Windows 10: So geht's weiter mit Microsofts neuem Betriebssystem
Microsoft hat bereits angekündigt, dass man im Januar ausführlicher über die Pläne für die auf Privatanwender ausgerichteten Features von Windows 10 informieren will. Jetzt wurde bekannt, dass es statt der erwarteten "Consumer Preview" eine Reihe von monatlich neu veröffentlichten Vorabversionen geben soll, mit denen man diese Neuerungen testet.
Wie Microsoft-Spezialistin Mary Jo Foley unter Berufung auf ihre üblicherweise bestens informierten Quellen berichtet, will der Softwarekonzern vermutlich ab 20. oder 21. Januar die nächste offiziell öffentlich zugängliche Vorabversion präsentieren. Statt diese dann aber wie erwartet als "Consumer Preview" anzubieten, wird die neue Version die Bezeichnung "January Technical Preview" (JTP) tragen. Monatlich sollen dann neue Vorabversionen folgen, die dementsprechend als February Technical Preview, March Technical Preview und so weiter bezeichnet werden sollen, heißt es.
Foley macht auch erste Angaben zu den in der "JTP" geplanten Neuerungen, denn ihr zufolge soll unter anderem das Ende September in Form einer Demo erstmals gezeigte neue Features "Continuum" enthalten sein. Dabei handelt es sich um die neu gestaltete Umschaltung zwischen Tablet- und Desktop-Modus bei Geräten im 2-in-1-Design die mit einem abnehmbaren oder vollständig umklappbaren Keyboard ausgerüstet sind. Außerdem geht Foley davon aus, dass zumindest in einigen Märkten erstmals die Integration der von Windows Phone bekannten Sprachassistenzfunktion Cortana erfolgen wird.
Im Januar soll angeblich auch mit den ersten ausführlichen Angaben rund um die neue Version von Windows 10 für mobile Plattformen zu rechnen sein. Diese Ausgabe, die offenbar die Nachfolge von Windows Phone 8.1 antreten soll, wird derzeit intern in sehr kleinem Umfang getestet, so Foley. Wann mit einer für externe Tester zugänglichen Ausgabe gerechnet werden kann, ist derzeit noch vollkommen unklar. Auch in diesem Fall sollen dann mindestens monatlich neue Versionen ausgeliefert werden.
Die neue, mobile Variante von Windows 10 wird je nach Endgerät wohl unterschiedliche Oberflächen bieten. So werde die mobile Ausgabe nicht nur auf ARM-basierten Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen, sondern auch auf Low-End-Tablets mit Intel x86-Prozessoren, erklärte Foley unter Berufung auf die Angaben ihrer Quellen.
Im Januar soll neben der neuen Client-Vorabversion auch erstmals seit dem Beginn der öffentlichen Testphase von Windows 10 auch wieder eine neue Ausgabe der Server-Variante breit verfügbar gemacht werden. Microsoft hatte Anfang Oktober eine erste Windows Server Technical Preview bereitgestellt, doch seitdem wurden keine weiteren Updates ausgeliefert.
Übrigens ist vor wenigen Tagen die Windows 10 Build 9888 ins Internet gelangt, die jünger ist als die zuletzt als Windows 10 Technical Preview November Update veröffentlichte Build 9879. Die jüngere Version weist allerdings eine Reihe von Fehlern auf, die dafür sorgen, dass das Betriebssystem nicht sonderlich rund läuft. Microsoft habe deshalb entschieden, dass die Build 9888 nicht ausreichend stabil ist, um sie an die Teilnehmer des Windows Insider Programms auszuliefern. Durch den Leak ist der Download über eine Reihe von Filehosting-Seiten möglich.
Siehe auch: Windows 10: Deutsche Version erstmals auf Screenshots zu sehen
Foley macht auch erste Angaben zu den in der "JTP" geplanten Neuerungen, denn ihr zufolge soll unter anderem das Ende September in Form einer Demo erstmals gezeigte neue Features "Continuum" enthalten sein. Dabei handelt es sich um die neu gestaltete Umschaltung zwischen Tablet- und Desktop-Modus bei Geräten im 2-in-1-Design die mit einem abnehmbaren oder vollständig umklappbaren Keyboard ausgerüstet sind. Außerdem geht Foley davon aus, dass zumindest in einigen Märkten erstmals die Integration der von Windows Phone bekannten Sprachassistenzfunktion Cortana erfolgen wird.
Im Januar soll angeblich auch mit den ersten ausführlichen Angaben rund um die neue Version von Windows 10 für mobile Plattformen zu rechnen sein. Diese Ausgabe, die offenbar die Nachfolge von Windows Phone 8.1 antreten soll, wird derzeit intern in sehr kleinem Umfang getestet, so Foley. Wann mit einer für externe Tester zugänglichen Ausgabe gerechnet werden kann, ist derzeit noch vollkommen unklar. Auch in diesem Fall sollen dann mindestens monatlich neue Versionen ausgeliefert werden.
Die neue, mobile Variante von Windows 10 wird je nach Endgerät wohl unterschiedliche Oberflächen bieten. So werde die mobile Ausgabe nicht nur auf ARM-basierten Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen, sondern auch auf Low-End-Tablets mit Intel x86-Prozessoren, erklärte Foley unter Berufung auf die Angaben ihrer Quellen.
Im Januar soll neben der neuen Client-Vorabversion auch erstmals seit dem Beginn der öffentlichen Testphase von Windows 10 auch wieder eine neue Ausgabe der Server-Variante breit verfügbar gemacht werden. Microsoft hatte Anfang Oktober eine erste Windows Server Technical Preview bereitgestellt, doch seitdem wurden keine weiteren Updates ausgeliefert.
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