Der Wechsel von Windows 7 wird schwierig - neue Probleme für Admins

Administratoren, die per System Center Configuration Manager (SCCM) alte Windows 7-PC auf Windows 10 bringen wollen, stehen vor neuen Problemen. Wer dabei OEM-Systeme zu versorgen hat, kann das Upgrade über SCCM nicht durchführen - das ist aber kein ... mehr... Microsoft, Windows 7, Logo, Hintergrundbild Bildquelle: Microsoft Windows 7, Logo, Hintergrundbild Windows 7, Logo, Hintergrundbild Microsoft

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Na da werden sich div Admins sicher demnächst vor Lachen und Begeisterung auf dem Boden wälzen, das MS so ne tolle Limitierung verbaut hat... ach was sag ich.. garnicht anders konnte, als verbauen zu müssen.. *fg
 
@DerTigga: Toll ist´s nicht, keine Frage. Habe ich selber schon geskriptet. Dementsprechend auch ohne SCCM machbar.
 
Wie lange hatten die jetzt zeit sich darauf vorzubereiten? "Kommt ja sooooo plötzlich dass der Support von Windows 7 bald abläuft" Selbst schuld wenn man alles bis auf den letzten Drücker verschiebt, würde ich sagen.
 
@Andre Passut: diese Diskussion gab es schon 2014 als XP auslief ^^ Da war das die gleiche Überraschung weil das alles so "plötzlich" kam ^^
 
@Andre Passut: Wie bereitet man sich, deiner Ansicht nach, denn auf die in der News aufgezeigte Umstiegserschwerung vor? Und: fällt das tatsächlich unter Allgemeinbildung, das man weiß, das es diese Art von Bärenfalle gibt bzw. MS sie ausgelegt hat? ;-)
 
@DerTigga: Wie bereitet man sich vor? In dem der Admin MS vorab kontaktiert (schließlich bezahlen die MS für den Support ja auch) und klärt, welche Möglichkeiten und welche Limitierungen es beim Umstieg von 7 auf z.B. 8, 8.1 oder nun 10 gibt.
Schon alleine um alle Optionen zu kennen und ggf. an die Unternehmensführung weitegeben zu können.
Und ja, für Admins in Unternehmen würde ich das nach aller spätestens 6 Monaten nach Release eines neuen OS (Windows 10 gibt es schon länger) als absolute Allgemeinbildung ansehen. Genauso wie das ABC und das kleine 1x1!
 
@Scaver: Du weißt also sicher, das das in der News beschriebene schon seit Anfang des Win7 oder meinetwegen auch erst des Win 10 auf den Markt bringens festgeschrieben wurde und nicht nachträglich oder gar erst vor einigen (sehr) wenigen Monaten?
 
@Scaver: Wer mit OEM Versionen arbeitet bezahlt MS nicht für irgendeinen Support, wer hier eine Frage hat muss an MS kräftig löhnen...erschwerend kommt hinzu das lizenzfragen vom support in aller regel NICHT beantwortet werden, egal was man zahlt weil es ein "legal" Thema ist und da hält sich MS sehr vornehm zurück
 
@Scaver: Mit einer OEM Version bezahlst du keinen Support. Mit einer VL schon.

No VL, no mercy. IMHO
 
@DerTigga: Wie bereitet man sich vor. Grundsätzlich ist "never touch a running system" erstmal nicht verkehrt.

Doch Szenario A.. Die Firma hat eine Hand voll Workstations und muss Updates durchführen. Dort ist das manuele Anstoßen des Upgrades evtl. nervig, aber handhabbar.

Szenario B.. Die Menge an Workstations überschreitet die Anzahl bis wo es noch manuel machbar wäre. Wo sich der Admin natürlich freut, wenn er irgendwo in seinen Domänen und Netzwerksettings nur ein Update für die Workstations freigeben muss.

In beiden Fällen, so wird es auch in meiner Firma gemacht, wird vor solchen Updates aber mit einer Maschine getestet und zwar vor dem Termin.. bei dem das Update denn ausgerollt werden soll.

Da fallen dann solche Probleme auf oder Folgeprobleme, dass z.b. Drittsoftware nicht gleich wieder läuft, weil diese noch ein Update benötigt etc.

Die Beschränkung von MS mag nun sinnbehaftet sein oder nicht, aber es sollte dazugehören sich ne Baustelle vorher anzuschauen, ehe man mit seinem Werkzeug anrückt und sich wundert warums nicht passt.
 
