Gaming Paradise: eSports-Event endet faktisch in einer Katastrophe
Eigentlich sollte es ein schönes eSports-Event in netter Umgebung werden. Doch für die Teilnehmer entwickelte sich die Veranstaltung "Gaming Paradise" in Slowenien zu einer mittleren Katastrophe. Die Veranstalter ließen die verschiedenen angereisten Profi-Teams und Fans schlicht im Regen stehen.
Schon von Beginn an lief es nicht gerade gut, berichtete unter anderem das Magazin God is a Geek. Laut den Planungen sollten Shuttle-Busse die Teilnehmer zur gebuchten Location bringen. Diese kamen allerdings viel zu spät, so dass die Spieler teils mehrere Stunden am Flughafen festsaßen. Als man dann doch im Hotel ankam, stellte sich heraus, das bei der Buchung komplettes Chaos herrschte. So berichteten Gamer, dass ihnen nichts anderes übrig blieb, als in der Lobby auf Sofas zu schlafen.
Als die Veranstaltung dann doch losging, traten umfangreiche technische Probleme auf, so dass die verschiedenen Turniere mit stundenlangen Verspätungen begannen. Das änderte sich auch am folgenden Tag nicht und der geplante DOTA-Wettkampf musste komplett abgesagt werden. Daraufhin gerieten die "CS:GO"-Teams etwas in Panik, da ihr Zeitplan wegen eines weiteren eingeplanten Turnieres in Dubai ziemlich knapp war.
Noch schlimmer wurde es, als dann noch die örtliche Polizei auf den Plan trat und die Pässe der Teilnehmer einkassierte. Wie sich herausstellte, hatten die Veranstalter weder die Hotelzimmer noch das Essen wie abgesprochen bezahlt, so dass die Behörden nun eben jene in Verantwortung nahmen, derer sie vor Ort habhaft werden konnten. Zumindest dies konnte letztlich geklärt werden und die Gamer erhielten ihre Dokumente zurück. Für Unruhe sorgte dann noch ein Vorfall: Drei Spieler mussten wegen einer Lebensmittelvergiftung in Behandlung.
Die Teilnehmer versuchten zumindest noch zu retten, was zu retten ist. So spielten die CS:GO-Gamer ihr Turnier zu Ende, obwohl nach alldem keiner mehr mit einem Preisgeld rechnete. Zumindest sie wollten die Fans aber nicht im Regen stehen lassen. Immerhin zeigen die Veranstalter sich inzwischen reumütig und wollen die Ereignisse klären und gezahlte Beiträge so weit es geht zurückerstatten. Letztlich sprang immerhin noch der ESL-Dachverband in die Bresche und kümmerte sich darum, dass die Teilnehmer des Turniers in Dubai wenigstens pünktlich weiterreisen konnten.
Als die Veranstaltung dann doch losging, traten umfangreiche technische Probleme auf, so dass die verschiedenen Turniere mit stundenlangen Verspätungen begannen. Das änderte sich auch am folgenden Tag nicht und der geplante DOTA-Wettkampf musste komplett abgesagt werden. Daraufhin gerieten die "CS:GO"-Teams etwas in Panik, da ihr Zeitplan wegen eines weiteren eingeplanten Turnieres in Dubai ziemlich knapp war.
Noch schlimmer wurde es, als dann noch die örtliche Polizei auf den Plan trat und die Pässe der Teilnehmer einkassierte. Wie sich herausstellte, hatten die Veranstalter weder die Hotelzimmer noch das Essen wie abgesprochen bezahlt, so dass die Behörden nun eben jene in Verantwortung nahmen, derer sie vor Ort habhaft werden konnten. Zumindest dies konnte letztlich geklärt werden und die Gamer erhielten ihre Dokumente zurück. Für Unruhe sorgte dann noch ein Vorfall: Drei Spieler mussten wegen einer Lebensmittelvergiftung in Behandlung.
Die Teilnehmer versuchten zumindest noch zu retten, was zu retten ist. So spielten die CS:GO-Gamer ihr Turnier zu Ende, obwohl nach alldem keiner mehr mit einem Preisgeld rechnete. Zumindest sie wollten die Fans aber nicht im Regen stehen lassen. Immerhin zeigen die Veranstalter sich inzwischen reumütig und wollen die Ereignisse klären und gezahlte Beiträge so weit es geht zurückerstatten. Letztlich sprang immerhin noch der ESL-Dachverband in die Bresche und kümmerte sich darum, dass die Teilnehmer des Turniers in Dubai wenigstens pünktlich weiterreisen konnten.
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Christian Kahle
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