Apple erlaubt keine "Furz-Apps" auf seiner neuen Smartwatch
Die Apple Watch ist seit Ende vergangener Woche in den Händen oder besser gesagt auf den Handgelenken der ersten Nutzer. Und auch wenn noch nicht ganz klar ist, ob die Apple-Uhr tatsächlich eine Smartwatch-Revolution auslösen kann: Entwickler wollen Apps dafür anbieten, wohl auch um den Zug nicht zu verpassen. Doch nicht jeder, der will, darf auch.
Eine Apple Watch kann auch mehrere tausend Euro kosten. Was sie leistet? Zeit anzeigen, telefonieren, Nachrichten anzeigen und furzen. Nein, streichen wir das Letzte. Denn das darf nur das iPhone, nicht aber die Apple Watch. So jedenfalls kann man den Bericht von Cult of Mac zusammenfassen.
Denn das Blog schreibt, dass erste Entwickler vom Konzern aus dem kalifornischen Cupertino einen ablehnenden Bescheid bezüglich dieser Art von Apps erhalten haben. Genaugenommen furzte dabei aber nicht die Apple Watch selbst: Denn die von Apple zurückgewiesene App war lediglich eine Fernsteuerung für eine Art digitales iPhone-Furzkissen. Dabei sollte man das Smartphone unter dem Sitzkissen des "Opfers" platzieren und über die dazugehörige Anwendung auf der Uhr das eindeutige Geräusch auslösen.
Als Erklärung führen die Verantwortlichen unter anderem an, dass dies Apps seien, die "im App Store bereits vorhandene duplizieren." Das ist vermutlich die "technische" Ausrede. Der wohl wahre Grund: Das "Luxus-Objekt" Apple Watch, für das auch zahlreiche Promis werben, soll nicht durch solche Scherz-Apps entwürdigt werden, schließlich will man auch Kunden für die besonders teuren Varianten begeistern.
Wer sich keine Apple Watch leisten kann oder will, aber auf den Scherz-Klassiker nicht verzichten will, dem sei das untenstehende Produkt empfohlen. Und das zum Bruchteil der Kosten und mit analogem "Surround-Sound":
Denn das Blog schreibt, dass erste Entwickler vom Konzern aus dem kalifornischen Cupertino einen ablehnenden Bescheid bezüglich dieser Art von Apps erhalten haben. Genaugenommen furzte dabei aber nicht die Apple Watch selbst: Denn die von Apple zurückgewiesene App war lediglich eine Fernsteuerung für eine Art digitales iPhone-Furzkissen. Dabei sollte man das Smartphone unter dem Sitzkissen des "Opfers" platzieren und über die dazugehörige Anwendung auf der Uhr das eindeutige Geräusch auslösen.
Furzen und Rülpsen nicht erwünscht
Doch derart infantile Scherze will Apple nicht unterstützen und hat die Entwickler der "Fart Watch" entsprechend per Mail informiert. Darin ist auch zu lesen, dass die Kalifornier auch keine "Rülps-Apps" wollen, gleiches gilt für Taschenlampen- und Kama-Sutra-Anwendungen.Als Erklärung führen die Verantwortlichen unter anderem an, dass dies Apps seien, die "im App Store bereits vorhandene duplizieren." Das ist vermutlich die "technische" Ausrede. Der wohl wahre Grund: Das "Luxus-Objekt" Apple Watch, für das auch zahlreiche Promis werben, soll nicht durch solche Scherz-Apps entwürdigt werden, schließlich will man auch Kunden für die besonders teuren Varianten begeistern.
Wer sich keine Apple Watch leisten kann oder will, aber auf den Scherz-Klassiker nicht verzichten will, dem sei das untenstehende Produkt empfohlen. Und das zum Bruchteil der Kosten und mit analogem "Surround-Sound":
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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