Nextbit Robin: Android-Smartphone mit enger Cloud-Anbindung
Unter dem Namen Nextbit haben sich bekannte Entwickler aus der Android-Community zusammengetan, um ein neues Smartphone zu präsentieren. Robin wird über Kickstarter finanziert und soll Probleme mit Speicherplatz dank enger Cloudanbindung vergessen mache.
Robin soll Speicherprobleme vergessen machen
Nextbit will sich mit diesem interessanten Software-Kniff von der reichhaltigen Android-Konkurrenz abheben. Die angepasste Android-Version des Start-ups registriert, welche Anwendungen und Daten wie Fotos schon lange nicht mehr genutzt wurden und lädt diese automatisch und ohne Zutun des Nutzers in den Cloudspeicher. Bei Apps wird das entsprechende Symbol dann ausgegraut dargestellt.
Will der Anwender diese Anwendung jetzt wieder nutzen, werden die entsprechenden APK-Dateien nach dem Anwählen aus dem Cloud-Archiv geladen und die App inklusive aller persönlichen Einstellungen und Daten wiederhergestellt. Der Nutzer muss hier allerdings natürlich eine Wartezeit in Kauf nehmen, bis die App wieder zur Verfügung steht. Nextbit setzt hier außerdem ein Ausrufezeichen hinter die Möglichkeit, dass fleißige Fotografen ihre RAW-Dateien automatisch im Online-Speicher ablegen können.
Das Smartphone-Projekt rund um das Gerät "Robin" soll aktuell über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert werden. Unterstützer können das Smartphone aktuell zum Early-Bird-Preis von 299 Dollar bestellen. Für den Versand nach Deutschland werden noch einmal 95 Dollar berechnet. Die Leitung des Nextbit-Projekts wird dabei von Tom Moss übernommen, der von 2007 bis 2010 für das Business-Development in Googles Android-Team verantwortlich war. Darüber hinaus ist unter anderem auch Scott Croyle, der ehemalige HTC-Design-Chef, an dem Projekt beteiligt.
Vorauseilendes Platzschaffen
Ist der interne Speicher einmal voll und es besteht keine Erweiterungsmöglichkeit per SD-Karte & Co., müssen Nutzer bei ihrem Smartphone auf die Suche nach ungenutzten Anwendungen und Dateien gehen. Das Start-up Nextbit präsentiert jetzt unter dem Namen "Robin" ein Smartphone, das diese Aufgabe von ganz alleine erledigen soll - dank einer engen Verzahnung mit 100 GB freiem Cloud-Speicher.
Robin soll Speicherprobleme vergessen machen
Nextbit will sich mit diesem interessanten Software-Kniff von der reichhaltigen Android-Konkurrenz abheben. Die angepasste Android-Version des Start-ups registriert, welche Anwendungen und Daten wie Fotos schon lange nicht mehr genutzt wurden und lädt diese automatisch und ohne Zutun des Nutzers in den Cloudspeicher. Bei Apps wird das entsprechende Symbol dann ausgegraut dargestellt.
Will der Anwender diese Anwendung jetzt wieder nutzen, werden die entsprechenden APK-Dateien nach dem Anwählen aus dem Cloud-Archiv geladen und die App inklusive aller persönlichen Einstellungen und Daten wiederhergestellt. Der Nutzer muss hier allerdings natürlich eine Wartezeit in Kauf nehmen, bis die App wieder zur Verfügung steht. Nextbit setzt hier außerdem ein Ausrufezeichen hinter die Möglichkeit, dass fleißige Fotografen ihre RAW-Dateien automatisch im Online-Speicher ablegen können.
Bekannte Gesichter an Bord
Auch wenn Nextbit bei Robin voll auf Software als Alleinstellungsmerkmal setzt, kann sich die Hardware durchaus sehen lassen. Für den Antrieb ist ein Snapdragon 808-Prozessor verantwortlich dem 3 GB RAM zur Seite stehen. Der interne Speicher bietet Platz für 32 GB Daten. Inhalte werden auf einem 5,2 Zoll Full-HD-IPS-LCD dargestellt. Zu den weiteren Features zählen 13 MP-Kamera auf der Rückseite sowie 5 MP-Cam an der Front, Dual-Front-Speaker, Fingerabdruck-Sensor, USB-C und ein 2680-mAh-Akku mit Quick Charging-Funktion.Das Smartphone-Projekt rund um das Gerät "Robin" soll aktuell über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert werden. Unterstützer können das Smartphone aktuell zum Early-Bird-Preis von 299 Dollar bestellen. Für den Versand nach Deutschland werden noch einmal 95 Dollar berechnet. Die Leitung des Nextbit-Projekts wird dabei von Tom Moss übernommen, der von 2007 bis 2010 für das Business-Development in Googles Android-Team verantwortlich war. Darüber hinaus ist unter anderem auch Scott Croyle, der ehemalige HTC-Design-Chef, an dem Projekt beteiligt.
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