OnePlus One: 500.000 Stück verkauft, 1 Mio. bis Ende 2014 sind Ziel
Das chinesische Unternehmen OnePlus verkauft sein vielbeachtetes Smartphone One bisher vor allem in Einladungswellen, was dem Startup auch schon einiges an Kritik eingebracht hat. Doch auch auf diese Weise kommen durchaus beachtliche Verkaufszahlen zusammen, wie einer der Mitgründer nun verraten hat.
OnePlus One ist seit April dieses Jahres "allgemein" erhältlich oder besser gesagt mit etwas Glück zu bekommen. Diese Strategie, die offiziell mit knapper Verfügbarkeit bzw. eher langsam anlaufender Produktion begründet wird, ist zwar umstritten, funktioniert aber, da das OnePlus One immer wieder in den Schlagzeilen landet.
Und Carl Pei, einer der Gründer von OnePlus, hat nun gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Forbes verraten, dass man in Summe schon eine ganze Menge Geräte verkauft habe. Demnach konnte man bereits die Marke von einer halben Million Smartphones knacken, als nächstes Ziel hat man sich Verkäufe in Höhe von einer Million vorgenommen und das noch bis Ende dieses Jahres. "Es wird hart, aber ich glaube, dass es möglich ist", sagte Pei zu diesem sicherlich ehrgeizigen Ziel.
Das ist durchaus das Gegenteil dessen, wie das Smartphone-Geschäft derzeit funktioniert: "Normalerweise ist ein Gerät im ersten Monat besonders 'heiß', im zweiten oder dritten lässt das Interesse aber schnell nach", so Pei. OnePlus hingegen könne auf ein konstantes Wachstum bzw. nach wie vor steigende Verkaufszahlen blicken.
Reich wird man mit dem besonders günstigen Gerät indes nicht, ganz im Gegenteil: "Wir verdienen einen einstelligen Dollar-Betrag pro verkauftem Gerät. Das ist nicht der Weg, wie wir in Zukunft Geld machen wollen, derzeit möchten wir den Laden vor allem am Laufen halten", sagt Pei. Er meint, dass man künftig mit Zubehör und Software-Angeboten mehr einnehmen will.
Siehe auch: OnePlus verpatzt Bestellstart, muss sich wieder mal entschuldigen
Und Carl Pei, einer der Gründer von OnePlus, hat nun gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Forbes verraten, dass man in Summe schon eine ganze Menge Geräte verkauft habe. Demnach konnte man bereits die Marke von einer halben Million Smartphones knacken, als nächstes Ziel hat man sich Verkäufe in Höhe von einer Million vorgenommen und das noch bis Ende dieses Jahres. "Es wird hart, aber ich glaube, dass es möglich ist", sagte Pei zu diesem sicherlich ehrgeizigen Ziel.
Mundpropaganda
Interessantes hat Carl Pei zum Thema Werbung zu erzählen: Seinen Angaben zufolge betrug das Marketing-Budget bisher ganze 300 Dollar, diesen Betrag hat man anfangs in "experimentelle" Anzeigen auf Facebook investiert. Inzwischen sei das aber nicht mehr nötig: "Wir haben die kritische Masse an Nutzern erreicht und sie helfen uns auf 'organische' Art, das Gerät bekannter zu machen."Das ist durchaus das Gegenteil dessen, wie das Smartphone-Geschäft derzeit funktioniert: "Normalerweise ist ein Gerät im ersten Monat besonders 'heiß', im zweiten oder dritten lässt das Interesse aber schnell nach", so Pei. OnePlus hingegen könne auf ein konstantes Wachstum bzw. nach wie vor steigende Verkaufszahlen blicken.
Reich wird man mit dem besonders günstigen Gerät indes nicht, ganz im Gegenteil: "Wir verdienen einen einstelligen Dollar-Betrag pro verkauftem Gerät. Das ist nicht der Weg, wie wir in Zukunft Geld machen wollen, derzeit möchten wir den Laden vor allem am Laufen halten", sagt Pei. Er meint, dass man künftig mit Zubehör und Software-Angeboten mehr einnehmen will.
Siehe auch: OnePlus verpatzt Bestellstart, muss sich wieder mal entschuldigen
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Mobiler Beamer oder XR-Brille? - Test zeigt deutlichen Sieger
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- POCO X8 Pro im Test: Viel Smartphone für einen recht kleinen Preis
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
- Fox kauft Roku: Neuer Streaming-Gigant für 22 Milliarden Dollar
- Drohnen-Alternative: Schlangenroboter prüfen Hochspannungsleitungen
- 110 Billiarden Kilometer: Forscher arbeiten an Karte von Pilzgeflechten
- Genialer 5G-Tarif ist zurück: Vodafone Unlimited-Flat für 14,99 Euro
- Zelda Ocarina of Time: Leak verrät neue Details zum Gameplay
- AMD trollt Apple und meint, dass das MacBook Neo beim Gaming versagt
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - vor 3 Stunden -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!







Alle Kommentare zu dieser News anzeigen