Windows 10 Build 10056:
Alle Neuerungen im Überblick
Windows 10 Build 10056 ist an die Öffentlichkeit gelangt, so dass wir uns einen Überblick der Neuerungen der Anfang April erstellten neuen Technical Preview verschaffen können. Neben dem jetzt ab Werk enthaltenen neuen Browser Spartan gibt es diverse weitere Veränderungen, zu denen wir hier einen Überblick geben wollen.
Microsoft führt mit Windows 10 Technical Preview Build 10056 unter anderem erstmals neue Möglichkeiten zur Anpassung der Optik des Betriebssystems nach den Wünschen und Bedürfnissen des Anwenders ein. Wer möchte, kann nun auch ein vollkommen schwarzes Theme einsetzen, bei dem Taskleiste, Startmenü und die meisten weiteren Desktop-Elemente in dem dunkelstmöglichen Farbton erscheinen.
Auf Wunsch lässt sich auch einstellen, dass das Startmenü leicht transparent dargestellt wird. Während die Modern-Apps jeweils Titelleisten in einer typischen Farbe aufweisen, werden die Fenster von anderen Anwendungen grundsätzlich mit einer hellgrauen Titelleiste dargestellt. Die normalen Desktop-Anwendungen weisen zudem einen ein Pixel breiten Rand auf, der grundsätzlich schwarz ist.
Auch der neue Browser Spartan ist wieder mit von der Partie und wird erstmals als Standard-Browser verwendet. Der Internet Explorer 11 tritt somit weiter in den Hintergrund, so dass alle Links und URLs ab sofort mit dem neu gestalteten und mit einer neuen Rendering-Engine ausgerüsteten Browser geöffnet werden. Noch ist der IE11 mit an Bord, doch langfristig wird der alte Microsoft-Browser wohl auch vom Desktop verschwinden - wenn auch noch nicht mit Windows 10 in der diesjährigen Version.
Project Spartan wird zum Standard-Browser in Windows 10
Was die Oberfläche angeht, so hat Microsoft neben dem schwarzen Theme mit seinen frei wählbaren Akzentfarben auch noch einige neue Animationen für das Startmenü und das von der rechten Bildschirmseite hereinfahrende Action-Center eingeführt. Beim Wechsel in den Tablet-Modus wird der Abstand zwischen den Symbolen im System-Tray nun vergrößert und die normalerweise in Form eines Eingabefelds in der Taskleiste angezeigte Suche wird zu einem Lupen-Symbol "minimiert".
Desweiteren ist der Power-Button an eine neue Position in der linken unteren Ecke gewandert. Dort sitzt er nun zwischen der Schaltfläche für den Zugriff auf alle Anwendungen und der Liste der zuletzt geöffneten Programme im Startmenü - eine nicht unbedingt perfekte Position, denn der eine oder andere Anwender dürfte dort durchaus häufiger versehentlich darauf klicken. Immerhin ist dieser Platz wohl bei den meisten Nutzern eher willkommen, als die obere rechte Ecke des Startmenüs.
Zukünftig wird man das Startmenü wohl auch...
...in der Breite und Höhe anpassen können
Apropos Startmenü - wer möchte, kann nun die Größe des ausgeklappten Menüs verändern, um bei Bedarf mehr oder weniger Apps dort unterzubringen. Im System-Tray fördert der Klick auf die Uhrzeit nun den neu gestalteten Kalender zu Tage, der in der vor geraumer Zeit erschienenen Build 9926 bereits per Eingriff in die Registrierungsdatenbank aktiviert werden konnte. Jetzt ist die im schicken Modern-Design gehaltene Uhr- und Kalender-Variante ohne weiteres zugänglich und funktioniert auch schon recht zuverlässig.
Ebenfalls in der Region um den System-Tray ist das neu gestaltete Symbol für den Zugriff auf das Onscreen-Keyboard zu finden. Auch die Bildschirmtastatur selbst scheint optisch überarbeitet worden zu sein. Ja, Microsoft hat "sogar" das Symbol für den Papierkorb mit einem neuen Design versehen, das zwar ver-Modern-isiert wirkt, aber letztlich dann doch wieder stark an das gleiche Symbol aus Windows 98 erinnert.
Darüber hinaus gibt es nun auch noch einige weitere neue Symbole und ein paar neue Optionen wie etwa einen Eintrag für Messaging im Einstellungsmenü. Außerdem wurde die Darstellung des Sprachassistenten Cortana nun so angepasst, dass das Suchfeld die Taskleiste in voller Höhe ausfüllt. Ein weiteres interessantes Feature ist, dass Microsoft Cortana die Fähigkeit gegeben hat, Musikstücke zu erkennen, vorausgesetzt man aktiviert die entsprechende Option in den Einstellungen.
