Google Home: Viele neue Details zum intelligenten Heim-Assistenten
Amazons Echo war eine etwas überraschende Erfolgsstory: Das Gerät wurde von der Fachpresse relativ verhalten aufgenommen, doch die Kunden des Versandhändlers rissen sich um den intelligenten Lautsprecher. Google hat seinen Konkurrenten Home bereits auf der Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt, gestern lieferte man viele noch ausstehende Details dazu.
Auch zu Google Home gab es viele neue Informationen, sehen konnte man das Gerät bereits Ende Mai auf der Google I/O. Die Kalifornier haben nun aber unter anderem einen Preis nachgeliefert, Home kostet 129 Dollar. Dieser ist allerdings vorerst nur für Nordamerika bekannt, denn bisher ist das Gerät bei uns nicht im Play Store (vor)bestellbar - im Gegensatz zu Pixel, Daydream View und Chromecast Ultra. Deutschland soll erst Anfang 2017 folgen.
Google Home ist sicherlich in vieler Hinsicht mit dem Amazon-Konkurrenten vergleichbar: So kombiniert das Gerät einen kabellosen Lautsprecher mit einem Set an Mikrophonen, diese warten auf die Sprachkommandos des Nutzers. Es gibt einen Mute-Button, das ist aber der einzige Knopf, den das Gerät hat. Dazu kommen noch vier Farb-LEDs, diese zeigen an, dass Home zuhört.
Herzstück von Home ist der neue Google-Assistent, der bisher unter dem Namen Google Now aufgetreten ist bzw. noch auftritt. Allerdings muss sich die neue Funktion in Bezug auf Sprach-Ein- und -Ausgabe erst beweisen, einen Text-basierten Vorgeschmack bekommt man derzeit über den Messenger Allo. Dort kann die Funktion zwar oftmals überzeugen, hat aber noch Luft nach oben.
Musik spielt bei Google Home eine große Rolle, schließlich ist es ein Lautsprecher. Unterstützt werden diverse Streaming-Dienste, darunter Google Play Music und Spotify. Praktisch: Man kann einen Anbieter als Voreinstellung definieren und muss nicht jedes Mal dazusagen, dass Home einen Song über Spotify wiedergeben soll. Ebenfalls im Mittelpunkt von Home steht die Steuerung vernetzter Heim-Elektronik, hier kooperiert Google u. a. mit Philips Hue und Samsungs Smart Things, auch das eigene Nest darf natürlich nicht fehlen.
Siehe auch: Google Assistant & Home - Cortana bekommt agressive Konkurrenz
129 Dollar
Der Hardware-Event gestern Abend unserer Zeit war der sicherlich größte, den der Suchmaschinenkonzern je veranstaltet hat. Highlight war natürlich die Enthüllung der beiden Pixel-Smartphones, ebenfalls großes Interesse konnten das Streaming-Dongle Chromecast Ultra sowie das VR-Headset Daydream View wecken.Auch zu Google Home gab es viele neue Informationen, sehen konnte man das Gerät bereits Ende Mai auf der Google I/O. Die Kalifornier haben nun aber unter anderem einen Preis nachgeliefert, Home kostet 129 Dollar. Dieser ist allerdings vorerst nur für Nordamerika bekannt, denn bisher ist das Gerät bei uns nicht im Play Store (vor)bestellbar - im Gegensatz zu Pixel, Daydream View und Chromecast Ultra. Deutschland soll erst Anfang 2017 folgen.
Google Home ist sicherlich in vieler Hinsicht mit dem Amazon-Konkurrenten vergleichbar: So kombiniert das Gerät einen kabellosen Lautsprecher mit einem Set an Mikrophonen, diese warten auf die Sprachkommandos des Nutzers. Es gibt einen Mute-Button, das ist aber der einzige Knopf, den das Gerät hat. Dazu kommen noch vier Farb-LEDs, diese zeigen an, dass Home zuhört.
Herzstück von Home ist der neue Google-Assistent, der bisher unter dem Namen Google Now aufgetreten ist bzw. noch auftritt. Allerdings muss sich die neue Funktion in Bezug auf Sprach-Ein- und -Ausgabe erst beweisen, einen Text-basierten Vorgeschmack bekommt man derzeit über den Messenger Allo. Dort kann die Funktion zwar oftmals überzeugen, hat aber noch Luft nach oben.
Musik spielt bei Google Home eine große Rolle, schließlich ist es ein Lautsprecher. Unterstützt werden diverse Streaming-Dienste, darunter Google Play Music und Spotify. Praktisch: Man kann einen Anbieter als Voreinstellung definieren und muss nicht jedes Mal dazusagen, dass Home einen Song über Spotify wiedergeben soll. Ebenfalls im Mittelpunkt von Home steht die Steuerung vernetzter Heim-Elektronik, hier kooperiert Google u. a. mit Philips Hue und Samsungs Smart Things, auch das eigene Nest darf natürlich nicht fehlen.
Siehe auch: Google Assistant & Home - Cortana bekommt agressive Konkurrenz
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