Windows 10: Gerüchte um neue Builds erhalten kräftigen Dämpfer
Über das Wochenende tauchten verschiedene Spekulationen darüber auf, was sich in Sachen Windows 10 in den kommenden Tagen tun wird. Gabriel Aul nahm den kursierenden Vermutungen nun aber kräftig den Wind aus den Segeln: Es gibt im Grunde nichts neues, verkündete der Chef des Windows Insider-Programms.
Seine ziemlich klare Ansage bezieht sich auf zwei konkrete Gerüchte, die für einiges an Spannung sorgten. So verbreitete ein US-Magazin die Nachricht, dass in dieser Woche - vermutlich heute - ein Update verbreitet wird, das Windows 10 auf die Build-Nummer 10586.71 bringt. Dieses sollte parallel auch im Insider-Programm für die Mobile-Version des Betriebssystems kommen und die verschiedenen Entwicklungszweige auf einen Stand bringen.
Über seinen Twitter-Account sorgte Aul nun aber für Ernüchterung: "Wir haben für morgen nichts in der Pipeline", teilte er auf entsprechende Nachfragen am gestrigen Abend mit. Theoretisch könnte das natürlich trotzdem bedeuten, dass im Laufe der Woche noch etwas kommt - immerhin wurde ja nur der heutige Dienstag ausgeschlossen - doch sonderlich wahrscheinlich ist dies nicht unbedingt.
Aufmerksamkeit zog auch die Meldung auf sich, dass es bei den Windows 10-Builds, die intern bei Microsoft kursieren, einen ordentlichen Sprung auf die Build 14251 gegeben habe. Das wurde als Zeichen dafür gesehen, dass es eine umfangreichere Änderung mit verschiedenen neuen Features gegeben habe, die mit dem Redstone-Upgrade dann bei den Nutzern landen werden.
Auch hier dämpfte Aul die Gemüter deftig. Der große Sprung in der Nummerierung sei lediglich aus Koordinations-Gründen geschehen, erklärte er. Es ging demnach schlicht darum, die Versionierung zwischen den einzelnen Windows 10-Varianten auf einen einheitlichen Stand zu bringen, führte der Microsoft-Manager aus. Ansonsten gebe es derzeit keine Neuerungen, von denen er etwas berichten könne.
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Über seinen Twitter-Account sorgte Aul nun aber für Ernüchterung: "Wir haben für morgen nichts in der Pipeline", teilte er auf entsprechende Nachfragen am gestrigen Abend mit. Theoretisch könnte das natürlich trotzdem bedeuten, dass im Laufe der Woche noch etwas kommt - immerhin wurde ja nur der heutige Dienstag ausgeschlossen - doch sonderlich wahrscheinlich ist dies nicht unbedingt.
Aufmerksamkeit zog auch die Meldung auf sich, dass es bei den Windows 10-Builds, die intern bei Microsoft kursieren, einen ordentlichen Sprung auf die Build 14251 gegeben habe. Das wurde als Zeichen dafür gesehen, dass es eine umfangreichere Änderung mit verschiedenen neuen Features gegeben habe, die mit dem Redstone-Upgrade dann bei den Nutzern landen werden.
Auch hier dämpfte Aul die Gemüter deftig. Der große Sprung in der Nummerierung sei lediglich aus Koordinations-Gründen geschehen, erklärte er. Es ging demnach schlicht darum, die Versionierung zwischen den einzelnen Windows 10-Varianten auf einen einheitlichen Stand zu bringen, führte der Microsoft-Manager aus. Ansonsten gebe es derzeit keine Neuerungen, von denen er etwas berichten könne.
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Christian Kahle
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