5G als Risiko: Heiße Diskussion um Gesundheitsrisiken entbrennt erneut

Gerade in technologie-nahen Bereichen wird meist über die Vorzüge von 5G gesprochen und Themen wie der schnelle Ausbau diskutiert. Die neue Technologie sorgt aber auch für eine wieder aufgeheizte Diskussion um die möglichen gesundheitlichen Folgen ... mehr... Samsung, Mobilfunk, Test, 5G Bildquelle: Samsung Samsung, Mobilfunk, Test, 5G Samsung, Mobilfunk, Test, 5G Samsung

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Die Aluhüte helfen den "Betroffenen" bestimmt auch bei 5G
 
@kubatsch007: Dass Strahlung Auswirkungen hat ist bewiesen. Der Kommentar mit dem Aluhut ist einfach nur dumm.
Du kannst auch sagen, dass Abgase keine Auswirkungen haben. Wenn du aber neben einer gut befahrenen Straße wohnst und einer Lungenkrankheit oder Krebs stirbt, hätte dir auch dein Aluhut nicht geholfen.

Ich finde es durchaus sinnvoll, dass die Strahlenwerte auch kritisch beobachtet werden. Die Politik wird aus wirtschaftlichen Gründen die Werte eher weniger kritisch beobachten.
 
@gettin: Strahlung mit Abgasen zu vergleichen ist aber schon etwas krass. Bei den Abgasen ist es eindeutig klar, dass diese schädlich/giftig sind. Bei der Mobilestrahlung kann man keinen eindeutigen negativen Effekt nachweisen. Selbst wenn man das könnte wären die Effekte viel geringer als bei den Abgasen wie NO2 und andere hoch giftige Gase.
Zudem ist auch jeder frei in der Entscheidung ob und wie viel er ein Smartphone nutzen will. Die Strahlung die von den Masten ausgehen sind wegen der Distanz sowieso vernachlässigbar klein und gehen bei all den schon immer vorhanden natürlichen Strahlungen komplett unter.
 
@futureproof.: Wie schädlich das eine oder das andere ist kann man schon vergleichen. Die Diskussion über gerade Dieselabgase ist ja noch gar nicht so lange her. Allerdings ist die Schadstoffhöhe beim Anzünden einer Kerze in einem geschlossenen Raum wesentlich höher.

Genau so ist es mit Strahlung von Mobilnetzen. Die Strahlung ist im wesentlich natürlich gering, aber wenn es eine Zelle dazu anregt z. B. Krebs auszulösen ist das halt schon schädlich.

Bei beiden gilt aber, der eine kann es ab und es passiert gar nichts, der andere hat das Pech das genau eine entscheidende Zelle halt dazu angehalten wird durchzudrehen.
 
@Tomarr: Bei nicht ionisierender Strahlung ist es halt fraglich ob diese überhaupt eine Zelle dazu anregen kann Krebs auszulösen. Jedenfalls kann die DNA nicht direkt verändert werden wie das z.B. bei UV Licht der Fall wäre. Die Energie der Photonen ist bei Mobilfunkstrahlung ca. 1 Million Mal geringer als die vom UV Licht und alles was vor UV-Licht kommt ist nicht ionisierend.

Jede Person strahlt mehr elektromagnetische Strahlung ab als ein Mobilfunkmasten und das auch noch in deutlich höherem Frequenzbereich und somit mit energiereicheren Photonen.
 
@futureproof.: Das stimmt ja nicht ganz. Mikrowellen sind ja auch noch vor UV Licht. Sie können aber bekanntlich Flüssigkeiten erhitzen. Das wiederum dürfte ebenfalls schädliche Auswirkungen auf Zellen haben. Es muss ja nicht immer die direkt geänderte DNA sein die zu Krebs führt, Entzündungsherde können ebenfalls zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Und wenn da eben halt ein paar Zellen zu Brei gekocht werden kann ich mir das nicht als Gesund vorstellen.

Ich bin ja nun auch kein Panikmensch, bei weitem nicht. Nur was inzwischen alles auf unseren Körper einprasselt, was wir ja auch nicht mal kontrollieren können weil man sich dem kaum bis gar nicht entziehen kann, ist schon nicht mehr schön. Und wenn es vielleicht nicht die einzelnen schädlichen Strahlungen etc. sind, so könnte eine Kombination verschiedener Einflüsse doch halt schädlich werden.
 
@Tomarr: Könnte, würde, müsste. Dazu wilde Vermutungen. Entweder es ist etwas mit der wissenschaftlichen Methode nachgewiesen oder es kann nicht nachgewiesen werden. Punkt. Alles andere ist Hokus Pokus.

Dein Wording ist an so vielen Stellen suggestiv: "Mikrowellen können aber bekanntlich Flüssigkeiten erhitzen. Das wiederum dürfte ebenfalls schädliche Auswirkungen auf Zellen haben." Die völlig andere Anwendungsart und Frequenz von https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrowellen übersiehst Du dabei mal eben. Streng genommen sind WLAN, Bluetooth, Mobilfunk u.v.m. auch "Mikrowellen". Und? Kocht Dein Hirn schon?

