RemoteIE: Aktuellsten IE per Cloud in Android, iOS & OS X ausführen
Microsoft hat einen Weg vorgestellt und freigegeben, wie man den hauseigenen Browser Internet Explorer in der aktuellsten Version auf jedem Nicht-Windows-10-Rechner zum Laufen bringt: RemoteIE funktioniert auf Basis von Azure RemoteApp und ist vor allem für Profis gedacht, die für IE entwickeln.
Anton Molleda, Program Manager, Internet Explorer, gibt an, dass das damit auch ohne eine "Schwergewichts-Virtual-Machine" funktioniert bzw. möglich ist. In weiterer Folge werde das auch den empfohlenen Weg darstellen, wie Entwickler die aktuellsten Preview-Ausgaben des Internet Explorer sowie die dazugehörigen Anwendungen ohne ein vollwertiges Windows 10 testen sollen.
Der Bezug auf die für Testzwecke leistungsfähige VM betrifft wohl weniger Desktop-PC, sondern eher Mobilgeräte. Denn der Dienst kann eben auch auf iOS und Android gestartet werden. Einzige Erfordernis ist ein Besuch der RemoteIE-Seite, dort muss man sich mit seinem Microsoft-Konto anmelden und den Anweisungen folgen, wie man den Azure RemoteApp-Client für die gewünschte Plattform herunterladen kann.
Technisch baut die Lösung auf Windows Server Remote Desktop Services-Infrastruktur auf und ist vereinfacht erklärt eine aus der Cloud auf ein lokales Gerät gestreamte Version des Browsers. Entsprechend sollte man allerdings auch nicht erwarten, dass RemoteIE ganz so schnell läuft wie ein nativer Browser. Für Entwickler dürfte das aber dennoch eine signifikante Erleichterung sein.
Dienst für Entwickler
Das Redmonder Unternehmen hat RemoteIE in einem Blogbeitrag auf seiner Entwicklerseite MSDN vorgestellt. Microsoft schreibt, dass es sich dabei um einen kostenlosen Dienst handelt, der es erlaubt, die aktuellste Version des Browsers aus der Windows 10 Technical Preview auf Geräten mit älteren Windows-Versionen, OS X, iOS und Android auszuführen.Anton Molleda, Program Manager, Internet Explorer, gibt an, dass das damit auch ohne eine "Schwergewichts-Virtual-Machine" funktioniert bzw. möglich ist. In weiterer Folge werde das auch den empfohlenen Weg darstellen, wie Entwickler die aktuellsten Preview-Ausgaben des Internet Explorer sowie die dazugehörigen Anwendungen ohne ein vollwertiges Windows 10 testen sollen.
Der Bezug auf die für Testzwecke leistungsfähige VM betrifft wohl weniger Desktop-PC, sondern eher Mobilgeräte. Denn der Dienst kann eben auch auf iOS und Android gestartet werden. Einzige Erfordernis ist ein Besuch der RemoteIE-Seite, dort muss man sich mit seinem Microsoft-Konto anmelden und den Anweisungen folgen, wie man den Azure RemoteApp-Client für die gewünschte Plattform herunterladen kann.
Cloud-IE
Auch wenn mobile Betriebssysteme unterstützt werden: Hauptzielgruppe sind wohl vor allem Entwickler mit Windows 7. Denn auch sie erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, die aktuellste IE-Preview aus der Windows 10 Technical Preview ohne große Umstände zu testen.Technisch baut die Lösung auf Windows Server Remote Desktop Services-Infrastruktur auf und ist vereinfacht erklärt eine aus der Cloud auf ein lokales Gerät gestreamte Version des Browsers. Entsprechend sollte man allerdings auch nicht erwarten, dass RemoteIE ganz so schnell läuft wie ein nativer Browser. Für Entwickler dürfte das aber dennoch eine signifikante Erleichterung sein.
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