Samsung präsentiert ersten Player für UltraHD-Blu-ray-Filme
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung kann mehr als Smartphones, auch wenn die zahlreichen anderen Geschäftsbereiche in letzter Zeit etwas weniger Aufmerksamkeit erhielten. Auf der IFA in Berlin versucht das Unternehmen aber, daran wieder etwas zu ändern. So präsentiert der Hersteller auf der Messe nun seinen ersten Blu-ray-Player, der auf die UltraHD- beziehungsweise 4K-Technologie ausgelegt ist.
Das Gerät beschränkt sich dabei nicht darauf, 4K-Inhalte von Blu-rays an den Fernseher zu schicken. Displays mit entsprechend hohen Auflösungen sollen auch auf verschiedene andere Arten unterstützt werden, um dem Käufer das Gefühl zu vermitteln, nicht umsonst mehr Geld in einen solchen Fernseher investiert zu haben.
Da die Bandbreite der Inhalte, die auf den neuen UltraHD-Blu-rays zu haben sind, doch ziemlich beschränkt ist, verfügt das System auch über verschiedene Software-Module, mit denen entsprechende Streams von diversen Online-Anbietern empfangen werden können. Das können 4K-Fernseher zwar auch allein, doch muss der Nutzer so nicht umschalten, wenn er ohnehin gerade auf der Benutzeroberfläche des Players ist.
Und die Farben sind Samsung wichtig. Daher beschränkte sich das Unternehmen auch nicht auf die normale 4K-Technologie, sondern baute auch gleich Support für die kommenden Inhalte in 4K mit HDR-Bildern ein. Das bedeutet beispielsweise, dass die Ports den HDMI 2.0a-Standard umsetzen.
Erste UltraHD-Blu-rays werden erst zum Start des Samsung-Players auf den Markt kommen - zuvor wären diese ohnehin nicht nutzbar. Twentieth Century Fox kündigte beispielsweise eine entsprechende Ausgabe von "Kingsman" an. Aber auch einige andere erfolgreiche Kinofilme sollen zum Start bereitgestellt werden.
Hinsichtlich des Designs setzt Samsung bei dem System auf leichte Kurven. So soll sich der Player vor allem gut in eine Umgebung einfügen, in denen Samsungs Fernseher mit gebogenem Display stehen. Mit dem Verkaufsstart ist zu beginn des kommenden Jahres zu rechnen. Der Einführungspreis soll auf jeden Fall unter 500 Euro liegen, was wohl auch notwendig sein wird, wenn das Unternehmen noch nennenswerte Stückzahlen verkaufen will.
Da die Bandbreite der Inhalte, die auf den neuen UltraHD-Blu-rays zu haben sind, doch ziemlich beschränkt ist, verfügt das System auch über verschiedene Software-Module, mit denen entsprechende Streams von diversen Online-Anbietern empfangen werden können. Das können 4K-Fernseher zwar auch allein, doch muss der Nutzer so nicht umschalten, wenn er ohnehin gerade auf der Benutzeroberfläche des Players ist.
Blu-ray hochskalieren
Wesentlich wichtiger ist aber eine andere Aufgabe, die das Gerät übernimmt. Integriert sind ausreichend leistungsstarke Chips und die passende Software, um Inhalte von normalen Blu-rays auf das 4K-Format hochzuskalieren. Das soll nicht nur einfach für eine schärfere Bildausgabe sorgen, sondern auch die Wiedergabe eines verbesserten Farbspektrums ermöglichen.Und die Farben sind Samsung wichtig. Daher beschränkte sich das Unternehmen auch nicht auf die normale 4K-Technologie, sondern baute auch gleich Support für die kommenden Inhalte in 4K mit HDR-Bildern ein. Das bedeutet beispielsweise, dass die Ports den HDMI 2.0a-Standard umsetzen.
Erste UltraHD-Blu-rays werden erst zum Start des Samsung-Players auf den Markt kommen - zuvor wären diese ohnehin nicht nutzbar. Twentieth Century Fox kündigte beispielsweise eine entsprechende Ausgabe von "Kingsman" an. Aber auch einige andere erfolgreiche Kinofilme sollen zum Start bereitgestellt werden.
Hinsichtlich des Designs setzt Samsung bei dem System auf leichte Kurven. So soll sich der Player vor allem gut in eine Umgebung einfügen, in denen Samsungs Fernseher mit gebogenem Display stehen. Mit dem Verkaufsstart ist zu beginn des kommenden Jahres zu rechnen. Der Einführungspreis soll auf jeden Fall unter 500 Euro liegen, was wohl auch notwendig sein wird, wenn das Unternehmen noch nennenswerte Stückzahlen verkaufen will.
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Christian Kahle
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