"und wenn es vielleicht nicht die einzelnen schädlichen Strahlungen etc. sind, so könnte eine Kombination verschiedener Einflüsse doch halt schädlich werden."

Entweder ist eine "einzelne Strahlung" schädlich oder nicht. Davon abgesehen "addiert" oder "multipliziert" sich Strahlung nicht einfach.

Pseudohalb(/nicht)wissen gepaart mit gehörigen Aluhutelementen. Mehr bekommt man nicht zu hören.

Ich bin als Anhänger der wissenschaftlichen Methode definitiv dafür, jedes und alles zu hinterfragen. Aber irgendwann ist der Kenntnisstand hoch genug und dann sollte man der Wissenschaft auch einfach mal glauben.
 
@Tomarr: Jep das ist richtig. Auch Handystrahlung können Wasser erwärmen. Das ist auch der Grund weshalb es dafür Grenzwerte gibt, für die abgesandte maximale Leistung. Die ist ausreichen gering, dass die Erwärmung z.B. von deinem Ohr beim Telefonieren hauptsächlich daher kommt, dass du ein Smartphone an dein Ohr drückst, welches deine eigene Wärme reflektiert. Das, was tatsächlich an Wärme durch die Strahlung entsteht dürfte in etwa 1 Hundertstel °C sein auf einen sehr lokalen Bereich begrenzt. Eine Mobilfunkmasten ist allerdings viel zu weit weg, dass man eine Erwärmung überhaupt noch messtechnisch nachweisen könnte. Zudem ist unser Körper es sich gewohnt sich sehr stark ändernden Wärmestrahlungen anzupassen. Die Leistung einer Mikrowelle würde aber auch unser Körper überfordern. Da werden allerdings auch einige 1000 Watt eingesetzt. Bei 4G sind es im Vergleich nur 100mW.
 
@Thunderbyte: Natürlich sind das Annahmen. Viel Strahlung kann Schäden verursachen. Punkt. Die Frage ist nur, ob Mobilfunkstrahlung schon stark schädigt oder der Körper damit auch langfristig umgehen kann.

Heute wissen wir, dass Pflanzenschutzmittel, Asbest, Amalgam.. Schäden verursachen. Die Grenzwerte wurden angehoben und die Mittel teilweise verboten. Dies allerdings auch vor dem Hintergrund, dass bessere Alterantiven gefunden worden sind. Die Mittel wurden jedoch jeweils lange verwendet. Vielleicht sind die heutigen Grenzwerte aus zukünftiger Sicht einfach nur gefährlich.

Und meines Wissens hat "die Wissenschaft" nicht behauptet, dass Handystrahlung ungefährlich ist. Hier gibt es unterschiedliche Positionen und ich würde einfach mal unterstellen, dass die Vermutung der Schädlichkeit nicht vollkommen an den Haaren herbeigezogen ist...
 
@gettin: "Viel Strahlung kann Schäden verursachen. Punkt." Nein. Das ist als derart generalisierte Aussage NICHT richtig. Sichtbares Licht ist auch nichts anderes als Strahlung. Und nicht schädlich (ich rede nicht von Sonnenlicht mit seinem UV Anteil, das ist eine andere Sache. Davon abgesehen: was ist "viel"?

Die Wissenschaft "behauptet" nicht. Sie arbeitet mit Hypothesen und Nullhypothesen, siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Hypothese_(Statistik) . Dann wird mit wissenschaftlichen Methoden (statistische Untersuchungen, Experimente, Doppelblindstudien u.v.m) untersucht, ob die Hypothese zutrifft (also z.B. "Mobilfunk verursacht Krankheit xyz") oder ob die Nullhypothese zutrifft ("Es gibt keinen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Krankheit xyz"). Wenn die Nullhypothese nicht widerlegt werden kann, bleibt sie bestehen: "es gibt keinen statistisch signifikanten Zusammenhang..." ist somit nicht falsch.

Es gab bisher tausende von Studien, die als Hypothese annahmen, dass eine schädliche Wirkung vorliegt. Es scheint aber nirgendwo die Nullhypothese statistisch widerlegt worden zu sein.

Eine Vermutung ist durch nichts belegtes Glauben. Als Christ "vermutest" Du auch, dass es Gott gibt. Das ist allerdings kein wissenschaftliches Vorgehen.
 
@futureproof.: Na dann zeig mal die Studie, in der langfristig Menschen dem Feld einer 5G Antenne ausgesetzt sind. Hier geht es um begründete skepsis und nicht um aluhüte. Früher hat man auch in jedem Zimmer geraucht, weil man davon ausging, dass es keinem schadet. Einfach eine These der Wirtschaft als wahr ansehen ist doch arg infantil. Dann doch lieber vorsichtshalber bei neuen trüben Gewässern den Aluhut aufsetzen.
 
