Intel Core-Prozessoren der 7. Generation starten - erste Geräte jetzt
Der Halbleitergigant Intel hat mit den neuen Chips auf Basis der "Kaby Lake"-Architektur anlässlich der IFA 2016 den Startschuss für die Einführung der siebten Generation seiner Core-Prozessoren gegeben. Ab sofort kommen die ersten Notebooks und Tablets mit den neuen SoCs auf den Markt, bevor ab Januar 2017 dann auch die für Desktop und stärkere Notebooks konzipierten Modelle nachfolgen.
Die neuen Intel Core Prozessoren der 7. Generation werden einmal mehr in 14 Nanometer Strukturbreite gefertigt, wobei Intel moderate Leistungszuwächse bei den eigentlichen CPU-Kernen verspricht. Gleichzeitig soll die Grafikleistung ebenfalls leicht zulegen, so dass auch 4K-Auflösungen und -Videos ohne weiteres wiedergegeben werden können.
Für Windows-User sind die neuen Prozessoren auch deshalb interessant, weil sie tiefgreifende Unterstützung für die Identifikation des Nutzers mit Hilfe von Windows Hello mitbringen, also zum sicheren Anmelden mittels Iris-Scanner oder Fingerabdruckleser genutzt werden können. Hinzu kommen Features wie Support für Thunderbolt 3 per USB Type-C inklusive gleichzeitigem Laden und Übertragen von Daten. Auch Modern Standby wird unterstützt, so dass damit ausgerüstete Geräte im Grunde in der Lage sind, auch im Standby-Modus Informationen aus dem Internet abzurufen.
Zum Start der Intel "Kaby Lake"-Prozessoren halten sowohl die Chips der stromsparenden U-Serie Einzug, die in Ultrabooks und anderen Notebooks sowie 2-in-1-Geräten zum Einsatz kommen sollen, als auch die extrem stromsparenden Chips der Y-Serie, die mit ihren sparsamen Kernen und der Möglichkeit eines lüfterlosen Einsatzes in besonders dünnen Notebooks und vor allem Tablets verbaut werden können.
Den Anfang machen der Intel Core i3-7100U mit zwei 2,4 Gigahertz schnellen Kernen, der Intel Core i5-7200U mit 2,5 GHz (bis zu 3,1 GHz per TurboBoost) und der Intel Core i7-7500U mit 2,7 GHz Basistakt und bis zu 3,5 GHz Burst-Frequenz per TurboBoost. All diese SoCs arbeiten mit maximal 15 Watt Verlustleistung, während die Y-Serie mit einer TDP von nur rund 4,5 Watt auskommen soll.
Intel positioniert die Y-Serie dabei um und verlegt einen Teil der Chips, die bisher als "Core m5" und "Core m7" vertrieben wurden, fallen nun mit in die Core i5- und Core i7-Serien, um so ihre High-End-Ausrichtung zu verdeutlichen. Die Chips heißen jeweils Intel Core i5-7Y54 (1,2 GHz Basistakt und 3,2 GHz Turbo-Frequenz) und Intel Core i7-7Y75 (1,3 GHz Basistakt und 3,6 GHz per TurboBoost). Sie werden je nach Konfiguration mit einer TDP zwischen 4,5 und 6 Watt verbaut und können so auch in komplett lüfterlosen Geräten verwendet werden.
Durch die Namensänderung bei der Y-Series bleibt nur noch ein einziger "Core M"-SoC übrig - der Intel Core m3-7Y30, welcher mit 1,0 GHz Basistakt arbeitet und per TurboBoost kurzzeitig auf bis zu 2,6 Gigahertz beschleunigen kann, wenn für bestimmte Aufgaben mehr Leistung benötigt wird. Auch hier verspricht Intel Verbesserungen bei Laufzeit und Leistung. Letztlich soll "Kaby Lake" zum Beispiel in der Lage sein, bis zu 75 Prozent längere Laufzeiten bei der Wiedergabe von YouTube-Videos per VP9-Codec zuzulassen.
