Spekulation um schwache iPhone 6S-Nachfrage sorgt für Aufruhr
Die Schweizer Investmentbank Credit Suisse hat bei den Anlegern an der Börse für einige Aufregung gesorgt, als sie ihre neuesten Prognosen zur Entwicklung des Computerkonzerns Apple veröffentlichte. In der Folge ging der Aktienkurs des Unternehmens erst einmal nach unten.
Aufhänger der ganzen Sache ist eine Änderung der Prognosen für die iPhone-Verkaufszahlen. Für das Geschäftsjahr hatte man die Schätzungen hier um 20 Millionen Geräte auf nunmehr 222 Millionen nach unten korrigiert, berichtete CNBC. Angesichts des bisher eigentlich ziemlich guten Geschäfts mit den Apple-Smartphones kann das nur heißen - so zumindest die allgemeine Schlussfolgerung - dass der Credit Suisse Hinweise darauf vorliegen, dass die neue iPhone 6S-Generation nicht so gut läuft wie erwartet.
Als Apple kürzlich seine Bilanzen für das abgeschlossene dritte Quartal vorstellte, fand sich darin auch die Zahl von 48 Millionen verkauften iPhones in den vorangegangenen drei Monaten. Dies entsprach einer Steigerung der Absatzzahlen um 22 Prozent im Jahresvergleich - und dies, obwohl die neuesten Geräte erst in den letzten Tagen des Berichtszeitraums in den Handel kamen.
Offiziell lässt sich aktuell noch gar nichts dazu sagen, wie gut das iPhone 6S sich tatsächlich verkauft. Die neuesten Schätzungen besagen allerdings, dass Apple im Weihnachtsquartal weniger als 80 Millionen Geräte verkaufen wird. Das würde bedeuten, dass gegenüber dem Vorjahr so gut wie kein Wachstum mehr stattfände - denn ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch eine Rekordmenge von 74,4 Millionen iPhones verkauft und damit den höchsten Gewinn eingefahren, den je eine einzelne Firma in der Wirtschaftsgeschichte erreichte.
Nach offiziellen Angaben lieferte Apple allerdings binnen der ersten drei Tage der Verfügbarkeit der 6S-Generation 13 Millionen Geräte aus und übertraf damit den Vorgänger, der es auf 10 Millionen brachte, deutlich. Wie sich die Sache dann weiterentwickelte, wird endgültig wohl erst im Januar zu klären sein, wenn das Unternehmen seine Bücher öffnet. Und selbst wenn die aktuellen Schätzungen stimmen, würde dies letztlich trotzdem bedeuten, dass Apple wieder einmal ein Rekordquartal verkünden wird. Too big to fail.
Als Apple kürzlich seine Bilanzen für das abgeschlossene dritte Quartal vorstellte, fand sich darin auch die Zahl von 48 Millionen verkauften iPhones in den vorangegangenen drei Monaten. Dies entsprach einer Steigerung der Absatzzahlen um 22 Prozent im Jahresvergleich - und dies, obwohl die neuesten Geräte erst in den letzten Tagen des Berichtszeitraums in den Handel kamen.
Offiziell lässt sich aktuell noch gar nichts dazu sagen, wie gut das iPhone 6S sich tatsächlich verkauft. Die neuesten Schätzungen besagen allerdings, dass Apple im Weihnachtsquartal weniger als 80 Millionen Geräte verkaufen wird. Das würde bedeuten, dass gegenüber dem Vorjahr so gut wie kein Wachstum mehr stattfände - denn ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch eine Rekordmenge von 74,4 Millionen iPhones verkauft und damit den höchsten Gewinn eingefahren, den je eine einzelne Firma in der Wirtschaftsgeschichte erreichte.
Nach offiziellen Angaben lieferte Apple allerdings binnen der ersten drei Tage der Verfügbarkeit der 6S-Generation 13 Millionen Geräte aus und übertraf damit den Vorgänger, der es auf 10 Millionen brachte, deutlich. Wie sich die Sache dann weiterentwickelte, wird endgültig wohl erst im Januar zu klären sein, wenn das Unternehmen seine Bücher öffnet. Und selbst wenn die aktuellen Schätzungen stimmen, würde dies letztlich trotzdem bedeuten, dass Apple wieder einmal ein Rekordquartal verkünden wird. Too big to fail.
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