Zur Freude von Autofahrern:
Erpressungstrojaner befällt Blitzanlagen
Seit Mai macht der Erpressungs-Trojaner WannaCry von sich Reden. Auch wenn mittlerweile das Gröbste ausgestanden scheint, da Microsoft schnell auf Angriffe gegen Windows-Rechner sogar mit einem XP-Update reagiert hat, gibt es immer wieder Opfer. Nun ist es die Verkehrsüberwachung in Australien.
Rotlichtblitzer und Geschwindigkeitsmesser in Australien sind einem Bericht von ZDNet zufolge jetzt mit der Ransomware WannaCry verseucht. Getroffen hat es dabei ein privates Unternehmen namens Redflex, das unter anderem im Bundesstaat Victoria für die Verkehrsüberwachung zuständig ist. Das Unternehmen betreibt einige Radarkontrollen und Rotlichtblitzanlagen und wertet die Ergebnisse im Auftrag der Behörden aus. Nun gibt es allerdings eine große Störung aufgrund der Ransomware WannaCry.
Infografik: WannaCry befällt hunderttausende Rechner
Daher seien nun die Messungen von einigen Tagen - man bemerkte den Fehler zunächst nicht - unbrauchbar. Andere Medien melden dagegen, dass das System weiter voll funktionsfähig sei und alle Tempo- und Rotlicht-Sünder mit ihren Strafen rechnen müssen.
WannaCry hat in den letzten Wochen weltweit für zahlreiche Ausfälle gesorgt, im privaten Bereich ebenso wie bei Unternehmen und staatlichen Einrichtungen. Das Malwaretool nutzt einen Exploit, mit dem die NSA jahrelang Rechner infiltriert haben soll.
WinFuture Update Pack für Windows Immer alle Patches in einem Paket Download Cryptosearch - Ransomware entsperren
Infografik: WannaCry befällt hunderttausende Rechner
Straffrei Dank WannaCry?
Die Polizei hat nun bestätigt, dass 55 Geschwindigkeits- und Rotlichtkameras befallen sind. Dabei sind die Meldungen aktuell etwas wiedersprüchlich. Wie es heißt, wurden fast 600 Strafbescheide annulliert, da man derzeit massive Probleme mit dem System hat. Da das Kamerasystem an sich nicht mit dem Internet verbunden ist, kann WannaCry sein schädliches Potenzial nicht vollends entfalten. Es kam aber zunächst zu ständigen Neustarts des Systems, während die Malware versuchte mit seinem Server Kontakt aufzunehmen.Daher seien nun die Messungen von einigen Tagen - man bemerkte den Fehler zunächst nicht - unbrauchbar. Andere Medien melden dagegen, dass das System weiter voll funktionsfähig sei und alle Tempo- und Rotlicht-Sünder mit ihren Strafen rechnen müssen.
Faktor Mensch
Laut Medienberichten ist die Infizierung mit dem Erpressungs-Trojaner durch einen Mitarbeiter geschehen. Dieser hatte einen USB-Stick verwendet, der die Malware WannaCry enthielt. Ob das Ganze ein Zufall oder vielleicht sogar Absicht war, untersucht man derzeit.WannaCry hat in den letzten Wochen weltweit für zahlreiche Ausfälle gesorgt, im privaten Bereich ebenso wie bei Unternehmen und staatlichen Einrichtungen. Das Malwaretool nutzt einen Exploit, mit dem die NSA jahrelang Rechner infiltriert haben soll.
WinFuture Update Pack für Windows Immer alle Patches in einem Paket Download Cryptosearch - Ransomware entsperren
Thema:
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Antivirus:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Heute 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Gestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Gestern 12:33 Uhr -
Pc startet im Multiboot Manager nach unstellung in MSconfig
js1 - Gestern 11:19 Uhr -
"Ohne Privatsphäre keine Demokratie" Der Neocypherpunk Summi
d-hubs - Vorgestern 12:52 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen