'Nicht bloß Smartphone draufklatschen' - HTC will Vive VR mobil machen
Der taiwanesische Hersteller HTC kann mit Vive VR einige Erfolge feiern, denn das in Zusammenarbeit mit Valve hergestellte Virtual Reality-Headset gilt bei vielen im Vergleich zu Oculus Rift als das überlegene. HTC möchte sich deshalb weiter auf VR konzentrieren und plant eine mobile Version von Vive.
HTC wird laut einem Bericht von Cnet demnächst ein mobiles Headset starten, dieses soll mit dem HTC U Ultra kompatibel sein. Der Hersteller aus Taiwan betonte aber, dass das mit einem Einschiebe-Headset wie Samsungs Gear VR nichts zu tun hat.
Das Unternehmen will mit dieser mobilen Vive-Ausführung eine Brücke zwischen den derzeitigen Virtual-Reality-Lösungen schlagen: Denn zum einen gibt es die "großen" Brillen, die einen leistungsstarken Rechner erfordern, zum anderen die günstigen Varianten wie Gear VR oder Google Daydream View, bei denen das Smartphone Display und Rechenleistung bereitstellt.
"Wir haben einen guten Plan, wie wir Mobilität mit VR kombinieren können", sagte Chia-lin Chang, HTCs President of Global Sales, bei einem Event in Singapur. "Es ist nicht bloß ein Smartphone, das man auf ein Headset draufgeklatscht hat", sagte der HTC-Manager. "Es wird ein völlig anderes Ding sein."
Das wird Branchenkenner nicht überraschen, es ist aber dennoch erstaunlich mit welcher Selbstverständlichkeit HTC diese Abkehr vom Kerngeschäft mit Smartphones mittlerweile sieht. Das bedeutet natürlich nicht, dass man Mobiltelefone aufgibt, man hat aber bereits mehrfach angedeutet, dass man die Zukunft im Bereich der Virtual Reality sieht.
Siehe auch: HTC verkauft wesentlich mehr VR-Systeme als Oculus
Das Unternehmen will mit dieser mobilen Vive-Ausführung eine Brücke zwischen den derzeitigen Virtual-Reality-Lösungen schlagen: Denn zum einen gibt es die "großen" Brillen, die einen leistungsstarken Rechner erfordern, zum anderen die günstigen Varianten wie Gear VR oder Google Daydream View, bei denen das Smartphone Display und Rechenleistung bereitstellt.
"Wir haben einen guten Plan, wie wir Mobilität mit VR kombinieren können", sagte Chia-lin Chang, HTCs President of Global Sales, bei einem Event in Singapur. "Es ist nicht bloß ein Smartphone, das man auf ein Headset draufgeklatscht hat", sagte der HTC-Manager. "Es wird ein völlig anderes Ding sein."
"Sind VR-Unternehmen"
Einen genauen Termin oder sonstige technische Details nannte das Unternehmen nicht, Chia-lin Chang sagte aber, dass es noch in diesem Jahr starten wird. Bemerkenswert ist dabei aber auch eine Nebenbemerkung des Managers, dieser meinte, dass "wir ein VR-Unternehmen sind".Das wird Branchenkenner nicht überraschen, es ist aber dennoch erstaunlich mit welcher Selbstverständlichkeit HTC diese Abkehr vom Kerngeschäft mit Smartphones mittlerweile sieht. Das bedeutet natürlich nicht, dass man Mobiltelefone aufgibt, man hat aber bereits mehrfach angedeutet, dass man die Zukunft im Bereich der Virtual Reality sieht.
Siehe auch: HTC verkauft wesentlich mehr VR-Systeme als Oculus
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