@blume666: Die Skepsis kommt allerdings fast ausschliesslich von Leuten die nicht genau verstehen was Elektromagnetische Strahlung ist und wie diese wirkt. Rein von der Physik her gibt es gar keinen Grund zur Annahme das diese schädlich sein könnten bei so geringer Leistung und vor allem bei den sehr niedrigen Frequenzen im Vergleich zu den ionisierenden Strahlungen. Erst am UV-Strahlung haben die Photonen ausreichend Energie um Elektronen aus den Molekülen zu schlagen und dadurch Mutationen zu verursachen. Die Frequenzen bei 5G haben rund eine Million Mal weniger energiereiche Photonen als dafür nötig wäre. Wie oben schon geschrieben strahlt der Mensch mit deutlich mehr Leistung und mit 100'000-fach energiereicheren Photonen.
Wirklich gefährlich wird es allerdings erst bei ionisierender Strahlung, wie z.B. UV-Licht der Sonne. Manche Leute haben wohl einfach mal gehört das Strahlung gefährlich ist und eventuell noch das hohe Frequenzen gräflicher sind. Das stimmt zwar es beginnt allerdings erst bei sehr sehr viel höheren Frequenzen als bei denen die für 5G benutzt werden. Und das sind keine Erfahrungswerte oder ähnliches, das ergibt sich rein aus der Physik.
 
@futureproof.: Und was bist du beruflich, oder gelernt, das du glaubst davon Verständnis zu haben? Hast du Jahrzehnte lange Forschung betrieben oder die Kompetenz diese Forschungen auswerten zu können? Ich habe es leider nicht. Dennoch habe ich mich eine Zeit versucht mit dem Thema auseinander zu setzen um festzustellen, das es mir schlicht zu hoch ist. Strahlung ist ein sehr komplexes Thema.
Ich bin zum Ergebnis gekommen, das jede Art von künstlicher Strahlung, in kleinsten Mengen, gesundheitlich bedenklich sein können. Und der GHZ-Bereich wohl schon eine gewisse Signifikanz haben soll. (Ich drücke mcih bewusst im Konjunktiv aus)
Ich kann jetzt nicht mit fachbegriffen um mich werfen. Es gibt aber schon ein Unterschied in den Strahlungen wie wir Menschen sie erzeugen und wie wir ihr vom Weltraum und Planeten aus ausgesetzt sind.
Doch eine Sache möchte ich nicht, ganz gleich ob das nun stimmt oder nicht: Versuchskaninchen sein.
Ich sehe keine zwingende Notwendigkeit für den Privatkundenmarkt für 5G.
Und auch wenn das offiziell nicht anerkannt wird... es gibt sehr wohl zwei kurven die mit kleinem Abstand (was es authentisch macht) Parallele laufen. Den Ausbau des Mobilfunks und der Ausbruch an Krebserkrankungen.
Offiziell heißt es, das es mit den besseren Erkennungsmethoden in der Medizin zusammen hängt. In wiefern das glaubwürdig ist - muss jeder für sich selber wissen.
 
@kkp2321: Ich habe Elektrotechnik studiert und setzte mich privat und beruflich viel mit Physik auseinander. Unter anderem mit der Quantenfeldtheorie, welche auch die Elektromagnetische Wechselwirkungen umfasst.

Stark vereinfach gesagt kann die Energie eines Photons von einem Elektron absorbiert werden. Das Elektron bekommt dadurch ein erhöhtes Energielevel, da die Energie im Elektron genau um das was vorher im Photon steckte erhöht wird. Ein erhöhtes Energielevel bei einem Elektron bedeutet wieder vereinfach gesagt, dass sich das Elektron vom Kern mindestens eine "Schale" weiter nach aussen bewegt hat. Da es zwischen den beiden "Schale" nichts gibt muss das Photon für diese Wechselwirkung eine gewisse Mindestenergie haben. Im Extremfall hat das Photon so viel Energie, dass das Elektron ganz aus seiner Atomschale geworfen wird. Dadurch können dann auch Moleküle verändert werden (ionisierende Strahlung). Z.B. könnte es passieren, dass in einer Zelle von uns ein DNA Molekül derart umprogrammiert wird, dass es eine für uns schädliche Funktion erlangt (Kreps). Die Mindestenergien die dafür jedoch nötig sind werden erst erreicht bei Photonen im UV-Licht-Bereich. Das ist so ab ca. 1000 THz der Fall. (Die Energie der Photonen ist proportional zur Frequenz)

Alles darunter (nicht-ionisierende Strahlung) kann nur dazu führen, dass die Atome leicht an gestupst werden und sich dadurch erwärmen. Die Wärme kann auch problematisch sein allerdings ist die Leistung bei Mobilfunk viel zu gering um eine spürbare Erwärmung zu verursachen. Eine Mütze über dem Kopf hat da im Vergleich einen viel grösseren Einfluss, und der ist in der Regel auch nicht schädlich.

