Google Assistant & Home:
Cortana bekommt aggressive Konkurrenz
Google hat heute anlässlich der Eröffnung seiner Entwicklerkonferenz Google I/O die Einführung des sogenannten Google Assistant bekanntgegeben. Damit sollen die Nutzer einen persönlichen Assistenten zur Seite gestellt bekommen, mit dem sie auf natürliche Art mit der Suche des Unternehmens interagieren können - und dabei intelligente Resultate präsentiert bekommen.
Wie Google-Chef Sundar Pichai während seiner Eröffnungsansprache zur I/O erklärte, nutzt der Google Assistant die intelligenten Netzwerke und Machine-Learning-Technologien, die viele Dienste des Unternehmens antreiben. Statt einfach nur Suchanfragen per Sprache zu ermöglichen, sollen sich die Nutzer mit Google unterhalten - ähnlich wie es Microsofts Cortana oder Apples Siri bieten. Die Fähigkeiten gehen dabei deutlich über das hinaus, was wir bereits von der Spracheingabe bei der Suche kennen.
Google Assistant ermöglicht stattdessen eine einfache Interaktion mit natürlicher Sprache. Die Anfragen müssen nicht speziell formuliert werden, sondern können einfach so ausgesprochen, wie man auch einen menschlichen Gesprächspartner fragen würde. Statt reine Suchergebnisse zu liefern, will Google den Assistenten zum Partner des Nutzers machen. Nutzungsbeispiele sind die Bestellung von Essen, der Erwerb von Gütern, die Steuerung der Medienwiedergabe, der Umgang mit Terminen und anderen Planungen und ähnlichem.
Natürlich sollen diverse Dienste angebunden werden, wobei Google auf die Kooperation mit Drittanbietern und Entwicklern setzt, um zahllose Aufgaben zu übernehmen. Auf diese Weise soll der Google Assistant Teil des Lebens des Nutzers werden, also auch die Planung alltäglicher Aufgaben übernehmen. Auch die Einbindung in Home-Automation-Systeme ist vorgesehen.
Der Google Home Client kann sowohl per Sprachkommandos zum Abrufen und der Wiedergabe von Musik und ähnlichem aus der Cloud oder von anderen Geräten des Nutzers dienen. Das Gerät verfügt über einen hochwertigen Lautsprecher, eine Reihe von LEDs zur Anzeige von Aktivitäten, ein anpassbares Design und kommt ganz ohne sichtbare Tasten aus.
Der Google Home-Lautsprecher kommuniziert - entsprechende Unterstützung auf Seiten der anderen Geräte vorausgesetzt - auch mit dem Fernseher und anderen Elektronikgeräten im Haus des Nutzers. So kann man sich auf Wunsch Inhalte und Webergebnisse auch auf den Fernseher liefern lassen. Das Potenzial von Googles Assistant und dem Home-Lautsprecher ist angesichts der riesigen Nutzerbasis des Unternehmens natürlich riesig. So soll der Assistent auch auf Android Einzug halten und nach und nach Teil fast aller Google-Produkte und -Dienste werden.
Google Assistant ermöglicht stattdessen eine einfache Interaktion mit natürlicher Sprache. Die Anfragen müssen nicht speziell formuliert werden, sondern können einfach so ausgesprochen, wie man auch einen menschlichen Gesprächspartner fragen würde. Statt reine Suchergebnisse zu liefern, will Google den Assistenten zum Partner des Nutzers machen. Nutzungsbeispiele sind die Bestellung von Essen, der Erwerb von Gütern, die Steuerung der Medienwiedergabe, der Umgang mit Terminen und anderen Planungen und ähnlichem.
Natürlich sollen diverse Dienste angebunden werden, wobei Google auf die Kooperation mit Drittanbietern und Entwicklern setzt, um zahllose Aufgaben zu übernehmen. Auf diese Weise soll der Google Assistant Teil des Lebens des Nutzers werden, also auch die Planung alltäglicher Aufgaben übernehmen. Auch die Einbindung in Home-Automation-Systeme ist vorgesehen.
Google Home Lautsprecher kommt im Sommer
Um das Ganze möglichst natürlich umzusetzen, wird der Google Assistant nicht nur auf Smartphone, Tablets, dem PC oder auch im Auto verfügbar gemacht, sondern soll mit einem speziellen Hardware-Produkt namens Google Home auch in der Wohnung der Nutzer Einzug halten. Google Home ist ein Amazons Alexa ähnlicher Web-verbundener Lautsprecher, der dank seiner Internet-Anbindung nicht nur Musik wiedergeben kann, sondern eben auch zur Interaktion mit Googles Diensten dient.Der Google Home Client kann sowohl per Sprachkommandos zum Abrufen und der Wiedergabe von Musik und ähnlichem aus der Cloud oder von anderen Geräten des Nutzers dienen. Das Gerät verfügt über einen hochwertigen Lautsprecher, eine Reihe von LEDs zur Anzeige von Aktivitäten, ein anpassbares Design und kommt ganz ohne sichtbare Tasten aus.
Der Google Home-Lautsprecher kommuniziert - entsprechende Unterstützung auf Seiten der anderen Geräte vorausgesetzt - auch mit dem Fernseher und anderen Elektronikgeräten im Haus des Nutzers. So kann man sich auf Wunsch Inhalte und Webergebnisse auch auf den Fernseher liefern lassen. Das Potenzial von Googles Assistant und dem Home-Lautsprecher ist angesichts der riesigen Nutzerbasis des Unternehmens natürlich riesig. So soll der Assistent auch auf Android Einzug halten und nach und nach Teil fast aller Google-Produkte und -Dienste werden.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- iOS 27 Beta 3 ist da: Apple veröffentlicht neues Entwickler-Update
- Amazon Prime Video stoppt peinlich-lustige KI-Synchronisation
- Gewinn um 1800% gesteigert? Samsung steht erneut vor Rekordzahlen
- Telekom holt sich den Sieg im großen Festnetztest 2026 zurück
- EU-Digitalgesetz: Behörde wirft eBay mangelnden Nutzerschutz vor
- Endlich: Microsoft löst hartnäckigen XAML-Fehler in Windows 11
- Xbox-Krise: Microsoft entlässt 3200 Mitarbeiter im Gaming-Sektor
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
















Alle Kommentare zu dieser News anzeigen