Microsoft soll bereits kurz vor der Fertigstellung von Windows 10 in Sachen Features stehen, so dass bald die Phase der Problembeseitigung beginnen dürfte. Bis zum Abschluss der Entwicklung sind es wohl nur noch wenige Monate, denn zuletzt ging man von einem "Release To Manufacturing" (RTM) im Sommer aus, bevor dann auf jeden Fall noch rechtzeitig vor Weihnachten die ersten ab Werk mit Windows 10 ausgerüsteten PC-Systeme auf den Markt kommen.
Download Windows 10 - ISO-Dateien zur Neuinstallation
Auf Wunsch lässt sich auch einstellen, dass das Startmenü leicht transparent dargestellt wird. Während die Modern-Apps jeweils Titelleisten in einer typischen Farbe aufweisen, werden die Fenster von anderen Anwendungen grundsätzlich mit einer hellgrauen Titelleiste dargestellt. Die normalen Desktop-Anwendungen weisen zudem einen ein Pixel breiten Rand auf, der grundsätzlich schwarz ist.
Auch der neue Browser Spartan ist wieder mit von der Partie und wird erstmals als Standard-Browser verwendet. Der Internet Explorer 11 tritt somit weiter in den Hintergrund, so dass alle Links und URLs ab sofort mit dem neu gestalteten und mit einer neuen Rendering-Engine ausgerüsteten Browser geöffnet werden. Noch ist der IE11 mit an Bord, doch langfristig wird der alte Microsoft-Browser wohl auch vom Desktop verschwinden - wenn auch noch nicht mit Windows 10 in der diesjährigen Version.
Project Spartan wird zum Standard-Browser in Windows 10
Was die Oberfläche angeht, so hat Microsoft neben dem schwarzen Theme mit seinen frei wählbaren Akzentfarben auch noch einige neue Animationen für das Startmenü und das von der rechten Bildschirmseite hereinfahrende Action-Center eingeführt. Beim Wechsel in den Tablet-Modus wird der Abstand zwischen den Symbolen im System-Tray nun vergrößert und die normalerweise in Form eines Eingabefelds in der Taskleiste angezeigte Suche wird zu einem Lupen-Symbol "minimiert".
Desweiteren ist der Power-Button an eine neue Position in der linken unteren Ecke gewandert. Dort sitzt er nun zwischen der Schaltfläche für den Zugriff auf alle Anwendungen und der Liste der zuletzt geöffneten Programme im Startmenü - eine nicht unbedingt perfekte Position, denn der eine oder andere Anwender dürfte dort durchaus häufiger versehentlich darauf klicken. Immerhin ist dieser Platz wohl bei den meisten Nutzern eher willkommen, als die obere rechte Ecke des Startmenüs.
Zukünftig wird man das Startmenü wohl auch...
...in der Breite und Höhe anpassen können
Apropos Startmenü - wer möchte, kann nun die Größe des ausgeklappten Menüs verändern, um bei Bedarf mehr oder weniger Apps dort unterzubringen. Im System-Tray fördert der Klick auf die Uhrzeit nun den neu gestalteten Kalender zu Tage, der in der vor geraumer Zeit erschienenen Build 9926 bereits per Eingriff in die Registrierungsdatenbank aktiviert werden konnte. Jetzt ist die im schicken Modern-Design gehaltene Uhr- und Kalender-Variante ohne weiteres zugänglich und funktioniert auch schon recht zuverlässig.
Ebenfalls in der Region um den System-Tray ist das neu gestaltete Symbol für den Zugriff auf das Onscreen-Keyboard zu finden. Auch die Bildschirmtastatur selbst scheint optisch überarbeitet worden zu sein. Ja, Microsoft hat "sogar" das Symbol für den Papierkorb mit einem neuen Design versehen, das zwar ver-Modern-isiert wirkt, aber letztlich dann doch wieder stark an das gleiche Symbol aus Windows 98 erinnert.
Darüber hinaus gibt es nun auch noch einige weitere neue Symbole und ein paar neue Optionen wie etwa einen Eintrag für Messaging im Einstellungsmenü. Außerdem wurde die Darstellung des Sprachassistenten Cortana nun so angepasst, dass das Suchfeld die Taskleiste in voller Höhe ausfüllt. Ein weiteres interessantes Feature ist, dass Microsoft Cortana die Fähigkeit gegeben hat, Musikstücke zu erkennen, vorausgesetzt man aktiviert die entsprechende Option in den Einstellungen.
Microsoft soll bereits kurz vor der Fertigstellung von Windows 10 in Sachen Features stehen, so dass bald die Phase der Problembeseitigung beginnen dürfte. Bis zum Abschluss der Entwicklung sind es wohl nur noch wenige Monate, denn zuletzt ging man von einem "Release To Manufacturing" (RTM) im Sommer aus, bevor dann auf jeden Fall noch rechtzeitig vor Weihnachten die ersten ab Werk mit Windows 10 ausgerüsteten PC-Systeme auf den Markt kommen.
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