Für den weiteren Jahresverlauf verspricht Intel 120 neue Notebook- und Tablet-Modelle mit den neuen Chips und Unterstützung für Thunderbolt 3. Rund 50 Modelle sollen außerdem bereits mit Support für Windows Hello auf den Markt kommen und somit entweder über einen Fingerabdruckleser oder einen Iris-Scanner verfügen. Die ersten Geräte werden bereits jetzt ausgeliefert und sollen ab Anfang September im Handel zu haben sein - der Großteil sind dabei zunächst aktualisierter Ausgaben bestehender Modellreihen.
Für Windows-User sind die neuen Prozessoren auch deshalb interessant, weil sie tiefgreifende Unterstützung für die Identifikation des Nutzers mit Hilfe von Windows Hello mitbringen, also zum sicheren Anmelden mittels Iris-Scanner oder Fingerabdruckleser genutzt werden können. Hinzu kommen Features wie Support für Thunderbolt 3 per USB Type-C inklusive gleichzeitigem Laden und Übertragen von Daten. Auch Modern Standby wird unterstützt, so dass damit ausgerüstete Geräte im Grunde in der Lage sind, auch im Standby-Modus Informationen aus dem Internet abzurufen.
Zum Start der Intel "Kaby Lake"-Prozessoren halten sowohl die Chips der stromsparenden U-Serie Einzug, die in Ultrabooks und anderen Notebooks sowie 2-in-1-Geräten zum Einsatz kommen sollen, als auch die extrem stromsparenden Chips der Y-Serie, die mit ihren sparsamen Kernen und der Möglichkeit eines lüfterlosen Einsatzes in besonders dünnen Notebooks und vor allem Tablets verbaut werden können.
Den Anfang machen der Intel Core i3-7100U mit zwei 2,4 Gigahertz schnellen Kernen, der Intel Core i5-7200U mit 2,5 GHz (bis zu 3,1 GHz per TurboBoost) und der Intel Core i7-7500U mit 2,7 GHz Basistakt und bis zu 3,5 GHz Burst-Frequenz per TurboBoost. All diese SoCs arbeiten mit maximal 15 Watt Verlustleistung, während die Y-Serie mit einer TDP von nur rund 4,5 Watt auskommen soll.
Intel positioniert die Y-Serie dabei um und verlegt einen Teil der Chips, die bisher als "Core m5" und "Core m7" vertrieben wurden, fallen nun mit in die Core i5- und Core i7-Serien, um so ihre High-End-Ausrichtung zu verdeutlichen. Die Chips heißen jeweils Intel Core i5-7Y54 (1,2 GHz Basistakt und 3,2 GHz Turbo-Frequenz) und Intel Core i7-7Y75 (1,3 GHz Basistakt und 3,6 GHz per TurboBoost). Sie werden je nach Konfiguration mit einer TDP zwischen 4,5 und 6 Watt verbaut und können so auch in komplett lüfterlosen Geräten verwendet werden.
Durch die Namensänderung bei der Y-Series bleibt nur noch ein einziger "Core M"-SoC übrig - der Intel Core m3-7Y30, welcher mit 1,0 GHz Basistakt arbeitet und per TurboBoost kurzzeitig auf bis zu 2,6 Gigahertz beschleunigen kann, wenn für bestimmte Aufgaben mehr Leistung benötigt wird. Auch hier verspricht Intel Verbesserungen bei Laufzeit und Leistung. Letztlich soll "Kaby Lake" zum Beispiel in der Lage sein, bis zu 75 Prozent längere Laufzeiten bei der Wiedergabe von YouTube-Videos per VP9-Codec zuzulassen.
Für den weiteren Jahresverlauf verspricht Intel 120 neue Notebook- und Tablet-Modelle mit den neuen Chips und Unterstützung für Thunderbolt 3. Rund 50 Modelle sollen außerdem bereits mit Support für Windows Hello auf den Markt kommen und somit entweder über einen Fingerabdruckleser oder einen Iris-Scanner verfügen. Die ersten Geräte werden bereits jetzt ausgeliefert und sollen ab Anfang September im Handel zu haben sein - der Großteil sind dabei zunächst aktualisierter Ausgaben bestehender Modellreihen.
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