@Andre Passut: Grundregel in einer Firmenumgebung: Never touch a running System.
Aber das weiß man eben nur, wenn man auch ein Admin ist ;-)
Und ganz ehrlich: Win 10 in einer Firmenumgebung... naja - was soll's...
 
@Zonediver: meist kommt die Anforderung vom Business! Auch setzen gewisse Anwendungen sowie Services, wie die von Microsoft Windows 10 in einer gewissen Build Version voraus. Auch steigt der Druck von seite Mitarbeiter, eine moderne Arbeitsumgebung kann ein gewichtiges Kriterium für den Mitarbeiter sein! Wenn er eine für ihn veraltete Arbeitsumgebung vorfindet, könnte dieser sich für eine andere Firma entscheiden, welche dies ihm bieten kann. Eben, es ist immer eine Anforderung vom Business!
 
@AlexKeller: Richtig. Ich bin aktuell von meinem AG bei einem Kunden eingesetzt. Da wäre ich nie wieder hin gegangen, da die noch Software aus DOS Zeiten verwenden. Zum Wechsel 2019/2020 wird aber auf ein sehr modernes, auf SAP basierendes System, gewechselt. Daher habe ich mich entschieden, den nächsten Auftrag dort doch nicht kategorisch abzulehnen.
Mal angenommen ich würde mich dort bewerben wollen um den AG zu wechseln.... ne auf die Idee wäre ich bis zur Ankündigung des Systemwechsels nicht mal gekommen. Nicht mal wenn ich arbeitslos wäre.
Ich kenne das neue System, das dort Einzug finden wird. Daher kann ich sagen, dass jeder Arbeitsschritt dort um ein vielfaches kürzer und einfacher wird.

Ach und "Never touch a running system"... wieso dann nicht mehr DOS nutzen. Funktioniert heute auch noch und auch unter DOS ist fast alles realisierbar.
Oftmals ist Effektivität, einfachere Bedienung der Software usw. einfach wichtiger.
 
@Scaver: Was ist ein "SAP" System? Nie davon gehört.
 
@Andre Passut: Die große Softwarefirma SAP kennste echt nicht?
 
@DerTigga: Nö, müsste ich?
 
@Andre Passut: Schön übrigens dass man hier gleich Minusse kriegt, weil man etwas nicht kennt.
 
@Andre Passut: als Privatier nicht, als beruflicher "EDV'ler" schon.
 
@Andre Passut: "Software aus Pakistan" "Sanduhr Anzeige Programm" - aber SAP sollte man zumindest schon mal gehört haben, da es aus Mittelstand und großen Firmen kaum mehr wegzudenken ist.
 
@chris193: Ich habe noch nicht mal von diesen sachen gehört. Und ich glaube, muss ich auch noch gar nicht gehört haben, weil ich meinen PC Beruflich null brauche/nutze, nutze ihn nur zum zocken, Videos gucken und ab und an dateien hin und her kopieren/löschen.
 
@Andre Passut: Schwer, drei Buchstaben bei Google reinzuprügeln, oder?
https://de.wikipedia.org/wiki/SAP
 
@Andre Passut: Müssen evt. nicht. Es wirkt in nem IT Board allerdings etwas.. nunja.. seltsam, ein echtes Schwergewicht der Branche, seit Jahren an der deutschen Aktienbörse gelistetes, weltweit tätiges und hoch angesehenes und durchaus auch mal in den normalen Tagesnachrichten auftauchendes deutsches Unternehmen so richtig garnicht zu kennen ;-)
 
@DerTigga: Ich bin hier überwiegend wegen Windows und Aktienbörse interessiert mich drstmal gar nicht. Aber trotzdem danke.
 
@Hanni&Nanni: Mittlerweile kommen ein alle mit drecks Googlen, helfen tut niemand mehr freiwillig. -,-
 
@Andre Passut: warum soll man jedem, der zu faul zum suchen ist, helfen? Lernen muss man auch selbst. Ebenso weiterbilden. Also wird man für sowas doch wohl ne Suchmaschine befragen können.

Du willst ja dein Mittagessen auch nicht vorgekaut haben. Lder?
 
@Hanni&Nanni: Man kann Internetsachen nicht mit dem realen leben Vergleichen.
 
@Andre Passut: Hm, nach deinem ersten Kommentar ganz oben, in welchen du den Admins ganz gross ihre Arbeit erklärst, dachte ich tatsächlich du hättest Ahnung. ^^
 
@Andre Passut: stimmt. Internet ist viel einfacher!
 
@Zonediver: Never touch a running system - so argumentieren nur Amateure und Ahnungslose.
Manche sogenannte Admins sind halt nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln wert.
 
