Edge-Browser in Mobile-Build 10136 bringt entscheidende Features
Die gerade erschienene Build 10136 von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 10, auf der sich die Entwicklung der kommenden Plattform auf Smartphones nachvollziehen lässt, bringt neben verschiedenen punktuellen Verbesserungen auch einen deutlichen Sprung beim neuen Edge-Browser mit sich.
Das ist insofern von besonderer Bedeutung, da der Browser bei vielen Nutzern wohl mit zu den am häufigsten genutzten Anwendungen auf dem Smartphone gehören dürfte. Immerhin dient dieser nicht nur dem Zugriff auf verschiedene Webseiten, sondern fasst - um es der Nutzungsgewohnheit eines Smartphone-Besitzers zu sagen - quasi alle Angebote zusammen, für die man keine eigene App installieren will oder kann.
Das Changelog des Edge-Browsers ist für die Build 10136 zwar nicht sonderlich lang, doch die wenigen Einträge repräsentieren jeweils sehr wichtige Weiterentwicklungen. Wären diese in der finalen Version nicht vorhanden, dürfte Microsoft sich wohl einiges an Kritik anhören müssen.
Das betrifft zum einen die Video-Wiedergabe. Clips die von Webseiten über den Browser abgerufen werden, können nun auch in dem neuen Browser in einen Vollbild-Modus gebracht werden. Auf den vergleichsweise kleinen Smartphone-Displays ist dies ein klares Must-Have-Feature.
Zwei weitere Neuerungen betreffen die Punkte Sicherheit und Datenschutz. So kann im Edge nun vor dem Besuch einer Webseite auch hier der private Modus aktiviert werden. Dies bedeutet zum einen, dass alle Spuren des Besuchs auf diesem Angebot nach dem Schließen des Tabs wieder vom Gerät verschwinden und Dritte so keine Hinweise mehr erhalten, welche Seite aufgerufen wurde. Bedeutender auf dem Smartphone - zu dem in der Regel ohnehin keine anderen Leute Zugang haben, ist hingegen die Tatsache, dass auch Webseiten den jeweiligen Nutzer nicht über Cookies oder andere Informationen wiedererkennen können und das Erstellen von Nutzungsprofilen so wesentlich erschwert wird.
Die zweite Neuerung im Security-Bereich ist die eindeutige Kennzeichnung von Webseiten, zu denen eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut wurde. Hier lässt sich nun also wesentlich einfacher vor der Eingabe sensibler Informationen überprüfen, wie hoch das Risiko ist, dass Dritte an diese Daten herankommen.
Bliebe noch der vierte und abschließende Punkt im Changelog, der kein neues Feature darstellt, aber dann doch einen Meilenstein: "Der Internet Explorer wurde entfernt", heißt es dort. Die Entwickler sind nun also der Ansicht, dass Edge auch auf Smartphones ausreichend weit entwickelt ist, um den alten Microsoft-Browser in den Ruhestand zu schicken.
Das Changelog des Edge-Browsers ist für die Build 10136 zwar nicht sonderlich lang, doch die wenigen Einträge repräsentieren jeweils sehr wichtige Weiterentwicklungen. Wären diese in der finalen Version nicht vorhanden, dürfte Microsoft sich wohl einiges an Kritik anhören müssen.
Das betrifft zum einen die Video-Wiedergabe. Clips die von Webseiten über den Browser abgerufen werden, können nun auch in dem neuen Browser in einen Vollbild-Modus gebracht werden. Auf den vergleichsweise kleinen Smartphone-Displays ist dies ein klares Must-Have-Feature.
Zwei weitere Neuerungen betreffen die Punkte Sicherheit und Datenschutz. So kann im Edge nun vor dem Besuch einer Webseite auch hier der private Modus aktiviert werden. Dies bedeutet zum einen, dass alle Spuren des Besuchs auf diesem Angebot nach dem Schließen des Tabs wieder vom Gerät verschwinden und Dritte so keine Hinweise mehr erhalten, welche Seite aufgerufen wurde. Bedeutender auf dem Smartphone - zu dem in der Regel ohnehin keine anderen Leute Zugang haben, ist hingegen die Tatsache, dass auch Webseiten den jeweiligen Nutzer nicht über Cookies oder andere Informationen wiedererkennen können und das Erstellen von Nutzungsprofilen so wesentlich erschwert wird.
Die zweite Neuerung im Security-Bereich ist die eindeutige Kennzeichnung von Webseiten, zu denen eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut wurde. Hier lässt sich nun also wesentlich einfacher vor der Eingabe sensibler Informationen überprüfen, wie hoch das Risiko ist, dass Dritte an diese Daten herankommen.
Bliebe noch der vierte und abschließende Punkt im Changelog, der kein neues Feature darstellt, aber dann doch einen Meilenstein: "Der Internet Explorer wurde entfernt", heißt es dort. Die Entwickler sind nun also der Ansicht, dass Edge auch auf Smartphones ausreichend weit entwickelt ist, um den alten Microsoft-Browser in den Ruhestand zu schicken.
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