LG bringt großen Monitor mit 4K, HDR und USB Type-C
Da es auf der anstehenden Elektronikmesse CES nicht gerade einfach ist, den eigenen Produkten unter all den Neuvorstellungen ausreichend Geltung zu verschaffen, hat der Elektronikkonzern LG seinen neuesten Monitor bereits jetzt der Öffentlichkeit präsentiert.
Das Gerät mit der Typenkennung 32UD99 dürfte dabei durchaus bei einer Reihe von Nutzern Anklang finden - ist aber eben nichts, was als Highlight einer Messe angesehen werden dürfte. Die Zielgruppe des Monitors liegt recht eindeutig bei professionellen Nutzern, aber auch bei Gamern, die etwas mehr Klasse auf dem Schreibtisch stehen haben wollen.
Das Display kommt mit einer großen Bilddiagonale von 32 Zoll. Ausgestattet ist es mit einem Panel, das 4K-Auflösung bietet. Doch damit nicht genug: LG integrierte auch Support für den HDR10-Standard, der unter anderem die Möglichkeit zur Darstellung einer 10-Bit-Farbpalette mit sich bringt - das bedeutet letztlich über eine Milliarde Farbabstufungen.
Die Übertragung der Videosignale erfolgt im Normalfall über die integrierten HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse. Ausgestattet ist der Monitor aber auch mit USB Type-C-Anschlüssen. Diese machen das Gerät unter anderem auch als externen Monitor für Apples neue MacBook Pro-Modelle interessant - zumal das Display über die Verbindung nicht nur 4K-Bilder mit HDR empfangen, sondern parallel auch das Notebook aufladen kann. Die übrigen USB-Ports können über die Hub-Funktion genutzt werden, um weitere Geräte anzustecken und mit dem Rechner zu verbinden. Zum Preis machte der Hersteller bisher allerdings noch keine Angaben.
Das Display kommt mit einer großen Bilddiagonale von 32 Zoll. Ausgestattet ist es mit einem Panel, das 4K-Auflösung bietet. Doch damit nicht genug: LG integrierte auch Support für den HDR10-Standard, der unter anderem die Möglichkeit zur Darstellung einer 10-Bit-Farbpalette mit sich bringt - das bedeutet letztlich über eine Milliarde Farbabstufungen.
Schnelle Bildwiederholung
LGs True Color Pro-Funktionalität soll bei dem Display für eine möglichst hohe Darstellungsqualität sorgen. Bei der Bildbearbeitung und im Videoschnitt sollen sich so optimale Ergebnisse produzieren lassen. Gamer dürften insbesondere auch von der Refresh-Zeit von lediglich einer Millisekunde und der eingebauten FreeSync-Technologie angezogen werden können.Die Übertragung der Videosignale erfolgt im Normalfall über die integrierten HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse. Ausgestattet ist der Monitor aber auch mit USB Type-C-Anschlüssen. Diese machen das Gerät unter anderem auch als externen Monitor für Apples neue MacBook Pro-Modelle interessant - zumal das Display über die Verbindung nicht nur 4K-Bilder mit HDR empfangen, sondern parallel auch das Notebook aufladen kann. Die übrigen USB-Ports können über die Hub-Funktion genutzt werden, um weitere Geräte anzustecken und mit dem Rechner zu verbinden. Zum Preis machte der Hersteller bisher allerdings noch keine Angaben.
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Christian Kahle
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