Und ob du es glaubst oder nicht, in unserer Umgebung strahlt fast alles Elektromagnetische Strahlung ab, was nicht auf den absoluten Nullpunkt abgekühlt ist. Die Photonen Energie ist bei sämtlichen Gegenstände in deiner Umgebung viel höher als die eines Smartphones. Sogar du selbst strahlst mit ungefähr 100 Watt im THz Bereich.
 
@kkp2321: Es ist Dir also zu hoch / Du verstehst es nicht, trotzdem bist Du zu dem Ergebnis gekommen, "das jede Art von künstlicher Strahlung, in kleinsten Mengen, gesundheitlich bedenklich sein können"???? Hä?

Der richtige Weg wäre da doch wohl, der Einschätzung von Experten, die die Materie verstehen, zu vertrauen, oder nicht? Ne, lieber doch eine eigene, durch nichts fundierte und durch Echokammern verstärkte Meinung rausblasen.

Typischer Fall von https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt
 
@Thunderbyte: Nach dem, was ich verstanden, ist das mein Stand der Dinge. wie bereits gesagt, im Konjunktiv. "Experten" sind aber nicht selten befangen, weil ein klarer Befund, das die Strahlung gesundheitlich nachweislich schädlich ist, ein wirtschaftlicher totalschaden wäre.
Edit: Das ist nicht mein Minus.
 
@futureproof.: Ich nehme das gerne zu Kenntnis, betrachte es aber nicht als letztes Wort. Denn unterm Strich bleibe ich bei der Aussage: Ich möchte nicht das Testobjekt sein, wo es heißt "oh, wie lagen falsch".
Ich habe ja weiter unten einen Link zu einem regionalen Blatt gepostet, wo folgender Satz steht:
"Eine wachsende Zahl von Studien deutet darauf hin, dass die für den Mobilfunk genutzte elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung die menschliche Gesundheit schädigen kann, indem sie etwa Krebs erzeugt oder den männlichen Samen schädigt."
Wenn die WHO sagt, das ist falsch, sage ich, muss man sich damit auseinandersetzen, wer die WHO ist und wer sie finanziert. Und das tut genau die Industrie, die davon profitiert das die WHO der Ansicht ist, das alles schick sei diesbezüglich.
Ich erlaube mir einfach vorsichtiger zu sein, als mich darauf zu verlassen, das jemand sagt es sei alles in Ordnung.
 
@kkp2321: Eine gewisse Skepsis ist sicherlich nicht schlecht. Ich persönlich sehe allerdings wenig Grund zur Sorge. Elektromagnetismus ist eins der besten erforschte und verstandene Gebiete der Physik. Dass es da noch Überraschungen gibt ist eher unwahrscheinlich.

Studien gibt es zum Thema sehr viele. Leider auch viele die sehr schlecht gemacht wurden da sie Psychosomatischer Stress nicht immer ausschlissen. Alleine die Angst einer Mobilfunkantenne kann tatsächlich sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Da muss man natürlich immer etwas aufpassen. Was viele auch nicht wissen ist, dass die Strahlenbelastung mit mehr Antennen deutlich abnimmt. Es gibt dann so Studien die zum Schluss kommen das je mehr Antennen umso schlechter geht es den Leuten -> ergo Strahlung = böse. Obwohl ja genau dort die Strahlenbelastung eigentlich geringer ist.

Ich denke die WHO macht in der Regel ihren Job schon sehr gut. Hinterfragen darf man jedoch alles.
 
@futureproof.: Ich möchte nicht der jenige sein, der falsch- oder überinterpretiert. Sage aber ganz ehrlich, das mein Vertrauen in die Industrie dahingehend nicht existent ist, weil gesundheitliche Aspekte deutlich unter den finanziellen stehen.
Auch wenn das Beispiel abstrakt ist:
In den USA gilt ein Lebensmittel erst dann als unbedenklich, wenn es sich nach dem Einsatz auf dem Markt als unbedenklich erweist.
In der EU, insbesondere in DE, muss ein Lebensmittel vor der Markteinführung beweisen das es für den Menschen unschädlich ist (Abgesehen von Unverträglichkeit, Allergien und verantwortungslosem Umgang).
Letzteres sollte grundsätzlich bei uns zählen. Tut es aber nicht.
 
@kkp2321: Wann wurde eigentlich allen wissenschaftlichen Experten die Kompetenz abgesprochen? Versteht überhaupt noch jemand die wissenschaftliche Methode?

Nach Deiner Logik gibt es also nur zwei Sorten von Experten: denen, die Deiner (nicht durch Fakten begründeter und mangels selbst zugegebener Sachkenntnis unzureichender) Meinung entsprechen und den "befangenen" Experten?

