Windows 10: Multi-Desktops lassen sich künftig komplett trennen
Eine der größten Neuerungen von Windows 10 ist das Multi-Desktop-Interface, das Microsoft erstmals in einem Betriebssystem umsetzt. "Task View" führt aber in der derzeitigen Form bei manchem noch zu einiger Verwirrung, da Fenster derzeit nicht vollkommen isoliert erscheinen.
Die Multi-Nutzer-Oberfläche war ein lang gehegter Wunsch vieler Windows-Nutzer, mit Windows 10 hat das Redmonder Unternehmen diesen erfüllt. Aber die Lösung, die in der aktuellen Technical Preview zu finden ist, dürfte noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein.
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Laut WinBeta soll sich dieses Verhalten künftig ändern: In aktuellen Builds der Windows 10 Technical Preview gibt es die Möglichkeit zu einer kompletten Trennung, die auch die Symbole in der Taskleiste mit einschließt. WinBeta hat offenbar auch einen solchen Build in die Finger bekommen und demonstriert das Verhalten in einem Video.
Das Blog spricht hierbei von einer "Option, dieses Verhalten zu ändern", weshalb man wohl annehmen kann, dass man auf Wunsch die derzeitige Form von Task View auch beibehalten kann. Denn es wird sicher auch den einen oder anderen geben, der die Funktion so bevorzugt wie sie aktuell ist.
Siehe auch: Windows 10 - Microsoft verpasst Installations-Interface neue Optik
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Komplette Trennung
In Task View lassen sich die Fenster bzw. Programme in eigene Instanzen zusammenfassen, man kann beispielsweise Arbeits- von Privatanwendungen (sowie Webseiten etc.) trennen und gruppieren. Auf dem Desktop- oder besser gesagt der Taskleiste werden allerdings derzeit alle laufenden Programme angezeigt. Damit ist eine "echte" Trennung bzw. Aufteilung in Task View-Instanzen nicht möglich, was so manchen in Bezug auf dieses neue Feature verwirrt.
Auf YouTube ansehenLaut WinBeta soll sich dieses Verhalten künftig ändern: In aktuellen Builds der Windows 10 Technical Preview gibt es die Möglichkeit zu einer kompletten Trennung, die auch die Symbole in der Taskleiste mit einschließt. WinBeta hat offenbar auch einen solchen Build in die Finger bekommen und demonstriert das Verhalten in einem Video.
Das Blog spricht hierbei von einer "Option, dieses Verhalten zu ändern", weshalb man wohl annehmen kann, dass man auf Wunsch die derzeitige Form von Task View auch beibehalten kann. Denn es wird sicher auch den einen oder anderen geben, der die Funktion so bevorzugt wie sie aktuell ist.
Individuelle Hintergründe
Nicht bekannt ist hingegen, ob Microsoft bereits unterschiedliche Hintergründe für die Task View-Fenster umgesetzt hat, das ist zweifellos ebenfalls ganz weit oben auf der Wunschliste in Bezug auf diese Funktion. Aber man kann annehmen, dass das auch Microsoft weiß und diesen Wunsch ebenfalls erfüllen wird.Siehe auch: Windows 10 - Microsoft verpasst Installations-Interface neue Optik
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