Microsoft veröffentlicht Windows 10 Insider Preview Build 14251
Microsoft hat soeben die Verfügbarkeit der Windows 10 Insider Preview Build 14251 für die Tester aus dem "Fast"-Ring bekanntgegeben. Wie schon bei der letzten Vorabversion wurden vor allem unter der Haube Veränderungen vorgenommen, so dass sich optisch zunächst nur wenig ändert.
Wie Microsofts Leiter des Windows Insider-Programms Gabriel Aul in einem Eintrag im offiziellen Weblog des Entwickler-Teams verlauten ließ, vollzieht man mit der neuen Build 14251 einen großen Sprung in der Build-Nummer, schließlich trug die letzte Preview die Nummer 11102. Der große Anstieg der Build-Nummer entspricht wie erwartet nicht etwa einem riesigen Fortschritt in der Entwicklung. Stattdessen bringt man einfach die Mobile- und die Desktop-Builds von Windows 10 auf eine Stufe.
Aul lieferte die Begründung für die Maßnahme gleich mit. In der Vergangenheit hatten Windows-Releases für Desktop und Mobile-Devices stets unterschiedliche Code-Grundlagen, da sie von unterschiedlichen Teams entwickelt wurden. Mittlerweile arbeitet das gleiche Team sowohl an Windows 10 für den Desktop als auch an Windows 10 Mobile, so dass beide Versionen des Betriebssystems die gleiche Code-Basis nutzen.
Man hatte zwar im Zuge dieser Umstellung im Lauf des letzten Jahres bereits dafür gesorgt, dass in der Oberfläche stets bei beiden Varianten von Windows 10 die gleiche Build-Nummer angezeigt wurde, doch erst jetzt werden auch die zugrundeliegenden Build-Nummern angepasst.
Um die gemeinsame Code-Basis für den nächsten Release (also Windows 10 "Redstone") vorzubereiten, wurden nun die Build-Nummern der Desktop- und Mobil-Varianten angeglichen. Da man bei den mobilen Builds bereits weiter vorangeschritten war, springt nun die Desktop-Build eben sehr deutlich, weil nur so eine einwandfreie Funktion sichergestellt werden kann.
Aul zufolge enthält die neue Windows 10 Insider Preview Build 14251 keine bemerkenswerten neuen Features, die von den Testern ausprobiert werden sollten. Stattdessen wurden einige Fehler behoben, darunter auch die in der letzten Version aufgetretenen Probleme mit Spiele-Abstürzen in Folge eines Wechsels aus dem Betrieb in einem Fenster in den Vollbildmodus und umgekehrt. Auch die Probleme mit Hilfsfunktionen für Menschen mit beschränktem Seh- oder Hörvermögen wurden nun beseitigt, so Aul.
Der Microsoft-Manager stellte außerdem klar, dass es auch in Zukunft immer mal wieder zu Fehlern in den jetzt häufiger erscheinenden Vorabersionen von Windows 10 kommen kann, die dann rasch behoben werden. Dies sei einfach der höheren Schlagzahl bei den Releases geschuldet, hieß es. Man stehe derzeit am "Anfang des Entwicklungszyklus'" für das nächste "Feature Update" von Windows 10, so dass immer wieder große Teile neuen Codes einfließen, die erst im weiteren Verlauf der Entwicklung von möglichen Fehlern befreit werden können.
Wer nun die neue Vorabversion Windows 10 Build 14251 ausprobiert, muss dementsprechend mit Fehlern rechnen. So gibt es nun eine Änderung im Speicher-Management, die zu "periodischen App-Abstürzen" oder anderen Fehlern im Zusammenhang mit dem Speicher des jeweiligen Systems führen kann. Der einzige Workaround für dieses Problem ist laut Aul ein Neustart des Rechners.
Aul lieferte die Begründung für die Maßnahme gleich mit. In der Vergangenheit hatten Windows-Releases für Desktop und Mobile-Devices stets unterschiedliche Code-Grundlagen, da sie von unterschiedlichen Teams entwickelt wurden. Mittlerweile arbeitet das gleiche Team sowohl an Windows 10 für den Desktop als auch an Windows 10 Mobile, so dass beide Versionen des Betriebssystems die gleiche Code-Basis nutzen.
Man hatte zwar im Zuge dieser Umstellung im Lauf des letzten Jahres bereits dafür gesorgt, dass in der Oberfläche stets bei beiden Varianten von Windows 10 die gleiche Build-Nummer angezeigt wurde, doch erst jetzt werden auch die zugrundeliegenden Build-Nummern angepasst.
Um die gemeinsame Code-Basis für den nächsten Release (also Windows 10 "Redstone") vorzubereiten, wurden nun die Build-Nummern der Desktop- und Mobil-Varianten angeglichen. Da man bei den mobilen Builds bereits weiter vorangeschritten war, springt nun die Desktop-Build eben sehr deutlich, weil nur so eine einwandfreie Funktion sichergestellt werden kann.
Aul zufolge enthält die neue Windows 10 Insider Preview Build 14251 keine bemerkenswerten neuen Features, die von den Testern ausprobiert werden sollten. Stattdessen wurden einige Fehler behoben, darunter auch die in der letzten Version aufgetretenen Probleme mit Spiele-Abstürzen in Folge eines Wechsels aus dem Betrieb in einem Fenster in den Vollbildmodus und umgekehrt. Auch die Probleme mit Hilfsfunktionen für Menschen mit beschränktem Seh- oder Hörvermögen wurden nun beseitigt, so Aul.
Der Microsoft-Manager stellte außerdem klar, dass es auch in Zukunft immer mal wieder zu Fehlern in den jetzt häufiger erscheinenden Vorabersionen von Windows 10 kommen kann, die dann rasch behoben werden. Dies sei einfach der höheren Schlagzahl bei den Releases geschuldet, hieß es. Man stehe derzeit am "Anfang des Entwicklungszyklus'" für das nächste "Feature Update" von Windows 10, so dass immer wieder große Teile neuen Codes einfließen, die erst im weiteren Verlauf der Entwicklung von möglichen Fehlern befreit werden können.
Wer nun die neue Vorabversion Windows 10 Build 14251 ausprobiert, muss dementsprechend mit Fehlern rechnen. So gibt es nun eine Änderung im Speicher-Management, die zu "periodischen App-Abstürzen" oder anderen Fehlern im Zusammenhang mit dem Speicher des jeweiligen Systems führen kann. Der einzige Workaround für dieses Problem ist laut Aul ein Neustart des Rechners.
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