Surface Book: Trennt euch von eurem Altgerät & bekommt Geld zurück
Der Software-Konzern Microsoft bietet zum Verkaufsstart des neuen Surface Books erneut ein Trade-in-Programm an, um mehr Nutzer zum Wechsel auf das Produkt zu animieren. Bis zu 550 Euro kann man hier erhalten, wenn man dem Unternehmen das bisher genutzte Gerät überlässt.
Prämien im Überblick
Die Rückgabe-Aktion beschränkt sich dabei - wie schon zuvor - keineswegs auf ältere Produkte aus dem eigenen Angebot. Besonders würde es Microsoft natürlich freuen, wenn man Nutzer von der maximalen Konkurrenz abwerben könnte. So stehen Apple-Geräte ganz oben in der Liste: Wer sein iPad gegen das Surface Book austauscht, kann - abhängig vom Modell - eine Prämie von bis zu 325 Euro bekommen. Für ein MacBook macht Microsoft sogar bis zu 550 Euro locker, was der höchste Betrag überhaupt wäre.
Aber auch verschiedene Geräte aus der eigenen Produktpalette nimmt das Unternehmen natürlich entgegen. Wobei hier für das etwas in die Tage gekommene Surface RT der geringste Gegenwert von 125 Euro bezahlt wird. die maximale Prämie bekommt man hier für ein Surface Pro 3, für dessen Rücksendung Microsoft bis zu 500 Euro in Aussicht stellt.
Was andere Hersteller angeht, beschränkt sich Microsoft bei den Tablets auf das Galaxy Tab von Samsung. Bis zu 200 Euro bietet Microsoft für die Rücksendung, wenn man zukünftig auf das neue Tablet des Software-Konzerns setzen will. Bei den Notebooks gibt es keine Beschränkung auf bestimmte Hersteller, doch muss der Rechner mindestens mit einem Core i-Prozessor von Intel ausgestattet sein, wenn man in den Genuss einer Prämie von bis zu 225 Euro kommen will.
Auch wenn man sein Altgerät nach dem Kauf des Surface Books tatsächlich nicht mehr benötigt, lohnt es sich aber zu vergleichen. Denn bei einem Weiterverkauf auf den einschlägigen Online-Plattformen kann für viele der genannten Geräte durchaus ein höherer Preis erzielt werden. Allerdings ist die Abwicklung dabei auch meist nicht so einfach, wie bei einer Teilnahme am Trade-in-Programm.
Prämien im Überblick
Die Rückgabe-Aktion beschränkt sich dabei - wie schon zuvor - keineswegs auf ältere Produkte aus dem eigenen Angebot. Besonders würde es Microsoft natürlich freuen, wenn man Nutzer von der maximalen Konkurrenz abwerben könnte. So stehen Apple-Geräte ganz oben in der Liste: Wer sein iPad gegen das Surface Book austauscht, kann - abhängig vom Modell - eine Prämie von bis zu 325 Euro bekommen. Für ein MacBook macht Microsoft sogar bis zu 550 Euro locker, was der höchste Betrag überhaupt wäre.
Aber auch verschiedene Geräte aus der eigenen Produktpalette nimmt das Unternehmen natürlich entgegen. Wobei hier für das etwas in die Tage gekommene Surface RT der geringste Gegenwert von 125 Euro bezahlt wird. die maximale Prämie bekommt man hier für ein Surface Pro 3, für dessen Rücksendung Microsoft bis zu 500 Euro in Aussicht stellt.
Was andere Hersteller angeht, beschränkt sich Microsoft bei den Tablets auf das Galaxy Tab von Samsung. Bis zu 200 Euro bietet Microsoft für die Rücksendung, wenn man zukünftig auf das neue Tablet des Software-Konzerns setzen will. Bei den Notebooks gibt es keine Beschränkung auf bestimmte Hersteller, doch muss der Rechner mindestens mit einem Core i-Prozessor von Intel ausgestattet sein, wenn man in den Genuss einer Prämie von bis zu 225 Euro kommen will.
Erst kaufen, dann anmelden
Um an dem Programm teilnehmen zu können, ist keine besondere Eile von Nöten, da eine Teilnahme ohnehin erst nach dem Kauf eines Surface Books angemeldet werden kann. So lassen sich durchaus erst einmal einige erste Erfahrungen mit dem Surface Book sammeln, bevor man sich entscheidet, dass es sich lohnt, sich vom zuvor genutzten Gerät zu trennen. Microsoft lässt den Käufern 14 Tage Zeit, um in seinem Store Anspruch auf eine Teilnahme an dem Programm anzumelden. Hier muss angegeben werden, welches Gerät man einsenden will. Erst wenn Microsoft-Mitarbeiter sich mit einer Bestätigung zurückmelden, muss die Rücksendung erfolgen und man bekommt binnen eines Monats eine Überweisung.Auch wenn man sein Altgerät nach dem Kauf des Surface Books tatsächlich nicht mehr benötigt, lohnt es sich aber zu vergleichen. Denn bei einem Weiterverkauf auf den einschlägigen Online-Plattformen kann für viele der genannten Geräte durchaus ein höherer Preis erzielt werden. Allerdings ist die Abwicklung dabei auch meist nicht so einfach, wie bei einer Teilnahme am Trade-in-Programm.
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