Line: Messenger aus Asien will WhatsApp hierzulande verdrängen
Nicht nur Messenger aus den USA buhlen um die Gunst der deutschen Nutzer, auch aus Asien versucht man nun, Fuß im hiesigen Markt zu fassen. Der Anbieter Line will dabei mit Features punkten, die im US-Markt eher eine untergeordnete Rolle spielen.
Und die Kampfansage ist klar: Sunny Kim, die das Europa-Geschäft von Line verantwortet, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur DPA, dass man in Deutschland binnen kurzer Zeit zu einem starken Konkurrenten zu WhatsApp werden möchte. Das hierzulande fast unbekannte Netzwerk verfügt nach eigenen Angaben bereits über 420 Millionen Nutzer.
Gegenüber WhatsApp sieht man sich durch die Life-Plattform in einer guten Position. Über diese werden verschiedene Zusatzinhalte zum Kauf angeboten, darunter Sticker, mit denen der Messenger aufgepeppt werden kann. Aber auch Spiele sind hier zu finden. Insbesondere in diesen sieht man ein Potenzial, mit dem man insbesondere auf dem deutschen Markt punkten kann.
Bisher ist der Messenger, der seinen Ursprung in Südkorea hat, vor allem in Asien ein Begriff. Vor einiger Zeit begann man allerdings auch schon die europäische Expansion in Spanien. Nun soll Deutschland an der Reihe sein, wofür der Anbieter laut Kim eine eigene Strategie ausarbeitet. Dabei will man nicht nur die Spiele in den Vordergrund rücken, sondern auch das deutsche Bewusstsein für den Datenschutz ansprechen. Hier hat Line ein Feature zu bieten, bei dem Nachrichten nach einer vorher festgelegten Zeitspanne verschwinden.
Ansonsten bietet Line zahlreiche Features, die auch in anderen Messengern zu finden sind. So können beispielsweise auch Bilder und Videos direkt aufgenommen und an andere Nutzer geschickt werden. Auch Videotelefonate lassen sich aus der App heraus durchführen. Hinzu kommen verschiedene Funktionen für die Kommunikation in Gruppen. Außerdem bietet Line auch Anwendungen für Windows-PCs und Macs an. Die App ist für die Mobile-Plattformen Android, iOS, Blackberry, Windows Phone, Nokia Asha und Firefox OS verfügbar.
Gegenüber WhatsApp sieht man sich durch die Life-Plattform in einer guten Position. Über diese werden verschiedene Zusatzinhalte zum Kauf angeboten, darunter Sticker, mit denen der Messenger aufgepeppt werden kann. Aber auch Spiele sind hier zu finden. Insbesondere in diesen sieht man ein Potenzial, mit dem man insbesondere auf dem deutschen Markt punkten kann.
Bisher ist der Messenger, der seinen Ursprung in Südkorea hat, vor allem in Asien ein Begriff. Vor einiger Zeit begann man allerdings auch schon die europäische Expansion in Spanien. Nun soll Deutschland an der Reihe sein, wofür der Anbieter laut Kim eine eigene Strategie ausarbeitet. Dabei will man nicht nur die Spiele in den Vordergrund rücken, sondern auch das deutsche Bewusstsein für den Datenschutz ansprechen. Hier hat Line ein Feature zu bieten, bei dem Nachrichten nach einer vorher festgelegten Zeitspanne verschwinden.
Ansonsten bietet Line zahlreiche Features, die auch in anderen Messengern zu finden sind. So können beispielsweise auch Bilder und Videos direkt aufgenommen und an andere Nutzer geschickt werden. Auch Videotelefonate lassen sich aus der App heraus durchführen. Hinzu kommen verschiedene Funktionen für die Kommunikation in Gruppen. Außerdem bietet Line auch Anwendungen für Windows-PCs und Macs an. Die App ist für die Mobile-Plattformen Android, iOS, Blackberry, Windows Phone, Nokia Asha und Firefox OS verfügbar.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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