@PiaggioX8: Ahnungslos scheinst nur du zu sein. Was bringt mir ein Upgrade, wenn danach absolut nichts mehr so richtig funktioniert und sich dutzende Admins daran die Zähne ausbeissen ohne Lösung?
 
@Akkon31/41: Alter Schwede - wenn ich mehrere Rechner upgraden muss, dann probiere ich das erst mal mit einem oder zweien aus.
Tauchen Probleme auf, gehts an die Lösungssuche. In Falle von Windows unter anderem auch beim Microsoft Suport.
Das ist nun mal der Job eines Admins und dafür wird er (gut) bezahlt.
Wenn du Admin bist oder werden willst und das anders siehst, dann such dir einen anderen Job.
Denn als Admin bist du nicht geeignet.
 
@PiaggioX8: Dir ist schon bewusst, dass "Spiel xy läuft nicht" nichts mit der Arbeit eines Administrators zu tun hat. Nein? Macht nichts, etwas anderes hätte ich auch nicht vermutet.
 
@Akkon31/41: Deshalb testet man es auch VOR der Umstellung und upgraded nicht sofort 500 Rechner auf ein mal...Auf Büro Rechnern (Office, SAP, Branchen Software) gibt es keine Probleme beim Umstieg. Bei "besonderer" Software muss mal es hald vorher testen (Image etc) und nicht danach schreien, weil man sich nicht informiert hat und dann nichts mehr geht.
 
@PiaggioX8: Wo steht das ich Admin bin oder werden will? Ich bin nur Nutzer und darf mich Tag täglich damit auseinandersetzen, dass seit der Umstellung an der Arbeit eben nichts mehr richtig fukntioniert.
 
@Zonediver: Kann ich ein Lied von singen. Bei uns an der Uni lief Win 7 mit allen nötigem (PowerPoint und interaktivem Beamer) Jahrelang ohne Probleme. Dann haben die Admins nach und nach alles auf Win 10 umgestellt. Seit dem funktioniert eigentlich nichts mehr so richtig. PowerPoint beendet immer wieder den Vollbildmodus oder steigt komplett aus. Selbiges Problem mit duplizierten Anzeigen (Monitor und Beamer), und ob die Interaktion mit dem Beamer funktioniert, ist auch eher Glückssache. Und nach jedem Zwangsupdate gibt es neue Probleme, meistens ein Bootloop, der den Unterricht lahm legt. Die Admins haben bereits kapituliert, ein Trauerspiel.
 
@Akkon31/41: Bei uns sieht es ähnlich aus. Ein paar PCs mussten neu beschafft werden und sind dementsprechend mit Win10 ausgerüstet, das offenbar mit allerlei Gefrickel zum Laufen gebracht wurde. Resultat: Die Kollegen kommen ständig zu uns um Dinge zu erledigen, weil bei ihnen wieder einmal nach einem Update nichts funktioniert. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie nach Auslaufen des Supports für Windows 7 bei uns der tägliche Betrieb laufen soll.
 
@Akkon31/41: Das sind dann aber keine Admins.
An den Unis werkeln überwiegend Hobbyadmins mit gefährlichen Halbwissen.
 
@PiaggioX8: Hobbyadmin hetzt gegen Hobbyadmins... (Chipstüte beihol und sich in den Sessel fletz)... könnte lustig werden *fg
 
@PiaggioX8: "An den Unis werkeln überwiegend Hobbyadmins mit gefährlichen Halbwissen."
Das ist wirklich eine böse Unterstellung, die ich einfach nur verneinen kann.
 
@L_M_A_O: Stimmt, selbst Hobbyadmin ist schon eine Übertreibung, wir hatten einen, den ich selbst dabei beobachtet habe, wie er damit überfordert war, einen ATX-Rechner mit dem An/Aus-Schalter auszumachen: wie ein Irrer 20 oder mehr mal ganz schnell hintereinander gedruckt, dann das Stromkabel vom Netzteil abgezogen. Ich wollte meinen Augen nicht trauen... was er eingentlich wollte war Reset-Knopf drücken, weil die Kiste mal wieder nach dem Abmelden des vorherigen Users es nicht mehr zum STRG-ALT-ENTF-Bild geschafft hat. Mehrere von diesen PCs konnten dank seiner hervorragenden Systempflege auch gar nicht mehr von der HDD booten ohne eine Hilfs-Diskette (ein bekannter NTFS-Bug von NT4.0, der durch starke Fragmentierung hervorgerufen wurde).
 
