iPads: Neue "Apple SIM" erlaubt "fliegenden Wechsel" des Providers
Gestern Abend hat Apple unter anderem neue Macs sowie sein aktualisiertes iPad-Aufgebot präsentiert, eine spannende Information wurde aber ausgelassen und erst danach auf der Produktseite zum iPad Air 2 entdeckt. Denn das neue Tablet der Kalifornier bringt die so genannte "Apple SIM" mit, diese muss bei einem Wechsel des Mobilfunkanbieters nicht gewechselt werden.
Apple schreibt dazu: "Die neue Apple SIM ist auf den iPad Air 2-Modellen mit WLAN und Mobilfunk vorinstalliert. Sie gibt einem die Flexibilität, aus einer Reihe an kurzfristigen Verträgen ausgewählter Anbieter in den USA und Großbritannien wählen zu können." Man könne sich dank der neuen Karte jenen Vertrag aussuchen, der einem gerade am besten passt, so der iKonzern.
Das Ziel Apples ist aber klar: Das Unternehmen, das "SIMs hasst", so The Verge, will über kurz oder lang die ungeliebten Karten (SIM steht übrigens für "Subscriber Identity Module") komplett abschaffen. Ob und wann es diese Maßnahme auch zu uns schafft, ist aber derzeit aber nicht bekannt.
Vielen Dank an WinFuture-Leser hempelchen für den Hinweis.
Siehe auch: Apple stellt das neue iPad Air 2 vor - Das dünnste Tablet der Welt
Neuer Anbieter, neue SIM
Den aktuellen Modus beim Provider-Wechsel kennen wohl alle Nutzer eines Mobilgeräts: Schließt man einen neuen Vertrag ab, dann muss auch eine neue SIM-Karte her. Der iPad- und iPhone-Hersteller, der beim Thema SIMs ohnehin gerne seinen eigenen Weg geht, hat nun auf seiner Webseite die "Apple SIM" vorgestellt. Allerdings findet sich der dazugehörige Absatz nur auf der englischsprachigen Ausgabe. Auf der deutschen Apple-Vertretung im Internet fehlt hingegen jeglicher Verweis auf diese zweifellos interessante Entwicklung.Apple schreibt dazu: "Die neue Apple SIM ist auf den iPad Air 2-Modellen mit WLAN und Mobilfunk vorinstalliert. Sie gibt einem die Flexibilität, aus einer Reihe an kurzfristigen Verträgen ausgewählter Anbieter in den USA und Großbritannien wählen zu können." Man könne sich dank der neuen Karte jenen Vertrag aussuchen, der einem gerade am besten passt, so der iKonzern.
Plan für die Zukunft
Bei derartigen kurzfristigen Wechseln des Vertrages wird man sich also einen SIM-Tausch sparen können. Fix verbaut ist die Apple SIM (noch) nicht, die "reprogrammierbare" Karte lässt sich auch aus dem Schacht herausnehmen, da man auch in den USA beim Kauf bei einem Provider weiterhin eine herkömmliche SIM erhalten wird. Die Apple SIM kommt übrigens auch beim iPad mini 3 zum Einsatz.Das Ziel Apples ist aber klar: Das Unternehmen, das "SIMs hasst", so The Verge, will über kurz oder lang die ungeliebten Karten (SIM steht übrigens für "Subscriber Identity Module") komplett abschaffen. Ob und wann es diese Maßnahme auch zu uns schafft, ist aber derzeit aber nicht bekannt.
Vielen Dank an WinFuture-Leser hempelchen für den Hinweis.
Siehe auch: Apple stellt das neue iPad Air 2 vor - Das dünnste Tablet der Welt
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