.
Solange die Leute auch die entsprechende Zeit arbeiten ist das ja kein Problem, aber dann müssen sie halt auch ein paar Stunden länger bleiben, was wohl die wenigsten machen dürften. Mir fällt da nur ein Exemplar ein welches das wirklich macht.
 
@Johnny Cache: Ah ja, ein paar Stunden extra wegen Kaffee- und Zigarettenpausen... Bei deinem AG möchte ich nicht arbeiten. Klingt eh nach Niedriglohnsektor.
 
@Johnny Cache: Wartezeiten ist nunmal das Stichwort. Das booten des Rechners ist keine Wartezeit, weil idR die Person nicht vor dem Rechner hockt und nix tut
 
@TiKu: Im Gegentum, hier gibt es sogar verdammt viel Geld, was das Ganze noch deutlich schlimmer macht.
Ein Arbeitsvertrag sagt nun mal einen Tausch von z.B. 178 Stunden Arbeit gegen 4000€ Bezahlung im Monat vor. Wer das nicht leistet bescheißt seinen Arbeitgeber. Andersrum würden aber alle Zetermordio schreien, wenn plötzlich nur 3000€ bezahlt werden würden... obwohl das genau das gleiche ist.

Und jeder der auch mal ein Arbeitgeber war kann von solchen Kandidaten ein Lied singen. In kleinen Klitschen kann man aber wenigstens vernünftig gegen solche Typen vorgehen.
 
@Bitfreezer: Deine Rechnung ist genauso Sinnvoll wie die eines Malermeisters: 1 Maler pinselt die Bude in 10 Stunden, also schaffen 100 Maler die Bude also auch in 0,1 Stunde, sprich 6 Minuten. Rechnerisch zwar richtig, aber im realen Leben völliger Unfug. Da kommen andere Faktoren mehr zum tragen, will Kaffee und Kippen jetzt mal nicht in den Vordergrund stellen, eher den Toilettengang zum Beispiel. Wenn 10% der 20000 Mitarbeiter mal "müssen" (ca. 5 Minuten), ist der Ausfall 166,66 Stunden => 20,83 Tagesgehälter oder gar 20 Jahresgehälter. Toilettengänge zu verbieten ist also 7x effektiver als Windows10.
 
@Roger_Tuff: Vlt. ist er Chef und steht mit der Peitsche hinter den Mitarbeitern?
 
@Bitfreezer: ... sorry, aber du ziehst deine Unterhose wahrscheinlich auch noch mit der Kneifzange an!
Obwohl - wahrscheinlich hast du sogar Recht, und die theoretischen 5 Sekunden, die dadurch"gespart" werden, lassen sich im Jahresbericht einer jeden Aktiengesellschaft besonders gut verkaufen ... ;-))
 
@Tical2k: Zum einen halte ich die Bootzeit an sich für absolut unwichtig, weil wohl kaum ein Mitarbeiter während dieser Zeit wie paralysiert vor dem Rechner sitzt und wartet. Zum andern ist die Behauptung, dass sie auch gleich noch einen "großen" Unterschied ausmachen würde der Brüller schlechthin.
 
@Tical2k: Kommt au die Hardware an. Wenige Sekunden mag es bei Top Hardware sein. Bei meinem alten Rechner konnte (Intel Core2Due E6600, 4GB RAM) konnte ich die Bootzeit gut halbieren.... und die Bootzeit lag schon bei fast 5 Minuten (mit Programmen bis zum nutzen des Desktops).
Mein neuer i5-6600k mit 16GB RAM hat von Haus aus wesentlich weniger Bootzeit. Da fällt natürlich auch das Plus beim OS geringer aus.

Aber bekanntermaßen sind Bürocomputer eher keine High End Geräte ;)
 
@TiKu:
Auch mein erster Gedanke.
Was erwartet man wenn man eine Studie über ein Produkt von sich in Auftrag gibt ?
Das die das durch den Kakao ziehen ?

Wenn ich Geld für eine Studie ausgebe dann hat das Ergebnis natürlich "in meinem Sinne" zu sein, sonst kann ich mir es auch gleich sparen.
 
Also von Studien halte ich ja nichts weil jeder macht sich sein eigenes Bild, es liegt halt im Auge des Betrachters, ob was gut ist oder eher nicht.
Natürlich gibt es Große Unterschiede was Win7 und Win10 betrifft aber man braucht doch keine Studie dafür.
 
Nun - in Firmen ist die Migration von W7 auf W10 (vor allem in der beschriebenen Grössenordnung) ein ganz anderer Vorgang als im Massenmarkt. Es muss vorher aufwändig getestet und jede menge vorbereitet werden.