@Akkon31/41: Das scheint bei euch aber ziemlich schlecht zu laufen, von dem Support. Ich habe Win10 mit den Kollegen getestet und dann verteilt. Bei uns läuft im Hörsaal und co. alles einwandfrei.

"Die Admins haben bereits kapituliert, ein Trauerspiel."
Hört sich einfach nur nach Unfähigkeit der Mitarbeiter an.
 
@L_M_A_O: In einigen Hörsäalen hat man auf Linux umgestellt. Dort läuft es dann einwandfrei.
 
wer macht den so etwas im Firmenumfeld? meist wird der rollout, welche ich schon mehrere durchgeführt habe, mit neuer Hardware durchgeführt! sicher, es gibt einzelne Maschinen die bleiben auf den Stand von Win7, oder werden aus irgendwelchen Gründen beibehalten und werden einzeln angehoben, aber grossflächig? Kenne keine Firma ab KMU Grösse, welche bestehende Clients anhebt. würde sich auch finanziell nicht lohnen (Lifecycle Thema)
 
@AlexKeller: Das, plus OEM-Lizenzen?

SCCM einsetzen und OEM-Lizenzen verwalten paßt in meinen Augen nicht zusammen. Da kann ich den Schritt, das zu limitieren, nachvollziehen, wenn ich drüber nachdenke.

Das wäre entweder ein Fall von Kanonen und Spatzen (SCCM, um damit <= 25 Instanzen zu verwalten) oder eine sehr seltsame Preispolitik (Einzellizenzen in größerer Menge müßten preiswerter sein als VL).

Weiß nicht was da geschimpft wird. Plus, naja, hier bei WF gibts glaub ich nicht sooo viele, die überhaupt eine Vorstellung haben, was SC überhaupt sein soll.
 
@RalphS: genau das dachte ich eben auch beim Lesen des Artikels und der Kommentare. Wenn ich VL-Verträge und nen SCCM habe, laufen meine Workstations doch nicht mit OEM-Lizenzen. Die werden entweder nach Eintreffen mit dem Firmenimage neu betankt oder direkt mit dem passenden Image beim Distri/Hersteller bestellt.
 
@AlexKeller: Ich war damals als XP auslief an mehreren Win7-Rollouts beteiligt, alles ziemlich große Unternehmen, ausgetauscht wurden damals nur Uraltkisten, die schlicht Win7 nicht packen wurden. Ziemlich alles, was mit Vista oder 7 ausgeliefert wurde (laut Aufkleber) und bis dahin auf XP gedowngraded wurde, dürfte über Nacht Windows und alle vom Benutzer benötigte Programme übers Netzwerk installieren. Könnte also davon abhängen von wo die Geräte geleast werden. Vom Zeitaufwand her war das auch wesentlich schneller pro Arbeitsplatz als einen neuen Rechner dahinzustellen.
 
@AlexKeller: Hier geht es nicht zwingend um beibehalten der Hardware sondern ums lizenzupgrade
 
Nunja die Firmen die nicht umsteigen wollen, dann aber kräftig für weiteren Support bei MS in das Portemonaie greifen müssen werden bald heulen, dann lesen wir bei WF wieder dass der und der Hersteller oder die Firma Pleite gegangen ist, so wird dies eben immer ein Kommen und Gehen sein. :D
 
Upgradeinstallationen im Firmenumfeld?

Vor dem Hintergrund "Zeit=Geld" dauert sowas viel zu lange.

Firmen die SCCM einsetzen ist üblicherweise Active Directory und zentrale Datenablagen auch kein Fremdwort.

Neuinstallationen und fertig. Ist nicht nur schneller als ein Upgrade, sondern macht auch gleich noch quasi den Frühjahrsputz.
 
@KarstenS: kann ich auch nicht nachvollziehen. Mal eben einen Netzboot anwerfen und 15 Minuten später ist Windows 10 auf dem Rechner. Danach folgen automatisch die Anwendungen. Der Nutzer verzichtet insgesamt vielleicht zwei Stunden auf den PC. Wenn überhaupt, sowas braucht ja nicht dann zu laufen, wenn die Leute da sind. Da mach ich doch kein langwieriges Upgrade.

Manch einer frickelt sich da echt was zurecht und wenn das Gefrickel dann eingebremst wird, beschwert man sich bei Microsoft.
 
@KarstenS: Ich glaube das Upgrade bezieht sich hier auf die Lizenz, nicht auf die Installationsmethode
 
@0711: Bei einer Neuinstallation ist nicht relevant, was vorher drauf war. Es kann nur eine Upgradeinstallation betreffen.
 
