iPhone 6S: Bericht(e) zu Überhitzung und Problem bei Blitz-Nutzung
Ein Gate findet man in einem Flughafen, in Washington D.C. gibt es außerdem ein Hotel namens Watergate, dort begann das Karriereende eines Politikers. Während gleichnamige Affäre den Rücktritt eines US-Präsidenten zur Folge hatte, wird heute jede geringste Flatulenz zum "Gate". Aktuell hat wieder einmal das neue iPhone ein Date mit einem Gate.
Die Warnmeldung selbst ist nichts Neues, auch frühere Modelle bzw. Software-Versionen haben eine derartige Einblendung, die bei besonders hohen Temperaturen anspringt. Laut Phone Arena gebe es beim aktuellen iPhone 6S aber "zahlreiche Berichte", dass das neueste iPhone signifikant heißer werde als frühere Apple-Smartphones.
So soll das iPhone 6S bzw. dessen Chipsatz Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius erreichen, der Durchschnitt sollte hingegen bei etwa 32°C liegen. Derzeit gibt es allerdings keine Anzeichen, dass das tatsächlich mehr ist als nur ein Einzelfall, der aufgrund der Beteiligung eines iPhones zum Skandal aufgeblasen wird.
Übrigens hat der Reddit-Nutzer, der die Sache zum Glühen gebracht hat, erklärt, dass er das Problem mit einem Vorgängermodell nie hatte. Er gab auch die Umstände der von ihm beobachteten Überhitzung an, nämlich bei in Tucson, Arizona "kühlen" 88 Grad Fahrenheit - das sind immerhin gut 31 Grad Celsius.
Siehe auch: A9-Dual-Core des neuen iPhones hält mit Achtkernern locker mit
Nixgate?
Denn natürlich hat das Problem, von dem ein Reddit-Nutzer berichtet, sogleich den Stempel Gate ("Heatgate") bekommen, noch ist aber nicht klar, wie weit verbreitet es ist. So wird berichtet, dass sich der Blitz schon bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen vorsichtshalber ausschaltet: Der Nutzer bekommt dabei auf dem Bildschirm eine Meldung eingeblendet, die ihn darauf hinweist, dass der Blitz sich erst abkühlen müsse, bevor er wieder verwendet werden kann.Die Warnmeldung selbst ist nichts Neues, auch frühere Modelle bzw. Software-Versionen haben eine derartige Einblendung, die bei besonders hohen Temperaturen anspringt. Laut Phone Arena gebe es beim aktuellen iPhone 6S aber "zahlreiche Berichte", dass das neueste iPhone signifikant heißer werde als frühere Apple-Smartphones.
So soll das iPhone 6S bzw. dessen Chipsatz Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius erreichen, der Durchschnitt sollte hingegen bei etwa 32°C liegen. Derzeit gibt es allerdings keine Anzeichen, dass das tatsächlich mehr ist als nur ein Einzelfall, der aufgrund der Beteiligung eines iPhones zum Skandal aufgeblasen wird.
Übrigens hat der Reddit-Nutzer, der die Sache zum Glühen gebracht hat, erklärt, dass er das Problem mit einem Vorgängermodell nie hatte. Er gab auch die Umstände der von ihm beobachteten Überhitzung an, nämlich bei in Tucson, Arizona "kühlen" 88 Grad Fahrenheit - das sind immerhin gut 31 Grad Celsius.
Siehe auch: A9-Dual-Core des neuen iPhones hält mit Achtkernern locker mit
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