iFixit zerlegt Apple Watch Sport und vergibt fünf von zehn Punkten
Die Apple-Smartwatch ist seit heute offiziell erhältlich und die Experten von iFixit haben ein Exemplar, die Apple Watch Sport, bereits zerlegt. Wie immer beurteilt man dabei vor allem die Reparaturtauglichkeit der Hardware und diese bewertet man mit mittelmäßig (fünf von zehn möglichen Punkten). Allerdings ist das stark davon abhängig, welche Komponente man erreichen will.
Wenn ein neues Produkt, noch dazu von Apple, auf den Markt kommt, dann darf natürlich ein Teardown nicht fehlen. Wenn es sich noch dazu um eine neue Apple-Geräteklasse handelt, dann wird das Auseinandernehmen sogar live von iFixit übertragen. Inzwischen ist man fertig und hat auch ein Urteil gefällt, dieses platziert die Apple-Smartwatch in der Mitte der eigenen "Repairability"-Skala.
Danach hat man auch gleich Zugriff auf den Akku, dieser lässt sich auch überraschend gut lösen, laut iFixit ist der verwendete Kleber einer der schwachen Sorte. Die Batterie ist im Sport-Modell eine Einheit mit 3,8 V, 0,78 WH und einer Kapazität von 205 mAh.
Beim Chip ist dann aber endgültig Schluss, da dieser vollständig in einem soliden Gehäuse steckt, was ein etwaiges Board-seitiges Aufrüsten unmöglich macht, da man an den Chip nicht herankommt, ohne ihn zu zerstören.
Anfangs noch recht unproblematisch
Lob gibt es für das recht einfache Tauschen des Armbandes, auch das Display lässt sich (verhältnismäßig) ohne besonders viel Aufwand (einfach ist es deshalb aber auch nicht) lösen. Der Bildschirm ist auch jene Komponente, die man sich als erstes vornehmen muss, um ins Innere der Smartwatch zu gelangen.Danach hat man auch gleich Zugriff auf den Akku, dieser lässt sich auch überraschend gut lösen, laut iFixit ist der verwendete Kleber einer der schwachen Sorte. Die Batterie ist im Sport-Modell eine Einheit mit 3,8 V, 0,78 WH und einer Kapazität von 205 mAh.
Fummelei
Auf dem Weg zum S1-Chip gibt es für die iFixit-Bastler eine Premiere, nämlich die kleinsten Tri-Wing-Schrauben, die man je gesehen hat. Das hängt sicherlich mit der erforderlichen Miniaturisierung der Apple-Uhr und ihrer Komponenten zusammen. Danach wird die Sache aber kompliziert und fummelig, über Bestandteile wie die vibrierende Taptic Engine, einen Dichtungsring sowie seitlich verbaute Antennen tastet man sich bis ins Herz der Apple Watch Sport vor.Beim Chip ist dann aber endgültig Schluss, da dieser vollständig in einem soliden Gehäuse steckt, was ein etwaiges Board-seitiges Aufrüsten unmöglich macht, da man an den Chip nicht herankommt, ohne ihn zu zerstören.
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