Google zwingt Herstellern weniger Android-"Bloatware" auf
Entweder alle oder gar keine: Das war früher das Motto für die Hersteller von Android-Geräten in Bezug auf die Apps des Android-Anbieters Google. Die Kalifornier haben diesen Zwang nun aber gelockert, auf Wunsch können Smartphone- und Tablet-Hersteller nun einige Google-Apps weglassen.
Kurzum: Auch Google bietet so genannte Bloatware an. Oder besser gesagt zwingt der Android-Anbieter die Hersteller dazu. Denn im Wesentlichen musste ein Anbieter, der die kommerzielle Schiene des Betriebssystems nutzt, alle Apps und Services installieren - oder nichts davon. Er konnte sich also nicht die Rosinen wie Gmail oder Maps herausspicken, sondern musste auch die weniger nützlichen Apps auf das Gerät packen.
Laut Android Central lockert der Suchmaschinenriese die Bestimmungen nun durchaus signifikant: Denn im neuen Regelwerk, dem Mobile Application Distribution Agreement (MOBA), werden einige Google-Apps nicht mehr als verpflichtend geführt. Genannt werden Google+, Google Play Games, Google Play Books und Google Newsstand. Diese Apps stoßen zu Google Earth und Google Keep dazu, diese stellen schon bisher keine verpflichtende Installation für die Hersteller dar.
An der Funktionalität der Apps ändert sich aber natürlich nichts: Sie werden nach wie vor aktualisiert und mit neuen Features versorgt, müssen aber vom Nutzer eigenständig aus dem Play Store heruntergeladen werden. Das neue Google-Regelwerk hindert allerdings weder die Hersteller noch die Mobilfunkanbieter, ihrerseits Bloatware zu installieren.
Google-eigene Bloatware
Es gibt zahlreiche wirklich gute und häufig verwendete Apps von Google, aber auch einige, die einen eher speziellen Kreis an Interessenten ansprechen. Beispielsweise ist die Google Play Games-App für Leute, die auf dem Smartphone nicht spielen, völlig nutzlos. Es ist deshalb durchaus verständlich, dass sich manche Nutzer fragen oder beschweren, warum diese Apps bei ihnen vorinstalliert sind.Kurzum: Auch Google bietet so genannte Bloatware an. Oder besser gesagt zwingt der Android-Anbieter die Hersteller dazu. Denn im Wesentlichen musste ein Anbieter, der die kommerzielle Schiene des Betriebssystems nutzt, alle Apps und Services installieren - oder nichts davon. Er konnte sich also nicht die Rosinen wie Gmail oder Maps herausspicken, sondern musste auch die weniger nützlichen Apps auf das Gerät packen.
Laut Android Central lockert der Suchmaschinenriese die Bestimmungen nun durchaus signifikant: Denn im neuen Regelwerk, dem Mobile Application Distribution Agreement (MOBA), werden einige Google-Apps nicht mehr als verpflichtend geführt. Genannt werden Google+, Google Play Games, Google Play Books und Google Newsstand. Diese Apps stoßen zu Google Earth und Google Keep dazu, diese stellen schon bisher keine verpflichtende Installation für die Hersteller dar.
An der Funktionalität der Apps ändert sich aber natürlich nichts: Sie werden nach wie vor aktualisiert und mit neuen Features versorgt, müssen aber vom Nutzer eigenständig aus dem Play Store heruntergeladen werden. Das neue Google-Regelwerk hindert allerdings weder die Hersteller noch die Mobilfunkanbieter, ihrerseits Bloatware zu installieren.
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Trotz Embargo: Huawei bringt 5G-Smartphones wieder außerhalb Chinas
- Bis 225 km Reichweite: Fiido zeigt seine E-Bike-Neuheiten für 2026
- Apple iPhone Air 2: Neue Hinweise auf größeren Akku und Dual-Kamera
- E-Auto-Akkus: Einfacher mechanischer Druck verdoppelt Lebensdauer
- Uralter Streit um die Rechte an Unix: Ein Untoter vor Gericht
- Bentley teasert mit dem Elektro-SUV Torcal sein erstes E-Auto an
- Tesla-Fahrt in Kanada: Fahrerin schläft bei 100 km/h am Steuer
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen