Tesla will durch neue Akku-Technik Fahrzeuge billiger machen

Tesla steht kurz davor, eine neue "Millionen-Meilen"-Batterie vorzu­stellen. Laut einem Medienbericht will der E-Auto-Pionier mit neuer Technologie Reichweite und Lebensdauer steigern und gleichzeitig die Kosten drastisch senken. mehr... Elektroautos, tesla, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Tesla Model 3 Bildquelle: Nadine Dressler Elektroautos, tesla, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Tesla Model 3 Elektroautos, tesla, Tesla Motors, E-Auto, Model 3, Tesla Model 3 Nadine Dressler

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1.000.000 Meilen? Klingt für mich eher unrealistisch. 1500km hätte ich ja noch geglaubt. :D
 
@Windows 10 User: Haltbarkeit vs Kapazität!!

aber auch die Haltbarkeit stell ich infrage... bzw. mit seiner autonomen Fahrstrategie zweifle ich musks Aussagen stark an
 
im Bericht steht China, also bin ich sehr skeptisch. warum? siehe Huawei Bericht. also Elon, entwicklung mit EU Firmen wäre sicherer.
 
@AlexKeller: Welcher Huawei Bericht?
 
@DRMfan^^: als Beispiel nehme kch mal diesen:
https://winfuture.mobi/news/115873
 
@AlexKeller: Also redest du gar nicht von einem konkreten bericht, sondern von der allgemeinen Berichtserstattung?
 
Die legen also 1.000.000 Meilen zurück, bevor sie verbaut werden? :-)
 
@Firefly: Dividiere 1.000.000 Meilen durch Mittwoch und du hast die Antwort auf deine Frage!
 
@heidenf: 42
 
@mrniceguy76: Inflationsbereinigt 43
 
E-Autos werden eh nur ne nette Spielerei für betuchte Leute.
 
@tom_hwi: ich glaube dass mittelfristig Benziner was für betuchte sein werden.

Allerdings sehe ich die Zukunft nach wie vor nicht in Batterieelektrischen Autos, sondern eher in Wasserstoff-Autos und öffentlichem Verkehr.
 
@Bautz: das kommt ganz auf Energiedichte und Ladegeschwindigkeit an was sich da in Zukunft durchsetzt
 
@Bautz: Wie kommst darauf? Der Ölpreis wird sinken bei geringerer Nachfrage.
 
@mike1212: selbst wenn der Ölpreis negativ ist haben wir 1. noch den Prozess Öl in Benzin, Diesel, Kerosin... herzustellen und 2. die staatlichen Abgaben welche dafür sorgen dass es günstiger als es heute ist ist, nicht mehr geht!!
und wenn der Staat Elektro mehr fördert (und das wird er auch, sobald unsere eigene Industrie möglich dass auch liefern kann) dann wird auch die Mineralölsteuer steigen!!
 
@mike1212: Die Steinzeit ist auch nicht aus Mangel an Steinen zu Ende gegangen. Sondern weil bessere Materialien / Technologien entwickelt worden sind.

Nur ob E-Mobilität die Technologie ist, die Verbrenner verdrängen wird, ist derzeit noch eine offene Frage.
 
@Bautz: Wasserstoff wird sich nie durchsetzen im PKW. Zu Teuer, zu schlechter Wirkungsgrad und keine vorhandene Infrastruktur.
 
@TobiasH: Der Mirai kostet, trotz geringer STückzahlen, nicht mehr als ein Tesla Model S.
Infrastruktur sollte einfach sein - da Erdgas ja grade wieder verschwindet, ist an den Tanken Platz für einen Wasserstofftank. Grade da sehe ich den Vorteil gegenüber Batterien - zu Hause kann ich z.b. gar nicht laden, da Laternenparker.
 
@Bautz: Mir fällt gerade kein Grund ein, wieso man nicht an eine Laterne bzw. an jeden Parkplatz mit relativ wenig Aufwand eine Steckdose ranbauen können sollte. Die muss auch keine 11 oder mehr kW liefern, das Fahrzeug steht dort i.d.R. über 12 Stunden. In Skandinavien (und sonst wo im tiefen Norden) gibts solche einfachen Steckdosen (Camping-Steckdosen) an vielen Parkplätzen schon seit Jahrzehnten um Verbrennungsmotoren (und teilweise den Innenraum) im Winter vor dem Start vorzuwärmen.
 
@Link: Vielleicht weil dann leute über das Kabel fliegen können wenn sie lang laufen?
Man darf nicht einfach ein Kabel über den Bürgersteig legen.
 
@Bautz: Und warum funktioniert das dann in anderen Ländern? Wie gesagt, solche Steckdosen sind nichts Neues, je weiter du nach Norden fährst, desto mehr von ihnen wirst du sehen (wenn auch nicht mal ansatzweise so viele wie früher, da moderne Autos die weniger benötigen bzw. gar keine Anschlüsse/Motorheizungen dafür angeboten werden). Dass da kein Kabel quer über den Bürgersteig liegen sollte, sondern so ein Pfosten möglichst nah am Parkplatz sein sollte, ist natürlich klar. Und natürlich geht das auch nicht überall, aber auf den meisten Nebenstraßen wäre es realisierbar.

So sieht es aus, ein Pfosten mit kleinem Kasten drauf für zwei Parkplätze: https://www.elinstallatoren.se/globalassets/media/bilder-artiklar/201903/motorvarmare.jpg
Muss natürlich für das Laden von Elektroautos ausgelegt sein, i.d.R. ist es vom Vermieter ausdrücklich untersagt über diese alten Installationen Elektroautos aufzuladen, dafür sind die nicht ausgelegt, aber das Problem gibts in Deutschland nicht, das es keine alten gibt.