Meine Herrn.... Wir sind echt in der postfaktischen Apokalypse.
 
@Thunderbyte: Es gibt nun durchaus Menschen mit Doktortitel, nicht zuletzt Ärzte, die vor 5G warnen. In wiefern diese die Kompetenz dazu haben, kann ich nicht beurteilen. Allerdings gibt es schon eine Menge an Menschen, mit Titeln, die also einen hohen Bildungshintergrund haben, die zur Achtung rufen. Und wenn diese das tun und die Industrie sagt "Wir haben Experten, die sagen alles ist in Ordnung" dann hat das für mich einen seltsamen Geschmack.
Ich habe nirgendwo meine Ansicht als das Maß aller Dinge erhoben, das habe ich aber auch mehrmals unterstrichen.
 
@kkp2321: Zumindest ich kann für mich selbst sagen, dass ich keinerlei Wirtschaftliche noch andere Interesse habe wen es um den Erfolg von 5G geht. Ich sehe zwar das es durchaus nützlich sein könnte aber persönlich diesbezüglich keinerlei Gefühle.

Ich Argumentiere rein aus den mir bekannten wissenschaftlichen Fakten und stütze mich dabei auch nicht auf irgendwelche dahergelaufene Leute. Man findet auch Ärzte, die Homöopathie bewerben oder andere Leute mit Doktortitel die irgendwelchem pseudowissenschaftlichem Zeugs hinterherrennen. Die Motivation dazu kann vielfältig sein. Ich verlange auch nicht, dass du mir etwas glaubst. Du kennst mich ja auch gar nicht. Meine Erklärungen zu den Elektromagnetischen Wellen kannst du aber überall nachlesen und wenn du willst theoretisch auch selbst überprüfen.

Mit diesem Wissen kannst du dann auch besser einschätzen ob jemand einfach etwas nachlabert, was zwar plausibel tönt aber fern jeglicher wissenschaftlicher Grundlage ist oder ob es wirklich Hand und Fuss hat. Das Thema ist einerseits sehr komplex und anderseits masst sich dennoch fast jeder an, dass er dazu was zu sagen hat.

Was vermutlich wirklich helfen könnte, wäre, wenn wir nicht nur den winzig kleinen sichtbaren Teil der Elektromagnetischen Strahlung von Rot bis Blau sehen könnten, sondern sämtliche Strahlung. Denn dann würde jeder sehen, dass der Mobilfunk im ganzen Strahlenmeer kaum sichtbar wäre und sich nicht wesentlich von all die anderen Strahlungen unterscheidet. Da wir das nicht können, geht es halt nicht anders, als dass man sich wirklich in die physikalischen Grundlagen einarbeitet.
 
@futureproof.: Es ist nicht meine Absicht dich von deinen Ansichten abzubringen. Du vertrittst deinen Standpunkt und das ist auch gut so.
In dem von mir unten verlinkten Link bezieht man sich auf die Hochschule RWTH Aachen und Ergebnisse die bis heute zu keinem klaren Ergebnis kamen, da "Wissenschaftler aus aller Welt bis heute zutiefst zerstritten" sind.
Auch Studien im Auftrag des US-Gesundheitsministeriums mahnen zur Vorsicht: https://ntp.niehs.nih.gov/results/areas/cellphones/index.html
Die Europäischen Umweltbehörde (EEA) hat 2007 eine Warnung vor Mobilfunkstrahlen herausgegeben.
In der Schweiz dürfen Sendemasten nur 10% der in der EU gestatteten Stärke leisten, da das Vorsorgeprinzip zur Vorsicht verplfichtet. 5G ist nach derzeitiger Gesetzeslage in der Schweiz nicht umsetzbar.
Es sind also schon weit mehr als Homöopathen und Esoteriker, die sich klar warnend bezüglich Mobilfunkstrahlen äußern.
 
@kkp2321: In der Schweiz werden homöopathische Behandlungen sogar von der Krankenkasse bezahlt, weil die Mehrheit vom Volk das so wollte. Die Grenzwerte in der Schweiz sind auch nur so tief, weil bei diesem Thema sehr viele Leute mit sehr wenig Ahnung mitreden können und am Schluss die Politik einen Kompromiss machen muss. Selbst in der EU hat man schon einen enorm grossen Sicherheitsfaktor zwischen dem was man weiss, wo es tatsächlich aufgrund der Erwärmung des Gewebes problematische wäre und dem was erlaubt ist. In der Schweiz ist der Angstfaktor einfach nochmals um den Faktor 10 grösser.
Gäbe es die ganzen Unklarheiten nicht dann, hättest du schon seit Jahren im tiefsten Wald vollen 4G Empfang. Es ist ja nicht so, dass all die kritischen Stimmen momentan nicht wahrgenommen werden. Meiner Meinung nach wird diesen Stimmen sogar viel zu viel Gewicht beigemessen. Aber das ist nur meine Meinung.
 