Beim Massenmarkt ist es so, dass W10 bei der Migration meint diverse Programme zu entfernen, da W 10 sie nicht kennt oder glaubt sie wären nicht kompatibel. Ich musste da auch jede menge Tools und Hilfsprogramme neu installieren.
Also von sparen kann da keine Rede sein. Richtig gespart haben etliche bei den Lizenzgebühren; sofern man das kostenlose Upgrade W7/W10 genutzt hat.

Was aber wirklich gut war: Bei der Migration von W7 auf W10 gab es (bis auf das entfernen diverser Programme) kein einziges Problem.
 
@LastFrontier: ...na wenn das kein Problem ist, wenn Produktivsoftware einfach von einem dämlichen OS entfernt wird, dann weiß ich auch nicht...
 
@LastFrontier: korrekt. Bei uns wird im Office Umfeld die "Migration" von 7 nach 10 mit Austausch der Hardware durchgeführt. Viele denken, das ginge Problemlos, nur weil es am heimischen PC geklappt hat. Bei den mitunter schwer modifizierten Enterprise Versionen sieht das wieder ganz anders aus...
 
Naja..die haben schon irgendwie Recht. Alleine das ich beim installieren von Windows 10 keine Treiber manuell einrichten muss ist schon klasse. Es wird alles erkannt außer Smart Connect, den hab ich aber manuell nachinstalliert. Man spart Zeit und Nerven, das ist Fakt.
 
@Homie75: Du wirst es nicht glauben, aber bei den Rechnern auf denen das Upgrade durchgeführt werden soll, muss auch kein Treiber installiert werden. Ja nicht mal ein Programm muss konfiguriert oder eingestellt werden!
Der Grund ist übrigens, weil das alles bereits in der Vergangenheit liegt ;)
 
@Homie75:
Installation erfolgt in Firmen so oder so mit Image. Da gibt es nur wenig Variation bei den Rechnern.
 
@Freudian: Wenn das nur immer der Fall wäre. Wir haben über eine viertel Million Mitarbeiter, aber verwenden immer eine gescriptete Installation, die je nach User bis zu vier Stunden dauern kann.
Ist schon irgendwie geil, wenn man wegen eines Defekts eine Kiste neu machen darf, und der arme Mitarbeiter den ganzen Tag nicht mehr arbeiten kann: ;)
 
@Johnny Cache:
Bei einigen sicher so, z.B. bei speziellen Rechnern die besonders schnell sein müssen, oder bestimmte Hardware haben, etc. Aber für wirklich wichtige Rechner gab es immer Backup-Hardware, die dann einsprang, wenn mit dem original Rechner was nicht stimmte.

Ich war mal bei diversen großen Firmen für die Rechner verantwortlich. Ohne Images ging da nichts. Jede Rechnerart hatte sein eigenes und das war innerhalb von ein paar Minuten aufgespielt und sofort ging auch alles, mal abgesehen von diversen Einstellungen, und evtl. auch mal extra Software, die von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz verschieden waren. Auch ganz neue Rechner konnten innerhalb von sehr kurzer Zeit aufgebaut werden. Etwa wenn die Firma intern umgebaut hat, oder für neue oder versetzte Angestellte.

Das könnte ich mir nicht vorstellen mit gescripteter Installation. Für Einzelfälle, ok, aber in der ganzen Firma? Bei Tausenden von Clients? Im Ernst?
 
@Freudian: Ja, im Ernst. Für ein Unternehmen daß auch etwas mit Geld zu tun hat, haben wir äußerst interessante Wege gefunden selbes nach allen Regeln der Kunst besonders effizient zu verbrennen. ;)
Es ist nur eine Frage der Zeit daß ich mir irgendwann mal so energisch an den Kopf fasse daß ich dabei KO gehe.
 
@Freudian: Wir nutzen ebenfalls gescriptete Installationen. Bei diesen wird direkt der Domain-Join, alle letzten Updates und alle Richtlinien durchgeführt. Ein Image ist statisch... Selbst wenn es nur einen Monat alt ist, würden bei uns wieder div. Updates und Richtlinien fehlen.
Beide Verfahren haben vor und nachteile :)
 
@teenas:
Jeden Monat ein neues machen ist selbstverständlich. Sehr viel besser als so Zeit zu verschwenden.
 
@Freudian: Das positive an dem Konzept ist aber daß die verschwendete Zeit ja nicht auf der Kostenstelle der IT, sondern auf der des Users zu Buche schlägt.
Oder wie Martin Luther so schön sagte: "Auf fremdem Arsch ist gut durchs Feuer reiten". ;)
 
Ja wieso lohnt es sich denn plötzlich noch mehr?

"Forrester's increase in the number of mobile workers -- the total climbed by 460 employees -- was the biggest factor in the changed estimate." ... alles klar, die haben die Zahlen etwas berichtigt :D.
(https://tech.slashdot.org/story/17/04/09/2142258/microsoft-claims-windows-10-saves-enterprises-28-more-than-they-claimed-last-year)

$404 (not found) klang als Einsparung aber auch wirklich nicht gut.
 
