LG strauchelt und ein Erfolg des G5 wird dringend gebraucht
Der südkoreanische Elektronikkonzern LG steht immer stärker unter Druck. Obwohl der Absatz von Smartphones im Wesentlichen weiter floriert, kann das Unternehmen hier nicht punkten - die Konkurrenz setzt dem Unternehmen heftig zu und man darf gespannt sein, ob das kommende G5 tatsächlich zum großen Retter werden kann.
Dieses soll ja ein großer Wurf werden, wenn man dem glaubt, was aktuell kolportiert wird. Ob das Gerät die geweckten Erwartungen erfüllen kann, wird sich zeigen. Erst einmal musste LG jetzt aber damit leben, dass die Verkaufszahlen von Smartphones von 15,6 Millionen auf 15,3 Millionen Stück zurückgingen. Das klingt zwar nicht dramatisch, doch vor allem die höherklassigen, lukrativen Geräte verkauften sich schlechter. Im Ergebnis stand nun erneut ein Verlust in der Mobile-Sparte.
Überraschend positiv entwickelte sich hingegen das Geschäft mit Fernsehern, mit denen LG auf dem Weltmarkt immerhin den zweiten Platz bekleidet. Vor allem Geräte mit OLED-Bildschirmen fanden zunehmend Käufer. Und in Verbindung mit sinkenden Panel-Preisen konnte hier jetzt ein steigender Überschuss verbucht werden, was in dem angespannten Markt nicht unbedingt normal ist. Eine Stütze des Geschäfts der Südkoreaner sind außerdem die Haushaltsgeräte.
Jene Sparten, die sich gut schlugen, konnten es letztlich aber nicht komplett herausreißen. Das lag auch daran, dass die ungünstigen Wechselkurse dafür sorgten, dass das Exportgeschäft weniger abwarf, als möglich gewesen wäre.
Im Ergebnis musste der Elektronikkonzern so in seinem letzten Geschäftsquartal einen Umsatzverlust um 5 Prozent auf 12,15 Milliarden Dollar verbuchen. Dies führte zu einem Nettoverlust von 116,4 Millionen Dollar. Der Fehlbetrag fiel damit geringer aus als noch vor einem Jahr - doch eigentlich hatten Branchenbeobachter fest damit gerechnet, dass LG schwarze Zahlen vorweisen kann.
LG G5 Topmodell soll 'radikal' neues Design bekommen
Überraschend positiv entwickelte sich hingegen das Geschäft mit Fernsehern, mit denen LG auf dem Weltmarkt immerhin den zweiten Platz bekleidet. Vor allem Geräte mit OLED-Bildschirmen fanden zunehmend Käufer. Und in Verbindung mit sinkenden Panel-Preisen konnte hier jetzt ein steigender Überschuss verbucht werden, was in dem angespannten Markt nicht unbedingt normal ist. Eine Stütze des Geschäfts der Südkoreaner sind außerdem die Haushaltsgeräte.
Jene Sparten, die sich gut schlugen, konnten es letztlich aber nicht komplett herausreißen. Das lag auch daran, dass die ungünstigen Wechselkurse dafür sorgten, dass das Exportgeschäft weniger abwarf, als möglich gewesen wäre.
Im Ergebnis musste der Elektronikkonzern so in seinem letzten Geschäftsquartal einen Umsatzverlust um 5 Prozent auf 12,15 Milliarden Dollar verbuchen. Dies führte zu einem Nettoverlust von 116,4 Millionen Dollar. Der Fehlbetrag fiel damit geringer aus als noch vor einem Jahr - doch eigentlich hatten Branchenbeobachter fest damit gerechnet, dass LG schwarze Zahlen vorweisen kann.
LG G5 Topmodell soll 'radikal' neues Design bekommen
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Christian Kahle
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