@futureproof.: Auch in DE haben einige Krankenkassen homöopathische Behandlungen im Programm. Das ist dennoch kein Argument, das es von vielerlei Seiten warnende Ausrufezeichen gibt.
Ich habe dir jetzt drei Links, zwei behördliche Standpunkte und drei verschiedene Staaten angeboten, die zur Vorsicht mahnen.
Und genau an deinem letzten Absatz hege ich großen Zweifel. Es ist wirtschaftlich gar nicht mehr tragbar den Mobilfunk abzustellen. Das käme einem Gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch gleich, denn diesen Stellenwert hat der Mobilfunk durchaus.
 
@kkp2321: Das mag schon zutreffen. Viel eher würde das allerdings beim Individualverkehr zutreffen. Auto fahren mit Benzin und Diesel müsste man von dem Standpunkt her längst verbieten, weil da ist es eindeutig und klar erwiesen, dass dabei sehr viele Schadstoffen in die Umwelt gelangen, geschweige von der Problematik mit dem CO2.

Beim Mobilfunk gibt es eine sehr grosse Gruppe an Leute die keinen Plan haben aber Angst verbreiten und dann auch noch einige seriöse Wissenschaftler die das Ganze mit kritischen Augen betrachten. Da die Mobilfunkstrahlung allgegenwärtig ist, ist es auch absolut berechtigt, dass sich dem Thema viele Leute annehmen und es immer wieder auf neue kritisch betrachten. Wo da ganz genau die Wahrheit liegt zwischen es ist absolut unschädlich und man sollte das besser sofort abschalten, weiss niemand.
Man wird auch nie den Nachweis erbringen können, dass es mit Sicherheit unschädlich ist. Für mich hört sich die ganze Diskussion aber etwa gleich an als wenn man darüber diskutieren würde ob schwimmen im Wasser gefährlich ist nur, weil neuerdings eine neue Entenart auch noch im Wasser schwimmt, welche andere Wellen macht als die Wellen die man bisher kannte. Selbst das kann man natürlich nicht eindeutig wiederlegen. Der Unterschied ist aber dass ein Beispiel ist für etwas das sehr anschaulich ist und jeder irgendwie abschätzen kann.
Bei den Elektromagnetischen Wellen ist das eben nicht mehr der Fall. Für viele ist, dass was Unheimliches, was sie nicht kennen und daher eher einfach mal mit Vorsicht an das Thema drangehen.
Die Entscheidungsträger für die Grenzwerte sind auch nur Menschen die zwischen den Vorteilen und den Bedenken Abwegen müssen. Da meiner Meinung nach die allgemeinen Bedenken in diesem Bereich utopisch gross sind bin ich mir fast sicher, dass wir uns aktuell weit im sicheren Bereich befinden.

Die Gefahr in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden der durch Ablenkung eines Smartphones verursacht wurde ist vermutlich weit grösser als dass du wegen der Nutzung Krebs bekommst. Oder aber das du in einem Notfall dank des Smartphones rechtzeitig Hilfe organisieren kannst und dadurch dein Leben gerettet werden kann ist genauso möglich. Das sind Dinge, die einen statistisch nachweisbaren Effekt haben. Hingegen das die Strahlung von den bisherigen Mobilfunkstandards irgendwelche Langzeit Schäden verursachen lässt sich nicht eindeutig nachweisen. Wenn es dennoch einen Effekt hat ist dieser kleiner als andere wichtige Faktoren.

Bei all dem Kritischem hinterfragen, darf man einfach nicht vergessen das Ganze dann in Relation zu setzten. Das Argument mit der allbestimmenden Wirtschaft braucht es dazu nicht mal. Aber natürlich ist letztlich auch das ein Faktor. Die Gesundheit ist Leute ist aber auch einen wichtigen Wirtschaftlichen Faktor. Wirtschaftlicher Erfolg und Gesundheit schliessen sich auch nicht aus, im Gegenteil. In wirtschaftlich erfolgreichen Länder werden die Menschen nicht nur wegen der besseren Medizin älter, sondern auch weil sie gesünder leben. Das wiederum liegt auch daran, dass wir sehr viel Zeit haben uns bei allem mögliche über die gesundheitlichen Faktoren Gedanken zu machen. Da das dann auch ständig ein Thema ist, könnte man meinen, dass unsere moderne Welt eine Katastrophe für unsere Gesundheit ist. Das ist sie aber nur in Ausnahmefällen.
 
@futureproof.: Ich denke unterm Strich werden wir zu keinem gemeinsamen Nenner kommen. Ich möchte sogar fast behaupten das du festgefahrener als ich bist.
 
@kkp2321: Naja ich war auch mal deiner Meinung. Erst nach dem ich mich mit den Grundlagen auseinandersetzte änderte sich mein Blickwinkel.
 