@erso: weil die mobile workers ein funktionierendes mobile-bs alà android oder ios nutzen und nicht das schrottige w10...
 
was soll denn das für eine seltsame durchschnittsfirma sein, bei der 20000 mitarbeitern 24000 windowsgeräte zur verfügung stehen?...
 
@Rulf: Immer bedenken, dass es sich auch um Smartphones, Surfaces, etc. und auch um Server und Workstations handelt. Also 24.000 Geräte bei 20.000 Mitarbeitern klingt schon nachvollziehbar.
 
@SunnyMarx: quatsch mit soße...wenn da viele mobilegerätre unterwegs sein sollten, dann laufen davon höchstens 2-3% mit ms-bs...einfach weil das für den zweck unbrauchbar ist...niemand macht büroarbeit auf nem touchdevice...die surfaces sind mobil auf dauer einfach unbrauchbar...zu schwer, akku zu schnell leer,usw...
 
@Rulf: Hat nichts damit zu tun, dass es Notebooks und Tablets gibt sowie Server für die internen Verarbeitungen. Oder meinst, dass die da nen 20.000er Switch rumstehen haben?
 
@SunnyMarx: Was wiederum wenig damit zu kriegen hat, bei der Rechnerei wieviele Sekunden man bei und mit der Verwenderei von Win 10 sparen kann. Da fallen nämlich gefälligst vorher alle Androids und ios Geräte innerhalb dieser 24.000 Zahl raus, oder meinste ich sehe das falsch ? ;-)
 
@DerTigga: Was hat das jetzt damit zu tun? Überhaupt nichts. Es geht hier nur um die Zahlen. 20.000 Mitarbeiter und 24.000 Windows-Geräte. Und das ist nun einmal Fakt, dass es mehr Geräte als Mitarbeiter gibt. In großen Firmen ist es einfach normal, dass da einige Server ihr Dasein im Keller fristen und einige Mitarbeiter ein Mobil UND ein Desktop-Gerät benutzen.
 
@Rulf: 20% mehr Maschinen als Mitarbeiter klingt eigentlich ganz vernünftig. Testmachinen von Entwicklern oder ähnliches sind ja nicht wirklich ungewöhnlich.
 
@Johnny Cache: 20k mitarbeiter, das ist keine durchschnittsfirma, das ist ein riesen konzern, der mit ner masse anwendungen arbeitet, die ein vielfaches an lizenzskosten des schnöden bs verursachen...da ist dann wichtig ob die anwendungen laufen und das bs eher sekundär...zur not nimmt man da lieber die rechner vom netz...
 
... wenn die mobilen Mitarbeiter tatsächlich Zeit einsparen, wird das sehr wahrscheinlich nicht dem Unternehmen zu gute kommen, sondern eher den gestressten Menschen, die sich dann die eine oder andere zusätzliche Pause gönnen ... ;-))
 
Ich dachte ich lese jetzt von echten Vorteilen von diesem komischen Win10. Dann eben doch noch kein Umstieg.
 
Also tut mir leid, aber hört sich für mich wieder wie billige Werbung an.

Im ganzen Artikel sind wieder nicht die Gründe zu lesen, wieso es sich lohnen sollte, und dann ganz ganz unten kommen die ewigen zwei Gründe, welche eigentlich keine sind.

Bootzeiten und einfachere Nutzbarkeit. Die Sekunde Unterschied dürfte jetzt wirklich nicht ins Gewicht fallen.
Und wann sieht man im produktiven Arbeitsbereich schon effektiv das Betriebssystem.

Da befindet man sich in seiner Software, in Office, oder SAP und Co. Und diese kann man mit Windows 7 schneller, oder genauso schnell per Desktop starten.

Und durch diesen ganzen Internetkram, die Kacheln und das unübersichtliche Startmenü würde ich eher Windows 10 als das System bewerten, bei dem alles länger dauert.
 
wird es das creators update auch für die enterprise LTSB version geben?
 
Meine Güte - was für lächerliche postfaktische Berechnungen ! Welche Unsummen Geld verplempern Unternehmen dadurch, dass Win10 schon wieder Abläufe, die in Fleisch und Blut übergegangen sind, von allen Nutzern nue erlernt werden müssen ? Und wenn es nur "Kleinigkeiten" sind - jede Sekunde, die man überlegen muss, wo jetzt welche Funktionalität versteckt ist, ist bares Geld. Dagegen ist das Booten geradezu lächerlich unwichtig. Ganz abgesehen davon, dass Microsoft von Version zu Version Treiber verbiegt und dadurch bewährte Hardware wertlos macht. Mit dem Erfolg, dass die Unternehmen neue Gerätschaften anschaffen müssen, dazu neue Schulungen erforderlich werden und so weiter. Also wenn schon Zahlenspiele, dann bitte alle Seiten betrachten !
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