Selbstfahrende Autos: Uber soll Google massiv Daten gestohlen haben
Waymo, das für selbstfahrende Autos zuständige Schwesterunternehmen von Google, hat den Mitfahrdienst Uber verklagt. Uber soll letztlich über einen ehemaligen Mitarbeiter des Suchmaschinenkonzerns rund 14.000 Dateien im Zusammenhang mit Technologie zu autonomen Fahrzeugen gestohlen haben.
Selbstfahrende Autos sind derzeit einer der ganz großen Trends, fast alle Branchenkenner gehen davon aus, dass dieser Technologie die Zukunft auf der Straße gehören wird. Entsprechend intensiv sind hier die Bemühungen der Unternehmen. Und dieser technologische Wettlauf wird wohl nicht immer mit sauberen Mitteln geführt.
Denn Waymo, die für selbstfahrende Autos zuständige Tochter von Google-Mutter Alphabet, hat auf Medium eine Erklärung zu einer Klage gegen Uber und das vom Mitfahrdienst vor einer Weile aufgekaufte Startup Otto veröffentlicht. Otto ist ein Unternehmen, das im Bereich von selbstfahrenden LKW tätig ist und von Uber im vergangenen August übernommen worden ist.
Dann gründete er sein Startup und die Basis dafür sollen die gestohlenen Daten gewesen sein. Nach der Übernahme durch Uber wurde Levandowski beim Mitfahrdienst dann zum Chef über die Bemühungen im Zusammenhang mit selbstfahrenden Autos gemacht.
Die Klage ist eine zivilrechtliche, laut Wired könnte und dürfte der Fall aber auch eine strafrechtliche Relevanz bekommen. Die von Waymo veröffentlichten Anschuldigungen sind nämlich auch ungewöhnlich detailliiert, Levandowski soll die knapp 10 Gigabyte an Daten zielgerichtet kopiert und versucht haben, seine Spuren zu verwischen.
Denn Waymo, die für selbstfahrende Autos zuständige Tochter von Google-Mutter Alphabet, hat auf Medium eine Erklärung zu einer Klage gegen Uber und das vom Mitfahrdienst vor einer Weile aufgekaufte Startup Otto veröffentlicht. Otto ist ein Unternehmen, das im Bereich von selbstfahrenden LKW tätig ist und von Uber im vergangenen August übernommen worden ist.
14.000 Dateien
Gegründet wurde Otto von Anthony Levandowski, dieser ist ein ehemaliger Google-Mitarbeiter, der mittlerweile bei Uber angestellt ist. Levandowski soll während seiner Zeit bei Google 14.000 Dateien heruntergeladen haben, einen Monat später habe er dann gekündigt, so der Vorwurf, darunter waren die Designs der LiDAR-Platinen, diese sind ein zentraler Punkt in dieser Technologie.Dann gründete er sein Startup und die Basis dafür sollen die gestohlenen Daten gewesen sein. Nach der Übernahme durch Uber wurde Levandowski beim Mitfahrdienst dann zum Chef über die Bemühungen im Zusammenhang mit selbstfahrenden Autos gemacht.
Die Klage ist eine zivilrechtliche, laut Wired könnte und dürfte der Fall aber auch eine strafrechtliche Relevanz bekommen. Die von Waymo veröffentlichten Anschuldigungen sind nämlich auch ungewöhnlich detailliiert, Levandowski soll die knapp 10 Gigabyte an Daten zielgerichtet kopiert und versucht haben, seine Spuren zu verwischen.
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