@futureproof.: Und das macht einfach keiner (mehr): sich mit den Grundlagen auseinandersetzen und seine Meinung hinterfragen und nach Sachlage korrigieren.
 
@kubatsch007: Hier, mal mainstreampresse zu dem Thema: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-wie-gesundheitsschaedlich-ist-5g-wirklich/23852384.html
 
@kkp2321: Korrekturhinweis: "mainstreampresse" -> "Presse". Nur weil es nicht Teil der alternativen Spinnerpresse ist, sollte man nicht diesen unsäglichen, postfaktischen Begriff verwenden. Das ist gelebte Sprachhygiene ;-)
 
@SouThPaRk1991: ich stehe dieser durchaus kritisch gegenüber, von daher ist es gar nicht mein Interesse da eine Sprachkultur zu Pflegen. Zumal du dich mit der "Spinnerpresse" selbst disqualifiziert hast.
 
@kkp2321: Am ehesten disqualifiziert man sich, indem man versucht, sämtliche seit Jahrzehnten allgemein als seriös anerkannten Medien durch die Verwendung des Schmähbegriffs "Mainstream" zu diskreditieren. Das ist einer der perfidesten Auswüchse dieser Zeit, in der Diktatoren wieder mehr und mehr gesellschaftsfähig werden (oder gemacht werden), etc. Wenn das so weitergeht, werden sich die Leute, die dieser Richtung anhängen, irgendwann noch so richtig in den Arsch beißen, ich schätze aber, dass der Zug dann erstmal bis auf Weiteres abgefahren sein wird.
 
@kkp2321: Redet von Sprachkultur und will offenkundig regionale Programme für Minderheiten einstampfen lassen. Komm hör auf mit der Heuchlei!
 
@DON666: Und alternativen als "Spinnerpresse" zu bezeichnet ist weniger disqualifizierend? Und wer hat wen als seriös anerkannt? Dein Diktatoren Geschreibsel kann ich jetzt nicht zuordnet, da interpretierst du grad mehr in meine Aussage als gemeint war.
 
@blume666: Ich habe davon nicht gesprochen, ich habe es nur erwidert. Und von Minderheiten einstampfen lassen habe ich auch nirgends ein Wort verloren.
 
@kkp2321: Das "Geschreibsel" bezog sich auf die allgemeinen Tendenzen. Schließlich hängt das alles miteinander zusammen, auch Vollpfosten wie Trump und Orban bedienen sich schließlich dieser Mittel zur Festigung ihrer Position.
 
@DON666: Und dennoch sehe ich den Zusammenhang nicht. Da ich in keinster Weise die von dir angesprochenen Personen und politischen Auswüchse gut geheißen habe. Das hast du wild hinein interpretiert.
 
@kkp2321: Entschuldigung, ich wollte dir persönlich überhaupt nicht irgendwelche Sympathien für die Herren anhängen, sondern lediglich aufzeigen, wohin das führt bzw. führen kann. Aber ein 5G-Thread ist sicherlich auch nicht die richtige Plattform, das jetzt erschöpfend zu diskutieren.
 
@DON666: Die Entschuldigung ist angenommen.
Um das dennoch klarzustellen, es hat seinen Grund das ich den ersten Kommentar mit dem Link zu einem Video von kla TV nicht kommentiert habe. Das muss man auch nicht kommentieren, das ist unter ulk zu verbuchen.
Pauschal daraus aber die "spinnerpresse" zu machen, ist etwas zu dick aufgetragen. Es gibt sehr wohl alternative medien die einen sehr zivilisierten Standpunkt vertreten. Man muss ihn nicht teile, aber auch mit "spinner" nicht beleidigen.
"mainstreampresse" ist von mir nicht mal wertend gemeint gewesen. Sonst hätte ich Begriffe wie "Systemmedien" verwendet.
 
@kkp2321: Das mit der Spinnerpresse tut mir leid. Das ist natürlich überzogen. Sollte so 'ne Art Retourkutsche sein, die hier aber nicht angebracht war. Ich bitte um Entschuldigung.
 
@SouThPaRk1991: Auch dir sei verziehen :)
 
Dass die EU keine Gefährdung sieht, beruhigt mich ja ungemein ^^
 
5G, ich habe doch schon Internet und WLAN zu Hause.
Wozu muss ich jetzt noch 5G haben? Muss jeder Kühlschrank, Smartmeter und TV oder Kaffeemaschine von außerhalb ansprechbar sein?

Gut ja, ich kenne Leute, die nutzen den Internet Gastzugang vom Nachbarn, haben den Amazon TV-Stick fürs TV und kein Festnetz, nur Handy. Das kann man machen wenn man im günstig dauerbestrahlten Funknetz wohnt.
Auf Dorf ist damit Ebbe. Wir haben hier Dörfer 10 Kilometer vor der Großstadt, da wird schnelles Internet zum fast Turnschuhnetz bei 600-800 k/bit ab Dorfmitte, weil kein Provider in der Lage ist den Rest ordentlich versorgen zu wollen. Manchmal, so hat ein Dorf Glück und man gibt ihnen LTE.

