Windows 10-Privatsphäre: Feedback ist laut Microsoft klar positiv
Mit dem ersten Creators Update dieses Jahres hat Microsoft auch die Privatsphären-Einstellungen angepasst. Der Redmonder Konzern hat damit auch auf Kritik von Datenschützern reagiert. Laut Microsoft haben die Nutzer auf die Änderungen zum überwiegenden Teil auch positiv reagiert, wie man nun verrät.
Der Rollout des ersten Creators Update für Windows 10 (im Herbst folgt bekanntlich noch die "Fall"-Ausgabe) ist zwar noch nicht ganz abgeschlossen, Microsoft zieht aber bereits jetzt ein Zwischenfazit zu den Änderungen in Bezug auf die Privatsphäre. So hat man beispielsweise den Installationsvorgang so verändert, dass man nun keine eventuell bedenkliche Einstellung mehr übersehen werden kann.
In einem Blogbeitrag erläutert Marisa Rogers, Windows and Devices Group Privacy Officer bei Microsoft, dass sich 71 Prozent der Kunden für eine vollständige Daten-Diagnostik entschieden hätten, um "uns zu helfen, Probleme zu beheben und Microsoft-Produkte zu verbessern."
Insgesamt seien die Rückmeldungen zum Creators Update positiv gewesen, so Microsoft. Das freut die Redmonder natürlich, weil derartiges direktes Feedback auch einen unmittelbaren Einfluss auf die Verbesserungen hat, die man durchführt, schreibt Rogers.
Die bereits umgesetzten Bemühungen in Sachen Datenschutz seien aber noch nicht am Ende angelangt: Man will auch sicherstellen, dass das Betriebssystem mit der im nächsten Jahr in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation, kurz GDPR) der EU konform ist. Für Microsoft ist die GDPR eine Selbstverständlichkeit, da man sich seit jeher dem Vertrauen der Nutzer in die Einhaltung der Privatsphäre verschrieben habe, schreib Rogers.
Siehe auch: Windows 10 - Microsoft reagiert auf Kritik, verbessert Privatsphäreschutz
In einem Blogbeitrag erläutert Marisa Rogers, Windows and Devices Group Privacy Officer bei Microsoft, dass sich 71 Prozent der Kunden für eine vollständige Daten-Diagnostik entschieden hätten, um "uns zu helfen, Probleme zu beheben und Microsoft-Produkte zu verbessern."
Insgesamt seien die Rückmeldungen zum Creators Update positiv gewesen, so Microsoft. Das freut die Redmonder natürlich, weil derartiges direktes Feedback auch einen unmittelbaren Einfluss auf die Verbesserungen hat, die man durchführt, schreibt Rogers.
Privacy Dashboard
Auch das Web-basierte Privatsphären-Dashboard kommt nach Angaben des Unternehmens bei Kunden bestens an: Seit dessen Start im Januar dieses Jahres hätten mehr als 23 Millionen Nutzer dieses besucht.Die bereits umgesetzten Bemühungen in Sachen Datenschutz seien aber noch nicht am Ende angelangt: Man will auch sicherstellen, dass das Betriebssystem mit der im nächsten Jahr in Kraft tretenden Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation, kurz GDPR) der EU konform ist. Für Microsoft ist die GDPR eine Selbstverständlichkeit, da man sich seit jeher dem Vertrauen der Nutzer in die Einhaltung der Privatsphäre verschrieben habe, schreib Rogers.
Siehe auch: Windows 10 - Microsoft reagiert auf Kritik, verbessert Privatsphäreschutz
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