@KarstenS: Vor allen Dingen hat man durch die Image-Technik nicht nur gleich Windows auf dem System, sondern alle benötigte Anwendungssoftware auch gleich mit drauf. Per ISO-Image vom Server aus abgerufen kann man 100 Workstations gleichzeitig mit einem Windows 10 bespielen.
 
OEM heißt ja Original Equipment Manufakturer= Computerhersteller, der eben diese OEM-Lizenzen für die vom Ihm hergestellten Computer verwenden soll. Für etwas anderes sind diese Windows- Lizenzen nie gedacht gewesen. Gab ja deswegen schon Streit mit MS, weil sich viele Endkunden diese Windows-Versionen gekauft hatten und vereinzelt Probleme bei der Aktivierung hatten.
 
@Norbertwilde: Mit dem kauf des Computers geht die Lizenz an den Kunden über und in Europa (herzlich willkommen) ist die Hardwarebindung nicht erlaubt...Endkunden haben jedes Recht derartige Versionen (gebraucht) zu kaufen
 
"Probleme verursacht das nun aber, da scheinbar die Information, wie ein Upgrade (verhältnismäßig) einfach und zuverlässig durchgeführt werden kann, nicht in den Unternehmen ankommt. "
Öhm, es ist der bezahlte Job eines Admins, dann den Support von MS, der ja vom Unternehmen auch bezahlt wird, zu kontaktieren und diese Information einzuholen!
 
@Scaver: Wobei viele Geräte, entgegen anders lautenden Angaben, gar nicht Windows 10 fähig sind, oder bestimmte Geräte nicht unterstützen. Was nutzt Upgrade, wenn selbst eine Neuinstallation nicht funktionieren würde ...
 
@Scaver: "Öhm, es ist der bezahlte Job eines Admins, dann den Support von MS, der ja vom Unternehmen auch bezahlt wird, zu kontaktieren und diese Information einzuholen!"
Ähm nein, wer mit Retail/OEM Lizenzen arbeitet bekommt ovn MS keinen Support außer er bezahlt ihn teuer um dann irgendwo in tschechien zu landen die bei lizenzfragen dann eh nicht helfen weil "legal" Thema was generell nicht supportfähig ist.
 
Der Spruch ist zwar ausgelutscht, aber immer wieder wahr: Mit Linux hätte es das (diese Limitierung) nicht gegeben.
 
@Memfis: Diese nicht, aber den kompletten GAU, wenn man ein Dist Upgrade macht (was Win7 -> Win10 nahekommt). Ich habe unter debianoiden Linuxen noch nicht ein reibungsloses Dist Upgrade auf eine neue Major Version gesehen.
 
@Memfis: Dafür gibt es andere und wohl weit üblere Probleme schon alleine die ganzen Lizenzbestimmungen sind ein Albtraum im Professionellen Bereich.
 
upgrade wäre natürlich schön gewesen, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, lieber neu installieren.
Alle PCs oder Notebooks die ich von 7 nach 10 upgraden wollte, liefen danach unrund. Abstürze, bluescreens etc. Es war eine Retail-Win7 und eine Studenten-Version gewesen.
Bei beiden Systemen hab ich dann neu installiert und jetzt laufen die mit 10 besser als sie jemals mit 7 gelaufen sind. Irgendwie flüssiger. Warum? Keine Ahnung.
Die komplette Neuinstallation, mit kompletter Einrichtung unter Win10 lief auch schneller als das Upgrade. Ich weiss ja nicht was MS da gemacht hat, aber toll ist das nicht...
 
Upgrade würde ich nie machen.
Es geht schneller via SCCM die Rechner neu aufzusetzen.

Ich würde heute aber nach Möglichkeit mit Thinclients wie z.B. Igel arbeiten. Grade in grossen Umgebungen idt das nur von Vorteil. Einzig spezielle Dinge wue CAD usw. benötigen noch einen vollwertigen PC.
Ich sag mal so, 95% und ggf. sigar mehr Arbeitsplätze können per Thinclient der mit Terminalserver verbindet ausgestattet werden.
 
bei unserer Firma im Lager ist alles bei Windows 7. Dort ist nur ein Programm installiert, ein Etiketten-Programm damit Packer Etiketten zum versenden drucken können.
Im Wareneingang ist ein MS-DOS Programm aktiv zum Waren umlagern und Verdichtung. Und es wird immer noch supported von Hersteller.
Auch im Büro läuft Windows 7, ich denke solange die Programme dort laufen werden die auch nicht umsteigen
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