Steam Deck streamt PS5-Spiele:
Diese App macht es möglich
Nutzer des Steam Decks können ab sofort PlayStation-Spiele direkt über die Cloud streamen. Die inoffizielle App Asobi bringt die zentrale Funktion des PS Portals auf den Handheld. Ein PS-Plus-Premium-Abo ist dafür natürlich weiterhin nötig.
Um den Dienst zu nutzen, ist ein aktives Abonnement für PlayStation Plus Premium sowie ein verknüpftes Nutzerkonto nötig. Anschließend lassen sich unterstützte Titel aus dem Katalog sowie ausgewählte, digital erworbene Spiele abrufen. Die Installation erfolgt direkt über den Shop von Valve, ohne dass Anwender in den Desktop-Modus wechseln müssen. Das Programm integriert sich in die Systemoberfläche.
Während der aktuell laufenden Testphase sind sämtliche Premium-Funktionen für alle Teilnehmer kostenlos freigeschaltet. Interessierte können den Zugang direkt über die Produktseite anfragen und das Programm auf dem Steam Deck installieren. Laut dem Entwickler Ichenzo befindet sich zudem eine native Windows-Version in Arbeit. Die Variante soll später erscheinen und das Cloud-Gaming auf weitere Endgeräte bringen.
Erste Tester melden zudem noch technische Hürden bei der Nutzung. So kommt es laut Erfahrungsberichten vereinzelt zu Zuweisungsfehlern bei Spielen, die eigentlich im Abonnement enthalten sein müssten. Die Verfügbarkeit der Titel hängt weiterhin von regionalen Vorgaben und dem offiziellen Cloud-Katalog ab. Das Team sammelt derzeit Rückmeldungen, um die Fehler in kommenden Aktualisierungen zu beheben.
Werdet ihr die neue Streaming-App auf eurem Handheld ausprobieren oder greift ihr lieber zur offiziellen Hardware? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Download Steam - Beliebter Spiele-Client für Windows Siehe auch:
- Drittanbieter-App Asobi bringt PS-Cloud-Streaming auf das Steam Deck
- Für die Nutzung ist ein aktives Abo von PlayStation Plus Premium nötig
- Die Installation erfolgt unkompliziert direkt über den Valve-Shop
- Die Gratis-Version ist auf 1080p und 30 Bilder pro Sekunde limitiert
- Das Premium-Paket bietet später 60 FPS, HDR und haptisches Feedback
- Da die Lizenz fehlt, besteht das Risiko einer Sperrung durch Sony
PS-Portal-Funktion für das Steam Deck
Nutzer eines Steam Decks erhalten ab sofort Zugriff auf eine zentrale Funktion des PlayStation Portals. Die Drittanbieter-Anwendung Asobi ermöglicht das Cloud-Streaming von Konsolentiteln auf Linux-basierte Systeme. Ein lokales Abspielgerät im selben Netzwerk ist dafür nicht mehr zwingend erforderlich. Die Rechenarbeit findet komplett auf externen Servern statt.Um den Dienst zu nutzen, ist ein aktives Abonnement für PlayStation Plus Premium sowie ein verknüpftes Nutzerkonto nötig. Anschließend lassen sich unterstützte Titel aus dem Katalog sowie ausgewählte, digital erworbene Spiele abrufen. Die Installation erfolgt direkt über den Shop von Valve, ohne dass Anwender in den Desktop-Modus wechseln müssen. Das Programm integriert sich in die Systemoberfläche.
Unterschiedliche Qualitätsstufen
Wie VideoCardz berichtet, setzt das Entwicklerstudio Inside Internet auf ein Freemium-Modell. Die kostenlose Basisversion beschränkt die Übertragung auf 1080p bei 30 Bildern pro Sekunde. Für 60 Bilder pro Sekunde, HDR-Unterstützung und haptisches Controller-Feedback ist ein kostenpflichtiges Upgrade notwendig. Ein genauer Preis für das Premium-Paket steht noch nicht fest.Während der aktuell laufenden Testphase sind sämtliche Premium-Funktionen für alle Teilnehmer kostenlos freigeschaltet. Interessierte können den Zugang direkt über die Produktseite anfragen und das Programm auf dem Steam Deck installieren. Laut dem Entwickler Ichenzo befindet sich zudem eine native Windows-Version in Arbeit. Die Variante soll später erscheinen und das Cloud-Gaming auf weitere Endgeräte bringen.
Vorteile und bestehende Risiken
Für Anwender bietet die Software verschiedene Vorteile. Wer unterwegs über eine stabile Internetverbindung verfügt, schont den lokalen Speicherplatz und verlängert die Akkulaufzeit des Handhelds. Zudem entfällt die Anschaffung von Zusatzhardware. Da das Programm keine offizielle Lizenz besitzt, tragen Nutzer das Risiko einer plötzlichen Sperrung der Schnittstellen durch Sony. Eine Garantie für langfristige Funktionalität gibt es nicht.Erste Tester melden zudem noch technische Hürden bei der Nutzung. So kommt es laut Erfahrungsberichten vereinzelt zu Zuweisungsfehlern bei Spielen, die eigentlich im Abonnement enthalten sein müssten. Die Verfügbarkeit der Titel hängt weiterhin von regionalen Vorgaben und dem offiziellen Cloud-Katalog ab. Das Team sammelt derzeit Rückmeldungen, um die Fehler in kommenden Aktualisierungen zu beheben.
Werdet ihr die neue Streaming-App auf eurem Handheld ausprobieren oder greift ihr lieber zur offiziellen Hardware? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren!
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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