Andere Dörfer, mehr landwirtschaftlich geprägt nutzen rasantes ISDN-Internet, heute noch. Reicht ja dicke, um Saatgut und Kartoffeln per Fax oder Mail zu bestellen und anzufragen, wenn der Milchtank voll ist. Nebenher ist dann noch eine Leitung fürs Internet frei.

Also prügelt man so ist es geplant ab 2025, mit 28Ghz und mehr, die Multimediadaten durch die Hausmauern und betet, wenn dahinter noch was bei 1,25cm Wellenlänge ankommt.

Natürlich alles unbedenklich.

Genauso wie unbedenklich wie die 2G-4G Netze. Verschwiegen wurde bisher, dass ein Anstieg der Glioblastom-Häufigkeit von 1995 bis 2015 in England als Ursache auf schädliche Umwelt- oder Lebensstilfaktoren hinweist.

Natürlich kann das auch alles mögliche sein. Die Leute nutzen schließlich Ceranfelder, Mikrowellenbacköfen und WLAN, ernähren sich auch nicht wirklich gesund. Mobilfunk als Ursache kanns nicht sein.

Als wenn sich Engländer einen frittierten Fisch an den Frontal- und Temporallappen des Gehirns halten um zu telefonieren.
Das könnte man von Athur Dent behaupten, der sich einen Babelfisch ins Ohr steckt, im Bademantel und mit einem Handtuch herum läuft.

5G, schaun wir mal wie auch das im Highesttech Land Deutschland wie alles andere außerhalb von Großstädten schön auf die Schnauze fliegt und streckenweise stecken bleibt.

Ist eben Neuland, Ödland, Digitale Wüste da draußen.
 
@Nibelungen: "5G, ich habe doch schon Internet und WLAN zu Hause.
Wozu muss ich jetzt noch 5G haben?"

Wer sagt denn, dass es dabei um dich geht? Wobei du hier natürlich Äpfel mit Birnen vergleichst, weil Kabelgebundenes Internet ist nicht das gleiche wie Mobilfunk.

Wichtigste Eckpunkte sind 5G höhere Bandbreiten und niedrigere Latenzen. Und natürlich wird 5G erst eingeführt und steht nicht wie ältere Technologien vor einer baldingen Abschaltung.

Wofür könnte das bei einem wirklich flächigen Ausbau relevant sein?

Autonomes fahren z.B.

Beim Autonomen Fahren ist es nicht nur Ziel, dass die Fahrzeuge grundsätzlich von alleine fahren. Ein weiteres Ziel ist es auch die Fahrten sinnvoll zu koordinieren, um den Verkehrsfluss zu entspannen, was die Effizient steigert und die Umweltbelastung reduziert.

Dafür brauchen die Fahrzeuge jedoch permanent eine Internetverbindung, die je nachdem was das alles mal können soll auch eine möglichst niedrige Latenz haben muss.

Und die höhere Bandbreite kann man z.B. für Unterhaltung während einer vollautonomen Fahrt in Zukunft nutzen.

Lös dich bitte von dem Gedanken "Ich brauche das nicht, also ist es überflüssig". Nur weil du dir keinen persönlichen Nutzen vorstellen kannst, bedeutet das eben nicht, dass es generell nutzlos ist.
 
@KarstenS: Ich habe auf dem Land noch noch nicht einmal 3G, da reden die schon von 5G. Ich habe Vodafone und muss mit EDGE auskommen. Klar das wird in Zukunft besser, das sagen die schon seit vielen Jahren.
 
@Nibelungen: Du solltest nicht unterschlagen, dass https://www.hindawi.com/journals/jeph/2018/7910754/ (die Glioblastom Studie für England) in erster Linie Röntgenaufnahmen und CTs, neben anderen Dingen als VERMUTETE Gründe für die Zunahme von Glioblastomen nennt, alles wahrscheinlichere Gründe (laut der Studie) als EM Strahlung von Mobiltelefonen.

Erst im letzten Absatz vermutet die Studie wild rum und zitiert einige andere Studien.

Und dann schau Dir die krassen "Conflicts of Interest" an!!!!!!!!!! Der Hauptautor leitet "a small UK NGO providing free information on possible health associations with EMF/RF exposure"!!! WTF!?! Das ist ungefähr so, wie wenn der Zigarettenhersteller Philip Morris International die Unbedenklichkeit von Zigaretten wissenschaftlich in Form eines Artikels darlegen würde.

Der Impact Faktor des Journals ist jetzt auch nicht gerade berauschend, mit 2,145.
 
Würde einen fast nicht wundern wenn die Telekomunikationsunternehmen diese Studien in Auftrag geben würden damit sie weiterhin den Mobilfunkausbau nur schleppend vorran treiben müssen.

/Aluhut
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