Nur so kann es mit Elektroautos mal funktionieren, kein Mensch hat die Zeit und Lust seine halbe Freizeit damit zu verbringem seinem Auto beim Laden auf einer Elektrotank... Elektroladestelle zuzusehen.

Wasserstoff kannst du vergessen, die Verluste bei Elektrolyse von Wasser sind viel zu hoch weswegen es aktuell aus Erdgas hergestellt wird, aber damit ist nichts gewonnen, es ist immer noch ein fossiler Brennstoff, auch wenn sich manche damit besser fühlen.
 
@Link: Das sind ja noch richtige Parkplätze.
Ich rede von sowas (Random Bild aus dem Internet, aber so siehts bei mir auch aus): https://prenzlberger-stimme.net/wp-content/uploads/2019/04/grell3-300x167.jpg
Und so siehts doch in 90% aller Vorort-Straßen aus.
 
@Bautz: Und ich sehe auf dem Bild alle 2 Parkplätze eine Laterne oder Baum oder was auch immer, also einen Zwischenraum, in dem man solchen Kasten platzieren kann. Nicht so schön wie auf dem Bild von mir, aber im Prinzip möglich. Oder man baut das auch gleich zu richtigen Parkplätzen um, ist auch nicht unmöglich wenn der Staat Elektromobilität haben will.
 
@tom_hwi: Einen e-Up oder auch e-Golf gibt es nagelneu nach Abzug der Prämie für etwa 15.000 Euro. Der größte Autobauer der Welt namens VW geht schon bei der nächsten Generation seiner E-Modelle davon aus, dass E-Autos ohne jegliche Förderung gleich teuer sein werden wie Verbrenner. Viele Modelle wird es nur noch mit E-Antrieb geben
 
@ijones: Wenn man mit des systembedingten Nachteilen leben kann, ist das ja auch durchaus ok.

Nur ob ich die Aussage von VW für bare Münze nehme, steht auf einem anderen Blatt... die stehen vor dem Problem, potentielle Käufer zu motivieren, um die Elektro-Quote (bzw auf der anderen Seite: die Flottenemissionswerte) nicht zu reißen.
 
Mich würd ja viel mehr interessieren wie es mit der Umweltverträglichkeit bezüglich seltener Materiien und Verwertung aussieht.
 
Es wäre ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Dann müssen diese Akkus noch auf 10% vom heutigen Gewicht gebracht werden, erst dann, wird so ein Fahrzeug weniger Feinstaub produzieren. Denn dieser kommt bei modernen Antrieben nicht mehr aus der Abgasanlage sondern vom Bremsen und Reifenabrieb. Auch wenn ein E-Fahrzeug viel Rekuperation zum Bremsen nutzt, müssen die Kräfte dafür vom Reifen übertragen werden.
Aber aus meiner Sicht, ist die Batterieelektrische Antriebsart nur ein Zwischenschritt. Denn in den Städten, kann die erforderliche Ladeinfrastruktur gar nicht geschaffen werden, da hier zu viele Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden müssten.
 
@skyjagger: Schau Dich einmal in Europa um, die Ladeinfrastruktur existiert in Deutschland nicht, in Skandinavien schon. https://www.volkswagen.de/de/e-mobilitaet-und-id/id_magazin/e-mobilitaet/elektromobilitaet_in_europa.html
 
Und jetzt macht China den Trump und schneidet Tesla von den batterien ab, wie wärs?
 
@DRMfan^^: Tesla ist kein Huawei. Huawei wurde doch von Trump nur geblockt, wegen 5G Handynetz.
 
@lugia1ful: Deswegen "China macht den Trump". Wenn Trump TSMC "überredet", weil sie sonst keine US-Fertigungsmachinen mehr kriegen, dann kriegen die USA (also Tesla) eben keine chinesischen Akkus mehr.
 
Es werden undeutliche Versprechungen gemacht, vor allem vielleicht ein wenig Überspitzte. Würde so eine Technologie existieren, hätte man im Vorfeld vielleicht Vorstufen davon in Fachzeitschriften mitbekommen. Ich glaube nicht, dass Tesla selbst jetzt die Akkutechnologie mal eben revolutioniert. So etwas entwickeln Zulieferer usw. Aber wir leben ja in Zeiten, in denen man denkt, Steve Jobs habe das Touchscreen-Handy erfunden.
 
@Deep: Genau so einen Bericht im Vorfeld hast du gerade gelesen ;-)
 
@Deep: Nein - erfunden hat Steve das nicht - aber die Funktionalität und Handhabung revolutioniert.
Das Touchscreenhandy hat auch keiner erfunden. Denn Touchscreen gab es schon lange bevor die Telefonfuzzis darauf kamen.
 
Der Junge ist bestimmt wieder auf einem Drogentrip gar nicht beachten einfach weitergehen.
 
@Freddy2712: Zumindest braucht er nach den ganzen Kapriolen zuletzt endlich mal wieder positive Nachrichten, um seine Investoren bei Laune zu halten. Ich glaube gerne, was er behauptet - sobald ich das in der realen Realität sehe und nicht nur in seiner alternativen Realität.
 
Und dann ist da noch die unbeantwortete Frage, unter welchen Bedingungen so ein Akku 1 Million Meilen halten soll. Im E- Auto gibt es ja nicht nur den Motor, der Strom verbraucht, sondern auch andere Verbraucher. Wahrscheinlich nur, wenn alles andere abgeschaltet ist und nur der Antriebsmotor läuft. Völlig unrealistisch, wie alle geschönten Verbrauchs oder Reichweitenangaben der Hersteller.
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